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Kritiken

Von leuchtenden Mücken und „stillen Mächten“
Mathias Bildstein: „Boa Continentalis", 2008 (Holz, Fahrradmantel, Nägel)
Ausstellung
02.01.2013 Karlheinz Pichler

In ihrer aktuellen Mitgliederausstellung in der Feldkircher Villa Claudia gibt die Künstlervereinigung Kunst.Vorarlberg derzeit Einblicke, wie breit sich das Begriffspaar „Hell/Dunkel“ in der bildenden Kunst interpretieren lässt.

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„Das andere Liechtenstein“ – zur Festgabe „Album für Robert Allgäuer 75“
Literatur
02.01.2013 Jürgen Schremser

In schlichter Eleganz prangen die Initialen RA auf dem Cover eines Text- und Bildbands, mit dem vergangenen Oktober der liechtensteinische Verleger und fürstliche Kabinettsdirektor a.D Robert Allgäuer in seinem 75. Lebensjahr überrascht worden ist. Der Geehrte, selbst einst bei mancher Festgabe in Liechtenstein federführend, war beeindruckt und gerührt. In einer Aussendung an die Gratulanten sprach er von einer Benommenheit, die ihn ob dieses Geschenks erfasst habe.

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Eine motivierende Bestätigung – Gerald Futscher erhält das Staatsstipendium für musikalische Komposition 2013
Gerald Futscher erhält das Staatsstipendium 2013
Musik / Konzert
31.12.2012 Silvia Thurner

Gerald Futscher ist für seine originelle musikalische Ausdrucksweise bekannt. Im Jahr 2011 hat der in Götzis lebende Komponist die Ehrengabe des Landes Vorarlberg erhalten. Nun kann er sich über das österreichische Staatsstipendium 2013 freuen, das seine individuelle künstlerische Ausdruckskraft honoriert und bestätigt. Das Stipendium ist auf ein Jahr befristet und mit monatlich 1.100 Euro dotiert. Bereits vor fünf Jahren hat Gerald Futscher diese Auszeichnung für sein außergewöhnliches kompositorisches Schaffen erhalten.

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Kunst, die so nahe kommen kann, wie etwa Sex
Bekannt für seine monumentalen Pinselstriche: David Reed
Ausstellung
31.12.2012 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Mo(ve)ment“ führt das Bregenzer Magazin 4 in seiner aktuellen Ausstellung vier Positionen zusammen, deren Werk auf ganz elementaren Gesten aufsetzt. Gezeigt werden Zeichnungen von Silvia Bächli, Gips- und Tonplastiken von Heinz Breloh, Malereien von David Reed und Tanz-Videos von Anna Huber.

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Eivind Aarset: Dream Logic
CD-Tipp
31.12.2012 Peter Füssl

Eivind Aarset macht es den Zuhörern mit seinem ersten auf ECM veröffentlichten Album nicht eben leicht, denn Melodie und Schönklang sind ihm auf diesem mit dem Elektroniker Jan Bang eingespielten Album über weite Strecken kein zentrales Anliegen. Mit vielschichtig verwobenen Sound- und Noise-Fragmenten zaubert der experimentelle Gitarrist und Soundtüftler spröde Soundkulissen für (alb)traumhafte Klangwelten und düstere Ambient-Soundscapes.

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Der Beifall wollte nicht verebben
Wolfgang Muthspiel: als Sänger und Gitarrist ein Klang-Ästhet
Musik / Konzert
29.12.2012 Peter Bader

Am Donnerstagabend stellte Wolfgang Muthspiel im Rahmen der Reihe Jazz& im sehr gut besuchten Spielboden seine aktuelle CD „vienna naked“ vor.

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Aktuell in den Filmclubs (28.12. 2012 - 3.1. 2013)
Gnade
Film / Kino
27.12.2012 Walter Gasperi

Der Bahnhof Andelsbuch startet ins neue Jahr mit Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilmklassiker „Nosferatu“, den Goran Kovacevic live auf seinem Akkordeon begleiten wird. Beim Filmforum Bregenz steht dagegen Mathias Glasners Schuld-Sühne-Drama „Gnade“ auf dem Programm.

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Von Farbe, Licht und Material erzeugte Schwebezustände – Rosa M Hessling und Edda Jachens in der Feldkircher Galerie Feurstein
Blick in die Ausstellung von Rosa M Hessling und Edda Jachens in der Feldkircher Galerie Feurstein
Ausstellung
26.12.2012 Karlheinz Pichler

Die Bilder von Rosa M Hessling bestehen aus vielen auflasierten Farbschichten. Die deutsche Künstlerin nutzt die Wirkungskräfte von Physik und Chemie, um die Gemälde aus jeder Blickrichtung und jedem Lichteinfall anders erscheinen zu lassen. Edda Jachens wiederum operiert mit dem Material Wachs, durch das die zugrunde liegenden Kompositionen hindurch schimmern. Auch wenn Hessling und Jachens werktechnisch sehr unterschiedlich vorgehen, geht es beiden in der Bildaussage um Wahrnehmungsverschiebungen, Sinnlichkeit, Unschärfen, Schwebezustände und die Auseinandersetzung mit Farb- und Lichträumen.

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Life of Pi
Tiger aus dem Computerraum: er machte die Literaturverfilmung erst möglich.
Film / Kino
25.12.2012 Gunnar Landsgesell

Ein Junge und ein Tiger auf einem Boot auf offener See. Unter der Regie von Ang Lee ergibt das eine märchenhafte Parabel, die Gefühle von der Harmonie des Universums evoziert.

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In Symbiose mit Architektur, Raum und Licht
Florian Pumhösl: Ausstellungsansicht. Foto: Christian Hinz
Ausstellung
24.12.2012 Karlheinz Pichler

Österreichs Shootingstar der Kunstszene, Florian Pumhösl, gilt nicht nur als Meister der Referenzen und Querverbindungen, sondern auch als Perfektionist, was die Reduktion und die Präsentation seiner Werke anbelangt. Unter dem Titel „Räumliche Sequenz“ sind noch bis 20. Jännner 2013 exakt 45 Gipstafeln zu sehen, auf die der Künstler geometrische Formen und Linien aufgestempelt hat und die auf subtile Art mit der Peter-Zumthor-Architektur korrespondieren.

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