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Ausstellung 30.10.2014
Karlheinz Pichler

Auf Augenhöhe mit dem Asphalt – Rudy Burckhardt in der Fotostiftung Schweiz
Flat Iron Building, New York, 1947/48 © The Estate of Rudy Burckhardt and Tibor de Nagy Gallery, New York

Zu Lebzeiten war Rudy Burckhardt nur Insidern als Foto- und Filmschaffender bekannt, obwohl er mit seinen Bildern völlig gegen den Strom „schoss“. Mit 21 Jahren kam er 1935 in New York an und war von der Stadt so fasziniert, dass er gleich dort blieb. Er hielt aber nicht die grandiosen Architekturen und Plätze im Bild fest, sondern zumeist nur Details. Er pickte winzige Ausschnitte wie etwa Hydranten, Gebäudesockel, Beine von Passanten oder den Asphalt heraus und zerschnipselte damit die Metropole fast dadaistisch mit der Kamera. Anlässlich seines 100. Geburtstages unternimmt die Fotostiftung Schweiz in Winterthur eine längst fällige Würdigung seines Schaffens.

Ausstellung 13.10.2014
Karlheinz Pichler

Große Gesten in vitaler Farbigkeit - Martin Frommelt im Feldkircher Palais Liechtenstein
Martin Frommelt: "Ohne Titel" (Kosmisches), 2011, Acryl auf Leinwand, 300x320 cm

Großformatige, von vitaler Farbigkeit geprägte Malereien des liechtensteinischen "Altmeisters" Martin Frommelt besetzen derzeit die Ausstellungsräume des Feldkircher Palais Liechtenstein. Die ausgestellten Werke sind großteils in den vergangenen vier Jahren entstanden und beziehen sich auf drei monumentale Zyklen von Druckgrafiken, die dem Künstler unter anderem in den 1990er-Jahren eine große Ausstellung im Kunsthaus Zürich eingebracht haben.

Ausstellung 09.10.2014
Karlheinz Pichler

Einmal brasilianischer Urwald und zurück - Zeichnungen von Lorenz Helfer im Göfner milK-ressort
Lorenz Helfer: Zeichnung aus dem Zyklus "A Floresta"

Im kleinen aber feinen Kunstraum "milK-ressort" in Göfis sind derzeit neue Zeichnungen von Lorenz Helfer zu sehen, die vom Wald handeln. Daher auch der Ausstellungstitel „A Floresta“. Inspiriert zu diesem Zyklus wurde er vom brasilianischen Dschungel, in dessen Randgebiet er unterwegs war.

Ausstellung 05.10.2014
Karlheinz Pichler

Skurrile Reisende, Schnellporträts, exquisite Musik und vieles mehr - Für viele Kunst-Nachtschwärmer wurde der Kunstzug zum Topereignis der "Langen Nacht der Museen"
May-Britt Nyberg Chromy: "Reisegruppe" (angekleidete Sexpuppe)

An der diesjährigen "Langen Nacht der Museen" wurden österreichweit 421.000 Besucher gezählt. In Vorarlberg waren es 25.000 Menschen, die sich eine Kunst- und Kulturnacht um die Ohren schlugen. Mit 1.411 Eintritten war das vorarlberg museum die am meisten besuchte Einrichtung im Ländle. Dahinter rangieren das Kunsthaus Bregenz und die Inatura in Dornbirn. Ganz weit vorne platziert ist auch der Kunstzug, der 560 Zugestiegene registrierte. Für viele Kunst-Nachtschwärmer war im Kunstzug überhaupt „am meisten los“.

Ausstellung 30.09.2014
Karlheinz Pichler

Wenn das Licht die Architektur verortet - Leuchtendes von Miriam Prantl am KUB und in der Johanniterkirche
Miram Prantl: C-L-A-S-P, Installation in der Johanniterkirche Feldkirch

Die Dornbirner Malerin und Lichtkünstlerin Miriam Prantl setzt derzeit eine "Lichtklammer" zwischen dem Kunsthaus Bregenz und der Johanniterkirche Feldkirch. Konzentriert sie sich beim KUB auf die offenen Kanten der Fassade und bringt dort farbige LED-Schienen an, die wie leuchtende Spangen (Clasp) wirken, so versetzt sie in der Johanniterkirche einen leuchtenden Würfel, der eine Lichtkugel umschließt, auf der Apsis in einen Schwebezustand.