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Kritiken

Oskar Negt eröffnete die „Tage der Utopie“ 2013
Oskar Negt, Eröffnungsredner der „Tage der Utopie" in St. Arbogast (Foto Gerda Zimmermann)
Gesellschaft
24.04.2013 Peter Niedermair

Das „Festival für eine gute Zukunft“ wurde am Dienstagabend eröffnet. Eingeladen haben die Masterminds und Kuratoren der „Tage der Utopie“, St.-Arbogast-Hausherr Josef Kittinger und Hans-Joachim Gögl, der sich als Kommunikationsdesigner und -berater mit Strategien des Wandels, der Wirtschaft, der Mobilität & Technik mit der Neuen Schule und kommunalen Entwicklungen auseinandersetzt.

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Manu Delago: Bigger Than Home
CD-Tipp
23.04.2013 Peter Füssl

Der 28-jährige aus dem Tirol stammende und seit 2007 in London lebende „Master Hang Drummer“ und studierte Schlagezeuger Manu Delago hat den Sprung auf die großen Bühnen der Welt geschafft – mit der Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar oder den Avant-Jazzern Bugge Wesseltoft und Dan Berglund, vor allem aber mit Björk, die er seit zwei Jahren auf ihren Tourneen begleitet. So ist es kein Zufall, dass sein neues Album „Bigger Than Home“, von Matt Robertson, dem musikalischen Direktor der isländischen Popexzentrikerin, produziert und abgemischt wurde.

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Wieder mehr Freude am Chorgesang – Benjamin Lack führt den Chor der IGP-Studenten am Konservatorium in einsame Höhen
Die Kapelle im Konservatorium ist ein von Ambiente und Akustik her idealer Raum speziell für größere Barockbesetzungen.
Musik / Konzert
22.04.2013 Fritz Jurmann

Es ist seit langem ein offenes Geheimnis, dass das Pflichtfach „Chorgesang“ für IGP-Studenten am Landeskonservatorium vor allem für junge Burschen dort eine eher ungeliebte Aufgabe darstellt. Nicht jeder, der ein Instrument studiert, fühlt sich auch zum Sänger berufen. Auch wenn es pädagogisch durchaus sinnvoll scheint, über Erfahrungen mit der eigenen Stimme neue Möglichkeiten für das Instrumentalspiel auszuloten.

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Unterschiedliche Aspekte des menschlichen Lebens mit Schuberts Musik dargestellt – das Chorseminar und das Sinfonieorchester Liechtenstein musizierten mit Elan
Das Chorseminar Liechtenstein, das Sinfonieorchester Liechtenstein sowie die SolistInnen Eva Oltivanyi, Martina Gmeinder, Karl Jerolitsch und Clemens Morgenthaler widmeten sich unter der Leitung von William Maxfield groß angelegten Chor- und Orchesterwerken von Franz Schubert.
Musik / Konzert
22.04.2013 Silvia Thurner

Im Chorseminar Liechtenstein versammeln sich SängerInnen aus Liechtenstein, Österreich und der Schweiz jeweils im Frühjahr, um anspruchsvolle Chor- und Orchesterwerke einzustudieren. Dieses Jahr widmete sich die Singgemeinschaft, die aus etwa 100 Mitgliedern besteht, Werken von Franz Schubert, insbesondere der Messe in Es-Dur. Beim Konzert in der Kulturbühne AmBach Götzis beeindruckten das Chorseminar und das Sinfonieorchester Liechtenstein vor allem durch die engagierte Musizierhaltung. Unter der Leitung von William Maxfield wirkten auch die Solisten Eva Oltivanyi (Sopran), Martina Gmeinder (Alt), Karl Jerolitsch (Tenor) und Clemens Morgenthaler mit, so dass ein ansprechendes Konzertprogramm geboten wurde.

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Massive Unstimmigkeiten zwischen der Schubertiade und der Gemeinde Schwarzenberg?
Schubertiade-Geschäftsführer Gerd Nachbauer setzt der Gemeinde Schwarzenberg ein Ultimatum - ist der Fortbestand der Schubertiade in der Bregenzerwälder Gemeinde ernsthaft gefährdet? (© Bernd Hofmeister)
Aktuell
21.04.2013 Peter Füssl

Ein quasi "offener" Brief ging via Mail am Sonntagabend von Schubertiade-Geschäftsführer Gerd Nachbauer an die Mitglieder der Gemeindevertretung von Schwarzenberg. Offenbar gibt es massive Unstimmigkeiten zwischen dem weltweit renommierten Konzertveranstalter und der Bregenzerwälder Gemeinde, in deren Angelika-Kauffmann-Saal alljährlich ein Großteil der hochkarätigen Klassik-Konzerte über die Bühne geht.

