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Kritiken

Das Vorarlberger Volkstheater schließt mit Ende der Spielzeit 2013
Die Gesellschafter Hannes Jochum und Stefan Vögel geben die Schließung des VOVO bekannt.
Aktuell
15.03.2013 Christina Porod

Nach bis dato 26 Produktionen, 1105 Aufführungen und 296.648 Besuchern wird der Spielbetrieb des Vorarlberger Volkstheaters aus betriebswirtschaftlichen Gründen mit Ende der Spielzeit 2013 eingestellt.

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Aktuell in den Filmclubs (15.3. - 21.3. 2013)
Der Fall Wilhelm Reich
Film / Kino
14.03.2013 Walter Gasperi

Im Filmforum Bregenz läuft diese Woche „Der Fall Wilhelm Reich“, in dem Antonin Svoboda mit Klaus Maria Brandauer in der Titelrolle die letzten zehn Lebensjahre des Psychoanalytikers und Sexualforschers Wilhelm Reich nachzeichnet. Ein Meisterwerk aus Japan steht mit Hirokazu Kore-Edas „Nobody Knows“ im Kunstmuseum Liechtenstein auf dem Programm.

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Viel Erfahrung und wenig Berührungsängste – ein beeindruckender Auftritt des Gitarristen Peter Ratzenbeck im Alten Kino Rankweil
„Mr. Fingerpicking" Peter Ratzenbeck in Aktion (Fotos www.karinlohberger.com)
Musik / Konzert
13.03.2013 Thorsten Bayer

Am Bregenzer Gebhardsberg trat „Mr. Fingerpicking“ Peter Ratzenbeck 1976 erstmals öffentlich auf. In der Zwischenzeit sind unzählige Shows, Alben und Gitarrenworkshops dazugekommen. Nach Vorarlberg kam er am gestrigen Dienstagabend gern zurück und hinterließ im sehr gut besuchten Alten Kino Rankweil gute Laune und ungläubiges Staunen über seine atemberaubende Fingerfertigkeit. Neben eigenen Songs bot er auch Coverversionen, denen er seine eigene, unverkennbare Note verlieh.

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Paradies: Hoffnung
Film / Kino
13.03.2013 Walter Gasperi

Im dritten Teil seiner Trilogie über unerfüllte Sehnsüchte und Hoffnungen von drei Frauen erzählt Ulrich Seidl von der 13-jährigen Melanie, die sich in einem Diätcamp erstmals verliebt – ausgerechnet in ihren über 40 Jahre älteren Diät-Arzt.

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Das Politische im Privaten aufspüren – Nadine Kegeles Debut „Annalieder“
Literatur
13.03.2013 Annette Raschner

Sie stammt aus Bludenz, ist vor fünfzehn Jahren – wie sie schreibt – nach Wien geflüchtet und zurzeit gerade dabei, ihre Diplomarbeit zur Positionierung des „Weiblichen“ im Neoliberalismus anhand Marlene Streeruwitz´ Roman „Kreuzungen“ zu beenden. Als Autorin war Nadine Kegele bislang lediglich Insidern ein Begriff; Veröffentlichungen ihrer Texte gab es in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Das sollte sich nun aber ändern! Unter dem Titel „Annalieder“ ist jetzt im Wiener Czernin Verlag ihr erstes Buch, ein Band mit zwölf Erzählungen, erschienen.

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„Feuer & Flamme - Clownfrau Elke Maria Riedmann und ihre Passion“ – „Eine Wolke voller Freude“
Clownfrau Elke Maria Riedmann bei einer spontanen Performance im brasilianischen Recife.
Film / Kino
12.03.2013 Christina Porod

Ein Clown ist weit mehr als nur ein Mensch mit roter Nase, der Kindern eine Luftballonfigur formt. Die Clownerie ist eine Kunstform mit Inhalt und tieferen Ebenen. Dies wurde bei der heutigen Pressekonferenz im Dornbirner Medienzoo mit dem Dokumentarfilm „Feuer & Flamme – Clownfrau Elke Maria Riedmann und ihre Passion“ in Anwesenheit der Protagonistin Elke Maria Riedmann, der Regisseurin und gestaltenden Videoredakteurin Anneliese Penzendorfer und des Geschäftsführers der Medienzoo GmbH Ulrich Herburger eindrücklich veranschaulicht.

