Kritiken
- Aktuell in den Filmclubs (6.9. - 12.9. 2010)
-
Film / Kino
05.09.2010 Walter Gasperi zum Artikel > - Céline Bonacina Trio: Way of Life
-
CD-Tipp
30.08.2010 Peter FüsslSchon lange nichts mehr so erfrischend Unkonventionelles und gleichermaßen Relaxtes gehört wie die junge Französin Céline Bonacina, die aus dem Baritonsaxophon ein unglaublich breites Spektrum an Klangmöglichkeiten herausholt.
zum Artikel > - Aktuell in den Filmclubs (30.8. - 5.9. 2010)
-
Film / Kino
29.08.2010 Walter Gasperi zum Artikel > - "Der Atem des Himmels" - Jede Menge Postkartenansichten statt mitreißendem Erzählen
-
Film / Kino
25.08.2010 Walter GasperiBombastisch wurde die Weltpremiere von Reinhold Bilgeris Verfilmung seines eigenen Romans auf der Bregenzer Seebühne gefeiert. Im Vergleich zu dem Medien- und Prominentenauflauf fiel der Film selbst dann aber doch bescheiden aus: Mag Bilgeri auch mit größtem persönlichen Einsatz das Projekt verwirklicht haben, so sind die Defizite in Konfliktentwicklung, Personenzeichnung und dramaturgischem Aufbau doch nicht zu übersehen. - Spürbar wird hier nichts, alles bleibt Behauptung.
zum Artikel > - Aktuell in den Filmclubs (23.8. - 29.8. 2010)
-
Film / Kino
22.08.2010 Walter Gasperi zum Artikel > - „Ein Königreich für eine Pfütze Öl!“
-
Theater
20.08.2010 Dagmar Ullmann-BautzMit großem Applaus bedankte sich am gestrigen Donnerstag das Bregenzer Publikum beim Ensemble des Deutschen Theaters Berlin, insbesondere bei den Schauspielerinnen Nina Hoss und Margit Bendokat. Im Rahmen der Bregenzer Festspiele gastierte die Berliner Bühne mit der österreichischen Uraufführung des Stückes „Öl“ von Lukas Bärfuss im Theater am Kornmarkt.
zum Artikel > - Dem Neuen mit Interesse und Zustimmung begegnet - Das Ensemble Lux spielte zwei Klassiker und zwei Uraufführungen meisterhaft
-
Musik / Konzert
18.08.2010 Silvia ThurnerGemäß dem Festivalmotto „In der Fremde“ gingen die Konzerte im Rahmen des KAZ-Programmes bei den Bregenzer Festspielen mit einem intensiven Streichquartettabend zu Ende. Das Wiener Ensemble Lux interpretierte Werke von Sofia Gubaidulina und György Ligeti sowie zwei Uraufführungen von Amr Okba und Uday Krishnakumar. Die vielen ZuhörerInnen im Seestudio folgten den Aufführungen mit großer Aufmerksamkeit. Bewundernswert hielten die StreichquartettmusikerInnen die Konzentration während der gesamten Darbietungen.
zum Artikel > - Spannende Musik und ein guter Solist, jedoch eine mutlose Programmgestaltung - Die Matinee des Symphonieorchesters Vorarlberg bei den Bregenzer Festspielen
-
Musik / Konzert
15.08.2010 Silvia ThurnerBei der traditionellen Matinee des Symphonieorchesters Vorarlberg wurden gleich zwei Orchesterwerke des "Composers in Residence" Mieczyslaw Weinberg präsentiert. Jürgen Ellensohn hinterließ mit seiner Deutung des Weinberg-Trompetenkonzertes einen positiven, wenngleich nicht begeisternden Eindruck. Teile aus Smetanas berühmtem Zyklus „Mein Vaterland“ brachten zwar das SOV zum Strahlen, insgesamt wirkte dieses Werk in Verbindung mit Weinbergs Kompositionen jedoch altbacken.
zum Artikel > - Familienkonzert mit Pfeil und Bogen bot Wissenswertes, verwendete jedoch zu viel elektronischen Aufputz
-
Musik / Konzert
15.08.2010 Silvia ThurnerGarth Knox ist ein äußerst vielseitiger Musiker, hierzulande kennt ihn das interessierte Publikum als Gast bei den „Bludenzer Tagen zeitgemäßer Musik“. Dass er auch einen Sinn für experimentierfreudige Kinderprogramme hat, war im Rahmen von „Cross culture“ bei den Bregenzer Festspielen zu erleben. Unter dem Motto „saiten!“ erzählte Garth Knox von der Entstehung der Saiteninstrumente und stellte Streichinstrumente aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturkreisen vor. Leider kam dabei die Geschichte zugunsten der Wissensvermittlung zu kurz, so dass ein zwiespältiger Eindruck übrig blieb.
zum Artikel > - Kieloben im Schlamm
-
Theater
15.08.2010 Dagmar Ullmann-BautzDeutscher Regiestar Andreas Kriegenburg in Bregenz! Auf dieses Gastspiel des Deutschen Theaters Berlin haben sich Theaterbegeisterte schon lange gefreut. Doch am Samstagabend hielt diese Freude nicht allzu lange an. In einem lichttechnisch vollkommen überfrachteten Landestheater erlebte der vollbesetzte Saal einen Abend der kalt ließ, wenn nicht sogar langweilte. „Herz der Finsternis“ nach der berühmten Erzählung von Joseph Conrad, in der Bearbeitung von John von Düffel wurde von den sechs Schauspielern mit großem Einsatz gespielt, aber eben nur gespielt.
zum Artikel >

RSS-Feed