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Ausstellung 25.05.2015
Jonas Berkmann

Warum tut das alles so weh? - Thomas Hoor und May-Britt Nyberg Chromy in der Artenne Nenzing
Thomas Hoor: Das Leben selbst erbrechen, Buntstift und Bleistift auf Papier

Thomas Hoor kennt man bislang vor allem als Maler farbintensiver Ölbilder, May-Britt Nyberg Chromy für Acrylarbeiten auf Leinwand sowie Pappmascheeobjekte. Unter der ominösen Headline „Kein Gras, kein Heu, kein Leckstein“ zeigen die beiden Kunstschaffenden in der aktuellen Ausstellung in der Artenne Nenzing nun erstmals Zeichnungen (Hoor) respektive Linoldrucke (Nyberg Chromy).

Ausstellung 22.05.2015
Karlheinz Pichler

An der Schnittstelle von Bildraum und realem Raum - Christian Megert mit Zero- und aktuellen Arbeiten in der Vaduzer Galerie am Lindenplatz
Christian Megert: Farbiges Scherbenbild, 2011

In den 1960er-Jahren zählte der Schweizer Bildhauer Christian Megert (*1936, Bern) zur europäischen Avantgarde im Umfeld der Zero-Bewegung. Die Vaduzer Galerie am Lindenplatz zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung Werke aus dieser Phase Megerts sowie aktuelle Arbeiten.

Ausstellung 21.05.2015
Karlheinz Pichler

Aus der Form und wieder zurück - Karl-Heinz Ströhle in der Feldkircher Galerie Feurstein
Karl-Heinz Ströhle: o.T., 2014, Öl auf Baumwolle, 235x235 cm

Nach einer rund halbjährigen, krankheitsbedingten Auszeit hat die Feldkircher Galerie Feurstein mit einer Werkausstellung des 1957 in Bregenz geborenen und seit vielen Jahren in Wien lebenden und arbeitenden Vorarlberger Künstlers Karl-Heinz Ströhle wieder ihren regulären Galeriebetrieb aufgenommen. Gezeigt wird eine Stahlfederskulptur, die in der Mitte des Galerienraumes platziert ist, sowie eine Reihe von Öl-auf-Baumwolle- und Acryl-auf-Leinwand-Bilder, deren eingeschriebenen ornamentalen Geometrien sich formal ebenfalls von Stahlbändern ableiten lassen.

Ausstellung 03.05.2015
Karlheinz Pichler

Grafische Strukturen über adaptierten Materialien - Michael Mittermayer im Kunstraum Pettneu
Michael Mittermayer: Serie Lara Aufsberg, 2015

Der Grafiker und Künstler Michael Mittermayer arbeitet zumeist seriell und in groß angelegten Zyklen. Der Kunstraum Pettneu zeigt in seiner aktuellen Ausstellung Ausschnitte aus drei Werkreihen, in denen Mittermayer angeeignete Fotografien und Drucke mit eigenen Grafikstrukturen überlappt.

Ausstellung 03.05.2015
Karlheinz Pichler

Der Alltag an den Rändern des Krieges – Meinrad Schade in der Fotostiftung Schweiz
Meinrad Schade: War & Peace Show, Kent, England, 2009, © Meinrad Schade

Üblicherweise sind es die großen Schlachtfelder, die spektakulären Konfrontationen, die im Blickpunkt der kriegsberichtenden Medien stehen. Der 1968 in Kreuzlingen geborene Schweizer Fotograf Meinrad Schade hingegen schaut hinter die zentralen Schauplätze des Geschehens. Er fängt mit seiner Kamera den Alltag in den Vor- und Hinterhöfen des Krieges ein.