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Kritiken

Aktuell in den Filmclubs (20.2. - 26.2. 2015)
Philomena
Film / Kino
19.02.2015 Walter Gasperi

Zwei von großartigen schauspielerischen Leistungen getragene britische Filme stehen mit „Philomena“ (TaKino Schaan) und „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ (Kammgarn Hard) diese Woche auf dem Programm der Filmclubs beziehungsweise Kulturveranstalter.

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Florian King wird Leiter des Dornbirner Jazzseminars
Florian King wird als Nachfolger von Rolf Aberer neuer Leiter des Dornbirner Jazzseminars - also weiterhin alles fest in Bassistenhänden
Musik / Konzert
17.02.2015 Peter Füssl

Mit Ende des Schuljahres wird der Mitbegründer und langjährige Leiter des Dornbirner Jazzseminars, Rolf Aberer, in den Ruhestand treten. Sein Nachfolger wird der Bassist Florian King, der seit 2006 am Jazzseminar im Kehlerpark unterrichtet.

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Marius Neset: Pinball
CD-Tipp
17.02.2015 Peter Füssl

Der erst 29-jährige Norweger Marius Neset genießt bereits den Ruf, einer der ganz großen Saxophonisten und Komponisten des jungen europäischen Jazz zu sein, was er mit seinem exzellenten neuen Album „Pinball“ sicherlich noch untermauern wird. Zu seiner Stammbesetzung mit Ivo Neame an den Tasteninstrumenten, Petter Eldh am Bass und Anton Eger an den Drums hat er sich den wendigen Vibraphonisten und Marimbaspieler Jim Hart geholt und er fettet den ohnehin schon ungemein dichten Sound je nach Bedarf noch mit Cello, Violine oder Flöte auf.

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Musikalisches Augenmerk auf gehörte Farben – das „David Helbock Trio“ fand im Theater Kosmos begeisterte Zustimmung
Das "David Helbock Trio" gab im Theater Kosmos ein exquisites Konzert mit geistreichen Kompositionen und einem mitreißenden Zusammenspiel von Herbert Pirker (Drums), Raphael Preuschl (Bassukulele) und David Helbock (Klavier).
Musik / Konzert
14.02.2015 Silvia Thurner

Der Pianist David Helbock sowie seine kongenialen Partner Herbert Pirker an den Drums und Raphael Preuschl an der Bassukulele präsentierten im Theater Kosmos ihre neueste CD namens „Aural Colors“ und zogen das Publikum in ihren Bann. Das breite Spektrum der Werke reichte von Eigenkompositionen von David Helbock über Kompositionen von Peter Madsen, Thelonious Monk und Arnold Schönberg bis hin zum Volkslied „Öpfili bist so kugelrund“ von Bruno Wiederin. Faszinierend waren die durchdachte Spielart des Trios, die vielgestaltige Kommunikation untereinander, die Spontaneität jedes einzelnen Musikers sowie die humorvollen, oft auch überraschend ausformulierten musikalischen Wendungen.

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50 Shades of Grey
Studentin Anastasia (Dakota Johnson): ein bisschen Bondage mehr aus Mitleid mit Mr. Grey.
Film / Kino
12.02.2015 Gunnar Landsgesell

Angekündigte Skandale finden selten statt. Dass "eines der Kinoereignisse des Jahres" aber derart müde ausfällt, überrascht doch. "50 Shades" ist die verkorkste Lovestory zweier recht unsicher wirkender junger Menschen, bei der statt Sado-Maso-Spielchen ein junger Milliardär mit romantischen Hubschrauberflügen und Waldspaziergängen seine Freundin "gefügig" machen will.

