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Kritiken

Einmal brasilianischer Urwald und zurück - Zeichnungen von Lorenz Helfer im Göfner milK-ressort
Lorenz Helfer: Zeichnung aus dem Zyklus "A Floresta"
Ausstellung
09.10.2014 Karlheinz Pichler

Im kleinen aber feinen Kunstraum "milK-ressort" in Göfis sind derzeit neue Zeichnungen von Lorenz Helfer zu sehen, die vom Wald handeln. Daher auch der Ausstellungstitel „A Floresta“. Inspiriert zu diesem Zyklus wurde er vom brasilianischen Dschungel, in dessen Randgebiet er unterwegs war.

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Aktuell in den Filmclubs (10.10. - 16.10. 2014)
Finding Vivian Maier
Film / Kino
09.10.2014 Walter Gasperi

Filmforum Bregenz und FKC Dornbirn zeigen diese Woche den Dokumentarfilm „Finding Vivian Maier“, in dem John Maloof und Charlie Siskel den Spuren der erst posthum entdeckten Fotografin Vivian Maier nachspüren. Typisch französische Kost bietet dagegen die Komödie „Au bout du conte“, die ebenfalls beim Filmforum Bregenz auf dem Programm steht.

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Madame Baheux
CD-Tipp
09.10.2014 Peter Füssl

Die Kontrabassistin Lina Neuner, die aus der Vojvodina stammende Geigerin und Vokalistin Jelena Popržan, die ebenfalls singende, bosnische Gitarristin Ljubinka Jokić und die Bulgarin Maria Petrova bereichern seit Jahren die vielfältige Wiener Szene in Bands wie der Wiener Tschuschenkapelle, Catch-Pop-String-Strong oder Tini Tramplers Dreckige Combo. Unter dem Phantasienamen Madame Baheux hat das experimentierfreudige Damenquartett nun ein unbetiteltes Debutalbum vorgelegt, das wahrlich alle Stücklein spielt.

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Was will uns das sagen? - Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“
Willibald Feinig, Herausgeber der neuen „V“
Literatur
07.10.2014 Ingrid Bertel

Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“ widmet sich dem Genre der Parabel und versammelt Überlieferungen, theologische Gleichnisse, Bild-Geschichten, eine Vertonung und Erzählungen von 26 AutorInnen.

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Rita Marcotulli & Luciano Biondini: La Strada Invisibile
CD-Tipp
07.10.2014 Peter Füssl

„Aritimia“ ist ein furioser Auftakt für diese eine knappe Stunde dauernde Achterbahnfahrt aus warmherzigen Emotionen, tiefgründiger Melancholie und praller Lebensfreude. „La Strada Invisibile“ ist trotz aller beeindruckender, aber niemals selbstverliebter Virtuosität vor allem auch ein Lehrstück für begnadete musikalische Dialogfähigkeit.

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„Wir brauchen dich und deinen Mut“ – „Robin Hood“ mit Anne May Krüger und dem Sonus Brass Ensemble war ein Erlebnis für sich
Die Mezzosopranistin Anne May Krüger und das Sonus Brass Ensemble erzählten die Geschichte von Robin Hood mit fantasiereicher Musik und viel Action.
Musik / Konzert
06.10.2014 Silvia Thurner

Nach den mit internationalen Preisen ausgezeichneten Musiktheaterproduktionen „Die Blecharbeiter“ und „Rocky Roccoco“ wurde die neue Produktion „Robin Hood“ des Sonus Brass Ensembles mit Spannung erwartet. Im Rahmen des Brass Spektakels war die Kammeroper von Mike Svoboda erstmals in Vorarlberg zu sehen. Gleich vorweg: Was die Musiker und die Mezzosopranistin Anne-May Krüger an Action, musikalischem Einsatz und Schauspiel zeigten, war überaus bewundernswert. Auch die Musik von Mike Svoboda aus Motiven des englischen Barockkomponisten John Dowland und zeitgenössischen Stilmitteln war hervorragend konzipiert. Allerdings überzeugte der Plot der Geschichte nicht recht, weil er für ein unmittelbares Miterleben der Geschichte zu abstrakt wirkte.