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Kunstvolle Originaltonzerstörer: maschek am Spielboden Dornbirn
Großartige Unterhaltung, abwechslungsreiches Programm am Spielboden (Fotos © katsy.org)
Kleinkunst / Kabarett
20.04.2013 Thorsten Bayer

Vor ausverkauftem Haus boten die drei Kabarettisten von maschek am gestrigen Freitagabend großartige Unterhaltung. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel zerpflücken zum Abschluss ihrer Trilogie der „maschek Fernsehtage“ 50 Stunden TV-Material, setzen es neu zusammen und spinnen eine grobe Rahmenhandlung darum. Das Rohmaterial ging an einem einzigen Tag über die Sender, nämlich am 11.11.2011. So ist ein Programm entstanden, das seinem Namen gerecht wird: „111111 – ein phänomenaler Fernsehtag“.

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Friedrich Schiller trifft Rammstein
Luise und Ferdinand - zwei, die sich selbst und den anderen entdecken.
Theater
19.04.2013 Anita Grüneis

Am Anfang war die Liebe, ungelenk, schüchtern und stürmisch. Dann kam die Kabale dazu, oder auch Intrige, schmierig, machtgeil und fies. Die Liebe wurde erwachsen, aber sie starb nicht. Nur Luise und Ferdinand starben. Ihre Liebe aber – ja, was passiert mit ihr? Das lässt Regisseur Jo Fabian offen. Nur Rammstein hämmert „Mein Herz brennt“. Das Theater Mühlheim an der Ruhr brachte eine äußerst erfrischende und kurzweilige Inszenierung von Schillers „Kabale und Liebe“ ins TAK Schaan.

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Mama
Neo-Star Jessica Chastain als Punk-Rock-Mom: gothic-schwarzer Habitus mit sich verästelnden Tattos am Arm. Motivisch passend.
Film / Kino
18.04.2013 Gunnar Landsgesell

Ein Geist ist ein Gefühl, das nicht zur Ruhe kommt, heißt es in „Mama“ einmal. Tatsächlich hat sich so eine Unruhe nicht auf diesen Film übertragen. "Mama" ist eine laue spook-story, in der eine Geistermutti im Zwist um zwei kleine Mädchen durch Jessica Chastain als Punk-Rockerin und Ersatz-Mom langsam marginalisiert wird.

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Aktuell in den Filmclubs (19.4. - 25.4. 2013)
Hiver nomade - Winternomaden
Film / Kino
18.04.2013 Walter Gasperi

Zwei Roadmovies stehen diese Woche auf dem Programm der Filmclubs. Das Filmforum Bregenz zeigt den Dokumentarfilm „Hiver nomade“, in dem der Schweizer Manuel von Stürler zwei Wanderhirten auf ihrer winterlichen Reise durch die Westschweiz mit der Kamera begleitet. Am Spielboden Dornbirn läuft dagegen im Rahmen der „Queer-Filmreihe“ „Transamerica“, in dem eine Transsexuelle mit ihrem Sohn durchs ländliche Amerika reist.

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Django Asül – „Groovt sich erstmals ein in die Materie“
Django Asül sorgt für einen ausgelassenen Kabarett-Abend im TAK in Liechtenstein. © mediaPool
Kleinkunst / Kabarett
17.04.2013 Christina Porod

Mit seinem mittlerweile fünften Soloprogramm „Paradigma“, was sinngemäß soviel wie „Sicht auf die Dinge“ bedeutet, gewann der Kabarettist Django Asül sein Publikum im TAK in Liechtenstein. Er entschied sich für das griechischstämmige Wort, weil er unbedingt einen ökumenischen Touch wollte. Am gestrigen Dienstagabend zeigte der Niederbayer mit türkischen Wurzeln eine kluge Mischung aus Polit-Kabarett und leichterer Kost.

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