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Palma Violets: 180
CD-Tipp
12.03.2013 Peter Füssl

Der einflussreiche „New Music Express“ wählte die vier Jungs aus dem Londoner Stadtteil Lambeth letztes Jahr zur besten neuen Band Großbritanniens und ihren damals einzigen veröffentlichten Song „Best Of Friends“ zum „Track of the Year“.

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„Blutauffrischung“ zum 25-Jahr-Jubiläum: Das „Collegium Vocale“ Lustenau startet mit neuer Dirigentin in die Zukunft
Die Lustenauer Erlöserkirche gab mit ihrer überdimensionalen Christusdarstellung im Altarraum diesem Passionskonzert den idealen Rahmen.
Musik / Konzert
11.03.2013 Fritz Jurmann

25 Jahre lang war das „Collegium Vocale“ ein wichtiger Bestandteil im Lustenauer Kulturleben, hat ein Projekt pro Jahr erarbeitet und dieses der Öffentlichkeit in einem oder mehreren Konzerten präsentiert. Alles auf solider Basis erarbeitet, ausgefeilt und nach bestem Können. Dennoch blieb man nur eine lokale Größe. Nun, zum Jubiläumskonzert vergangenen Sonntag in der Erlöserkirche, ist dieser Chor kaum mehr wiederzuerkennen. Er klingt plötzlich professionell wie nie zuvor, obwohl sich die 30 Sängerinnen und Sänger in freimütiger Selbstdefinition nach wie vor als Amateure bezeichnen. Der Grund liegt in einer Art „Blutauffrischung“ durch die Kirchenmusikerin Julia Rüf, die man sich als neue Dirigentin an Bord geholt hat und die nun mit sparsamen Mitteln, aber sehr effizient dem Chor jugendlichen Schwung, aber auch neue Qualitäten der Klang- und Sprechkultur eröffnet hat.

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Virtuose Dialoge und aktives Aufeinanderhören – Natalia Ladstätter und Daniel Schneidt stehen am Beginn ihrer Karriere und sind doch schon mitten drin
Natalia Ladstätter und Daniel Schneidt spielten im Rahmen der Reihe "Junge Kammermusik" im Theater Kosmos.
Musik / Konzert
11.03.2013 Silvia Thurner

Berühmte Werke der Literatur für Violine und Klavier wählten die Geigerin Natalia Ladstätter und ihr Klavierpartner Daniel Schneidt für ein Kammerkonzert im Theater Kosmos. Virtuos gestalteten sie die Violinsonate KV 526 von W. A. Mozart sowie die Sonate in A-Dur von César Franck aus. Den Höhepunkt des Abends bildete Sergej Prokofjews Violinsonate op. 80, weil dieses Werk der leidenschaftlich bewegten und impulsiven Aussagekraft der beiden jungen Musikern am meisten Spielraum gewährte.

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Anregende Begegnung mit dem herausragenden Musiker Rainer Honeck
Rainer Honeck versenkte sich im stimmigen Ambiente der Bludenzer Dreifaltigkeitskirche in die Musik von Johann Sebastian Bach und Paul Hindemith.
Musik / Konzert
10.03.2013 Silvia Thurner

Es war eine besondere Freude im Rahmen der Konzertreihe „Music for a while“ Rainer Honeck mit Solowerken für Violine zu hören. Der gebürtige Vorarlberger ist seit Jahren Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, allein deshalb waren die Erwartungen hoch gesteckt. Auf dem Programm standen die Bach-Sonate BWV 1003 sowie die Ciacona aus der Partita (BWV 1004), die sehr passend mit der Sonate op. 31/2 von Paul Hindemith kombiniert wurden. Die individuellen Werkdeutungen und das ganz im Dienste der Musik versunkene Spiel von Rainer Honeck bewirkten eine konzentrierte, fast sakrale Konzertatmosphäre. Das passende Ambiente dafür bot die Dreifaltigkeitskirche in Bludenz.

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