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Kritiken

Licht als visuelles Sprachrohr - Brigitte Kowanz in der Zürcher Galerie Häusler Contemporary
Ausstellungsansichten zu Brigitte Kowanz: "Dots and Dashes" (Fotos: W. Stahl)
Ausstellung
29.12.2014 Karlheinz Pichler

Die österreichische Künstlerin Brigitte Kowanz (*1957, Wien) thematisiert in ihrem Schaffen vor allem die Aspekte Licht, Raum, Zeit und Codes. Dabei bilden Fragen der Wahrnehmung, der Codierung und Auffächerung von Wissen, der Transformation von Materialität in Energie und die enge Verbindung von Licht und Information sowie Licht und Zeit eine zentrale Thematik. Die Zürcher Galerie Häusler Contemporary präsentiert in ihrer aktuellen Ausstellung neuere und ganz neue Arbeiten von Kowanz, die sich vor allem auf die Auseinandersetzung mit dem Morsealphabet zurückführen lassen.

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Encore une fois - Erika Stucky
Erika Stucky überzeugt auch als Geierwally - oft im Doppelpack mit ihrem eigenen Schatten
Musik / Konzert
28.12.2014 Thomas Kuschny

Es ist ja nicht so, dass über Frau Stucky an eben dieser Stelle nicht schon häufiger zu lesen war. Könnte damit zusammenhängen, dass sie öfter in der Gegend auftritt, möglicherweise auch damit, dass die hier Rezensierenden mit der Zeit zu Aficionados mutiert sind. Vor allem aber damit, dass die Frau dermaßen vielseitig zu Werke geht und immer wieder mit Neuem überrascht. So auch diesmal mit dem Bläserensemble „Da Blechhauf´n“ in Nüziders.

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Robin Williamson: Trusting In The Rising Light
CD-Tipp
27.12.2014 Peter Füssl

Ende der 60er Jahre sorgten die drei jungen Schotten der Incredible String Band mit ihrem wilden Stil-Mix, ihren außergewöhnlichen Soundexperimenten und oftmals verworrenen Texten für einige Aufregung in der damals jungen britischen Folk-Bewegung und wurden zu einem der Hypes der frühen Flower-Power-Generation. Einer der drei Protagonisten war Robin Williamson, mittlerweile 71 Jahre alt.

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„Lingg, Du bist a Schwoarza und I bin a Rota. Aber wir machen das Gleiche.“ – Über Entwicklungen in der Psychiatrie. Ein Resümee mit Primar Albert Lingg
Albert Lingg, ehemaliger Chefarzt der Valduna: „Die Psychiatrie hat einen unglaublichen Wandel hinter sich gebracht. Als ich gekommen bin, habe ich eine Abteilung mit fast 300 Betten übernommen, wovon 240 Langzeitpatienten waren. Heute sind es noch fünf, die nicht anderswo leben können.“
Gesellschaft
26.12.2014 Peter Niedermair

Albert Lingg leitete über viele Jahre die Psychiatrie am Landeskrankenhaus Rankweil. Anlässlich seiner Pensionierung führte Peter Niedermair mit ihm für die KULTUR das folgende Gespräch.

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Das Fatale von Butter an der Sonne – Gary Kuehn im Kunstmuseum Vaduz
Gary Kuehn: Pedestal Piece, 1968
Ausstellung
25.12.2014 Karlheinz Pichler

Im Kunstmuseum Liechtenstein in Vaduz ist derzeit eine beeindruckende Ausstellung zum Schaffen des amerikanischen Künstlers Gary Kuehn zu sehen. Kuehn ist einer der interessantesten Vertreter der postminimalistischen Bildhauerei, dessen Œuvre in der Breite viel zu wenig bekannt ist. Die Werkschau im Vaduzer Städtle ist die erste umfassende Retrospektive dieses 1939 in Plainfield, New Jersey, geborenen und heute in New York lebenden und arbeitenden Künstlers.