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„Andere tuan hackeln, wir tuan packeln“ - Freunderlwirtschaft am Spielboden Dornbirn mit dem Kultkabarett Messner – Baumann – Blaikner
Sie haben sich gesucht und gefunden: Manfred Baumann, Fritz Messner und Peter Blaikner
Kleinkunst / Kabarett
12.02.2015 Christina Porod

Die drei Musikkabarettisten Fritz Messner, Manfred Baumann und Peter Blaikner knüpften am gestrigen Mittwochabend Seilschaften, präsentierten eine Einkoch-Show oder erklärten die Finanzwelt anhand einer Wette auf Germknödel. Unter dem Motto „Freunderl sucht Wirtschaft“ bot das Trio leichtfüßige Polit-Comedy, die herzliche Lacher entlockte. Und zu lachen gab es so einiges.

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Aktuell in den Filmclubs (13.2. - 19.2. 2015)
Vergiss mein nicht
Film / Kino
12.02.2015 Walter Gasperi

Der Spielboden Dornbirn zeigt diese Woche in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt im Rahmen einer Filmreihe zum Thema "Alter, Pflege, Demenz" David Sievekings Dokumentarfilm "Vergiss mein nicht". Auf dem Programm des Filmforum Bregenz steht dagegen die Tragikomödie "Hin und weg".

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Nadelstiche, Brölate, Lockspitzel und mehr - Die Chronik der politischen Bedrängnisse der Vorarlberger Kirche 1938 – 1945 von Johannes Schöch
Johannes Schöch (Portrait in der Sakristei der Mariahilfkirche)
Literatur
11.02.2015 Willibald Feinig

Bei jedem Text sollte man auf Genre, Entstehungsgeschichte und Intention achten. Ein Satiremagazin unterscheidet sich von einer Chronik. Satire muss lächerlich machen – nicht das Vaterland, nicht Jesus oder den Propheten, wohl aber den Missbrauch dessen, was Achtung verdient, die Bemäntelung von Dummheit und Bestialität durch Pathos und Tabu. Chroniken streben Gerechtigkeit auf andere Art an, nennen Geschehenes beim Namen, um es dem Vergessen zu entreißen, sind für später gedacht, für Leser, die aus der Geschichte lernen.

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Chris Potter Underground Orchestra: Imaginary Cities
CD-Tipp
10.02.2015 Peter Füssl

Chris Potter hat sich in den letzten 25 Jahren mit 15 Alben als Bandleader und auf mehr als hundert Produktionen von Dave Holland, Dave Douglas, Paul Motian, Steely Dan & Co. als einer der ganz großen Tenorsaxophonisten der Gegenwart manifestiert. Auch sein kompositorisches Talent ist längst kein großes Geheimnis mehr, dennoch übertrifft er mit seinem elfköpfigen Underground Orchestra nochmals alle Erwartungen.

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Mit der Klarinette gesungene Lieder und Arien – Sharon Kam, das Württembergische Kammerorchester Heilbronn und Ruben Gazarian bescherten dem Publikum ein klangschwelgerisches Meisterkonzert
Sharon Kam lebt im Moment die Musik, die sie spielt. So auch im Rahmen des Bregenzer Meisterkonzertes im Festspielhaus, wo sie Werke interpretierte, die auf ihrer aktuellen CD "Opera!" erklingen.
Musik / Konzert
09.02.2015 Silvia Thurner

Die international gefeierte Klarinettistin Sharon Kam hat ihre Begeisterung für die Oper in ein maßgeschneidertes Konzertprogramm für Klarinette und Orchester gegossen. Gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, unter der Leitung von Ruben Gazarian, widmete sie sich im Rahmen der Bregenzer Meisterkonzerte dem italienischen Belcanto. Auf ihrer Klarinette „sang“ sie Lieder und Arien von Rossini, Verdi, Puccini sowie Wolf-Ferrari. Das Orchester entpuppte sich als gleichgesinnter Partner. Dem begeisterten Publikum wurde Unterhaltung auf höchstem musikalischen Niveau geboten, allerdings wirkte die Werkauswahl, über den gesamten Abend betrachtet, etwas einförmig.

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