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Kritiken

The Maze Runner
Die Wand: Wer die Waisenkinder in das grüne Zentrum des Labyrinths gebracht hat, gilt es herauszufinden.
Film / Kino
17.10.2014 Gunnar Landsgesell

Ein Labyrinth, in dem eine Gruppe junger Burschen ohne jegliche Erinnerung gefangen ist, erweist sich als rätselhaftes, soziales Experiment: Wer resigniert und wer zeigt Führungswillen? "Die Auserwählten - Im Labyrinth" präsentiert Heranwachsende zwischen Abenteuer und gnadenlosem Labormaus-Dasein in ungewisser Zukunft.

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Aktuell in den Filmclubs (17.10. - 23.10. 2014)
Violette
Film / Kino
16.10.2014 Walter Gasperi

Auf dem Programm des Filmforum Bregenz steht diese Woche mit „Violette“ Martin Provosts Biopic über die feministische Schriftstellerin Violette Leduc. Fernand Melgar blickt dagegen im Dokumentarfilm „L´abri“, der im Takino Schaan läuft, auf eine Notunterkunft für Obdachlose in Lausanne.

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„I am here to spread my heart over you like a Butterbrot“ – Erika Stucky mutierte am Dornbirner Spielboden von der Black Widow zum Spidergirl
Erika Stucky mal ganz brav: Aber Achtung, die Gute hat Feuer im Hintern
Musik / Konzert
15.10.2014 Peter Füssl

Vor genau einem Jahr präsentierte Erika Stucky ihr Tom Waits-Programm, das sich vor allem dadurch auszeichnete, dass zwar kein einziger Titel vom amerikanischen Großmeister in Sachen schräger Genialität stammte, aber dennoch dessen Geist stets ein bisschen spürbar war. Zumal damals mit David Coulter, Michael Blair und Terry Edwards Musiker an Bord waren, die alle schon mal im Waits’schen Kosmos ihr Plätzchen gefunden hatten. Das „Spidergirl“-Programm schöpft über weite Strecken aus demselben Reservoir an Songs, von der „Black Widow“-Band blieb aber nur Edwards übrig. Was aber nicht heißen soll, dass man etwas gemütlicher zur Sache gegangen wäre, denn Drummer Lucas Niggli, ebenfalls ein alter Weggefährte Stuckys, setzte sich so richtig rumpelnd und ruppig in Szene.

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Thomas D. Trummer folgt Yilmaz Dziewior als KUB-Chef nach
Der designierte neue KUB-Chef Thomas D. Trummer (Foto: Uni Mainz)
Aktuell
14.10.2014 Karlheinz Pichler

Der 47-jährige Thomas D. Trummer, der derzeit noch die Kunsthalle in Mainz leitet, wird neuer Direktor des Kunsthauses Bregenz (KUB). Der gebürtige Steirer übernimmt das Amt im Mai 2015 von Yilmaz Dziewior, der im Februar 2015 an das Museum Ludwig nach Köln wechselt. Die Findungskommission habe Trummer einstimmig aus den 80 Bewerbungen gewählt, lässt das KUB via Aussendung verlauten.

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Der beste Roman des Jahres? - Bedeutende Buchpreise im Spiegel aktueller Literatur
Literatur
14.10.2014 Klaus Lutz

Der Herbst gilt auch in der Buchbranche als die Jahreszeit, in der die Ernte eines Jahres eingefahren wird. Der deutschsprachige und angelsächsische Literaturbetrieb inszeniert den Höhepunkt dieser „Lese“ im Monat Oktober, wenn als Auftakt zur Frankfurter Buchmesse der Deutsche Buchpreis vergeben wird, mit dem der angeblich beste deutschsprachige Roman des Jahres gekürt wird; in London wird etwa zur gleichen Zeit vor laufenden Kameras der/die GewinnerIn des „Man Booker Prize for Fiction“ verlautbart.

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TANN: Nadel verpflichtet
CD-Tipp
14.10.2014 Peter Füssl

Sowohl der Bandname als auch der Titel der CD lassen darauf schließen, dass Ironie im Leben von Gitarrist Dirk Haefner, Bassist René Bornstein und Drummer Demian Kappenstein nicht unbedingt an letzter Stelle stehen dürfte.