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Exodus: Götter und Könige
Wie Brüder: Moses (Christian Bale) und Ramses (Joel Edgerton), werden schließlich durch ihre ethnische Herkunft zu Gegnern.
Film / Kino
25.12.2014 Gunnar Landsgesell

Der Auszug der Hebräer aus der ägyptischen Gefangenschaft steht wieder einmal auf dem Programm. Christian Bale besorgt den Job wie erwartet spektakulär, verliert auf dem Weg aber einen Teil seiner ursprünglichen Vernunfthaltung. Dafür ist Ridley Scott als Regisseur nur teilweise verantwortlich.

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Aktuell in den Filmclubs (26.12. 2014 - 1.1. 2015)
A Most Wanted Man
Film / Kino
25.12.2014 Walter Gasperi

Das Takino Schaan zeigt diese Woche mit der John le Carré-Verfilmung "A Most Wanted Man" nochmals einen von Philip Seymour Hoffmans letzten Filmen. Beim TaSKino Feldkirch steht dagegen "Die geliebten Schwestern" auf dem Programm, in dem Dominik Graf von einer Ménage à trois um Friedrich Schiller erzählt.

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Orthodoxe gegen Ultra-Orthodoxe: Islamische Theologen gegen den „Islamischen Staat“
Dschihad: Heiliger Krieg - auch - um die Zeitschriftenkunden an den Kiosken
Gesellschaft
23.12.2014 Kurt Greussing

Für einige Tage war der „Islamische Staat“ vor unserer Haustür: Mitte September beherrschte das Thema kampfbereiter Sympathisanten der mittelöstlichen Terrormiliz die Titelseiten der „VN“ und die Nachrichtensendungen von Rundfunk und Fernsehen. Vier Dschihadisten sollen es schließlich gewesen sein, die Vorarlberg Richtung Syrien verließen – allesamt keine österreichischen Staatsbürger, wie erleichtert festgestellt wurde. Inzwischen ist es um den Vorarlberger Dschihadismus medial wieder völlig ruhig geworden, was allerdings kein Grund zur Beruhigung sein muss. Denn die Stimmung unter einigen Hundert oder Tausend migrantischstämmigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist erregbar, wie die große Gaza-Demonstration in Bregenz am 20. Juli dieses Jahres gezeigt hat.

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Ohne Rheticus kein Kopernikus - Rückblickende Betrachtungen zum Rheticus-Jahr 2014
Literatur
22.12.2014 Philipp Schöbi

Georg Joachim Rheticus (1514–1574) hat die Welt verändert. Ohne den Feldkircher hätte Nikolaus Kopernikus (1473–1543) sein epochemachendes Hauptwerk (1543) nie mehr veröffentlicht. Die kopernikanische Wende, so wie wir sie kennen, hätte nicht stattgefunden. Vermutlich würden wir heute nicht einmal um Kopernikus als Schöpfer eines neuen Weltbildes wissen.

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Advent sowie Helfen und Teilen passen gut zueinander – Das Ensemble „Quart.Art“, Julia Scheier und engagierte junge Erwachsene stellten sich in den Dienst der guten Sache
Das Ensemble "Quart.Art" mit Simone Bösch, Iradj Bastan Siar, Walter Tiefenthaler und Thomas Dünser sowie die Harfenistin Julia Scheier unterstützten mit ihrem Konzert den indischen Pater Raja und sein Sozialprojekt "Daddy Home".
Musik / Konzert
21.12.2014 Silvia Thurner

Der Advent und die Vorweihnachtszeit bieten immer auch Anlass, um Benefizkonzerte zu geben. Ein besonderes Engagement zeigten Anabel Grabher und Magdalena Nussbaumer in Lustenau. Sie haben ein soziales Jahr im „Daddy Home“ in Südindien verbracht, wo bedürftige Menschen jeden Alters ein Zuhause finden. Nun veranstalteten sie zu Gunsten des von Pater Raja gegründeten Sozialprojektes ein Benefizkonzert. Das Ensemble „Quart.Art“ und die Harfenistin Julia Scheier stellten sich gerne in den Dienst der guten Sache und präsentierten in der Kirche St. Peter und Paul ein ansprechendes Konzert.

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