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Skurrile Reisende, Schnellporträts, exquisite Musik und vieles mehr - Für viele Kunst-Nachtschwärmer wurde der Kunstzug zum Topereignis der "Langen Nacht der Museen"
May-Britt Nyberg Chromy: "Reisegruppe" (angekleidete Sexpuppe)
Ausstellung
05.10.2014 Karlheinz Pichler

An der diesjährigen "Langen Nacht der Museen" wurden österreichweit 421.000 Besucher gezählt. In Vorarlberg waren es 25.000 Menschen, die sich eine Kunst- und Kulturnacht um die Ohren schlugen. Mit 1.411 Eintritten war das vorarlberg museum die am meisten besuchte Einrichtung im Ländle. Dahinter rangieren das Kunsthaus Bregenz und die Inatura in Dornbirn. Ganz weit vorne platziert ist auch der Kunstzug, der 560 Zugestiegene registrierte. Für viele Kunst-Nachtschwärmer war im Kunstzug überhaupt „am meisten los“.

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Berlin besucht Dornbirn: Die Curry Wurst - Teil 2
Ein Becken in die Saiten: schon eröffnet sich eine neue Klangwelt
Musik / Konzert
05.10.2014 Thomas Kuschny

Auch beim zweiten Teil des JAZZ& Festivals am Dornbirner Spielboden hätten die Gegensätze kaum größer sein können. Zwischen Kammermusikalischem und Hardcore besteht ja schon ein gewisser Unterschied. Dieser läßt sich auch ganz profan physikalisch ausdrücken: durch Dezibel!

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Ein „mezzotragisches“, neues Konzertformat zum Jubiläum – „Sonus Brass“ präsentierte sich musikalisch souverän, beherzt und draufgängerisch
Das "Sonus Brass Ensemble" begeisterte mit dem neuen Konzertformat, das die Musik nicht nur in Tönen, sondern auch optisch ausdeutete.
Kritiken
04.10.2014 Silvia Thurner

Sein 20-jähriges Bestandsjubiläum feiert das „Ensemble Sonus Brass“ unter anderem mit der Premiere eines neuen Konzertformats. Vor allem mit Musiktheatern wie „Die Blecharbeiter“ oder „Rocky Roccoco“ hat sich das Blechbläserquintett international einen Namen gemacht. So ist die Idee für ein maßgeschneidertes, inszeniertes Abendprogramm entstanden, das im Theater Kosmos unter dem Motto „mezzotragisch“ erstmals präsentiert wurde. Die gut durchdachte Konzertdramaturgie leuchtete musikalisch mit durchwegs zeitgenössischen Werken die Themenkreise Streit und Versöhnung zwischen Muße und Übermut sowie Spannung und Konfrontation aus. Die Leichtigkeit, mit der Stefan Dünser, Attila Krako, Andreas Schuchter, Wolfgang Bilgeri und Harald Schele die Musik interpretierten und noch dazu nach einer Choreografie von Dan Tanson und Ela Baumann ausdeuteten, bescherte den Zuschauern im voll besetzten Theater Kosmos einen eindrücklichen Abend.

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Zwischen den Tönen hören und in den Tönen baden – spannender Auftakt des „BERLIN Jazz& Curry Wurst WEEKEND“ am Dornbirner Spielboden
Das Johannes Lauer Trio sorgte für einen begeisternden Auftakt des "BERLIN Jazz& Curry Wurst WEEKEND" am Spielboden
Musik / Konzert
04.10.2014 Peter Füssl

Selbst bei einem an sich simplen Gericht wie der Curry Wurst sind Nuancen qualitativer und geschmacklicher Art durchaus festzustellen. Dieser erste Abend des „BERLIN Jazz& Curry Wurst WEEKEND“ am Spielboden war jedenfalls – um im Bild zu bleiben – Haute Cuisine! Die von Chefkoch Alfred Vogel engagierten Bands bedienten durch ihre konzeptionell weit auseinander liegenden musikalischen Ausrichtungen auch die unterschiedlichsten Geschmacksnerven und ließen nichts anbrennen.

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