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Große Gesten in vitaler Farbigkeit - Martin Frommelt im Feldkircher Palais Liechtenstein
Martin Frommelt: "Ohne Titel" (Kosmisches), 2011, Acryl auf Leinwand, 300x320 cm
Ausstellung
13.10.2014 Karlheinz Pichler

Großformatige, von vitaler Farbigkeit geprägte Malereien des liechtensteinischen "Altmeisters" Martin Frommelt besetzen derzeit die Ausstellungsräume des Feldkircher Palais Liechtenstein. Die ausgestellten Werke sind großteils in den vergangenen vier Jahren entstanden und beziehen sich auf drei monumentale Zyklen von Druckgrafiken, die dem Künstler unter anderem in den 1990er-Jahren eine große Ausstellung im Kunsthaus Zürich eingebracht haben.

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Abwechslungsreiche Kompositionen bei der Sonntagsmatinee – Das „ensemble plus“ stellte seine Vielseitigkeit unter Beweis.
Das "ensemble plus" präsentierte bei einem unterhaltsamen Konzert im vorarlberg museum unter anderem ein Werk, in dem viele unterschiedlich große Klangschalen in Schwingung versetzt wurden. Die Komponistin Dijana Boskovic (Bildmitte) spielte gemeinsam mit Ester Saladin und Yukie Togashi am Klavier.
Musik / Konzert
12.10.2014 Silvia Thurner

Zahlreiche Kammermusikfreunde folgten der Einladung in das vorarlberg museum, wo das „ensemble plus“ Neues, Virtuoses und Ungewöhnliches bot. Seit Langem war kein Werk mehr von Johannes Wohlgenannt-Zincke hier im Land zu hören. Nun machte das „ensemble plus“ eine Wiederbegegnung mit dem aus Ludesch stammenden Komponisten möglich. Andreas Ticozzi spielte die „Motions 12“ aus dem Jahr 2003 und in großer Besetzung erklang „Motions 18“, das vor wenigen Tagen in Niederösterreich uraufgeführt worden ist. Weiters zog das Werk „No tinnitus“ für Klavier und tibetische Klangschalen von Dijana Boskovic die Aufmerksamkeit auf sich.

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Ein maßgeschneidertes Konzert - Günther Fetz brachte die Gollini-Orgel zum Strahlen und zeigte seinen eigenen Ideenreichtum auf
Günther Fetz zog alle Register der prachtvoll intonierten Gollini-Orgel in der Pfarrkirche St. Karl in Hohenems und präsentierte eine vielseitige und humorvolle Improvisation über "Hohenemser Impressionen". (Foto: Fritz Jurmann)
Musik / Konzert
11.10.2014 Silvia Thurner

Die 24. Hohenemser Chor- und Orgeltage in der Pfarrkirche St. Karl eröffnete Günther Fetz mit einem individuell zugeschnittenen Konzert. Im Zentrum standen frühe Werke von Johann Sebastian Bach und eine Improvisation über Motive aus Hohenems. Mit seiner Spielart und der Registrierung der einzelnen Werke legte Günther Fetz viel Wert darauf, den Varianten- und Klangfarbenreichtum der Orgel gebührend in Szene zu setzen. Auf seine Weise präsentierte er das bewundernswert klangschöne und gut abgerundete Instrument mit einer vielgestaltigen Palette an Ausdrucksmitteln.

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Emotionale Tragweite und brillante Strahlkraft – Mit Webbers Musical „Evita“ hat das MTVO dem Musical neue Dimensionen erschlossen
Margit Hinterholzer, Präsidentin des Musiktheaters Vorarlberg (li), freute sich am Freitag zusammen mit dem künstlerischen Leiter und Dirigenten Nikolaus Netzer und Regisseurin Barbara Schöne über die gelungene „Evita“-Premiere AmBach (Foto Fritz Jurmann).
Musik / Konzert
11.10.2014 Fritz Jurmann

Da hat doch das bis in die Haarspitzen motivierte Musiktheater Vorarlberg zum zweiten Mal innert zwei Jahren einen Quantensprung geschafft! Wurde 2012 mit Mozarts „Don Giovanni“ im Bereich Oper erstmals absoluter Profistatus erreicht, so ist das mit „Evita“ von Webber jetzt auch im Bereich Musical eingetreten. Dass in beiden Fällen mit der Deutschen Barbara Schöne eine Regisseurin von Ausnahmeformat am Werk war, ist kein Zufall. Die „Evita“-Premiere wurde am Freitag in der ausverkauften Götzner Kulturbühne AmBach mit Standing Ovations bejubelt.

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