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Kritiken

Makoto Ozone Christian McBride Jeff „Tain“ Watts: My Witch’s Blue
CD-Tipp
22.12.2012 Peter Füssl

Der fünfzigjährige, im japanischen Kobe geborene und in New York lebende Makoto Ozone erwarb sich schon in frühester Kindheit einen Ruf als Hammondorgel spielendes Wunderkind, ehe er als 12-jähriger die erste Oscar Peterson-Platte hörte und umgehend zum Piano wechselte.

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Weihnachtlich propere Ulknudeln – Federleichter Zeitvertreib mit den PrimaTonnen
Bettina von Haken überzeugt mit feurigen Blicken und energiegeladener Darbietung.
Kleinkunst / Kabarett
21.12.2012 Christina Porod

Mit ihrem Weihnachtsprogramm „Tonnenweis(s)e Weihnacht“ gastierten am gestrigen Donnerstagabend zum ersten Mal die beiden PrimaTonnen Bettina von Haken und Johanna Wolff von Schutter gemeinsam mit der Liedermacherin und Kabarettistin Edeltraud Rey im Kleinen Zeughaus in Lindau.

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End of Watch
 Jake Gyllenhaal und Michael Peña als Cops in South Central: keine besonderen Sympathieträger, aber wirkungsvoll bemüht um Authentizität.
Film / Kino
21.12.2012 Gunnar Landsgesell

Ein Polizist (Jake Gyllenhaal) filmt die eigenen Einsätze in "South Central" und gibt dem Publikum damit die Perspektiven vor. Das Ergebnis ist ein Cop-Thriller, der auf ausgeklügelte Weise mit dem Realismus seiner Inszenierung spielt.

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„Die Zukunft der VN”: Soziale Themen, Gemeinwohlökonomie und Berichterstattung über kleine Unternehmen
Zwei neue Köpfe für die VN: Chefredakteurin Verena Daum-Kuzmanovic...
Medien
20.12.2012 Thorsten Bayer

Zu Gast bei „PR am Mittag”, einem Format des Vorarlberger PRVA (Public Relations Verband Austria), war Verena Daum-Kuzmanovic. Entsprechend ihres Aufgabenverständnisses als Teamplayerin brachte die neue Chefredakteurin der Vorarlberger Nachrichten „zwei Andis” aus ihrem Kernteam mit ins Dornbirner Restaurant „Zum Verwalter”.

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Aktuell in den Filmclubs (21.12. - 27.12. 2012)
Paradies: Liebe
Film / Kino
20.12.2012 Walter Gasperi

Ulrich Seidl wirft in „Paradies: Liebe“ einen gewohnt schonungslosen Blick auf menschliche Sehnsüchte, Einsamkeit und Ausbeutung. Gute Stimmung verbreitet dagegen „Die Kunst sich die Schuhe zu binden“, in dem Lena Koppel sehr frei von der Entstehung des schwedischen Behinderten-Theaters „Glada Hudik“ erzählt. Beide Filmen werden vom TaSKino Feldkirch im Feldkircher Kino Rio gezeigt.

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Landschaften gespiegelt, verdoppelt und um die eigene Achse gedreht
Gerhard Brandl: Großes Rasenstück, Acryl/Leinwand, 2010 (Alle Bilder: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
20.12.2012 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „Faltungen" zeigt die Bludenzer Galerie Allerart in der Remise Bludenz noch bis 13. Jänner Arbeiten des oberösterreichischen Künstlers Gerhard Brandl, die in den vergangenen zwei Jahren entstanden sind. Anhand von Landschaften, die er durch Spiegelungen um die eigene Achse verdoppelt, oder Objekten, die bei der Perambulation (Umschreitung) völlig verschiedene Motive zu Tage hieven, fordert er die Wahrnehmungsgabe der Besucher heraus.

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Ce jour de l’an – The Fellowshippe of Musickers
CD-Tipp
19.12.2012 Silvia Thurner

„The Fellowshippe of Musickers“ rund um die Sopranistin Aglaia Mika legten vor wenigen Tagen eine CD vor, die Winter-, Weihnachts- und Tanzmusik des 14. bis 17. Jahrhunderts versammelt. Im Ensemble singen und spielen MusikerInnen aus England, Deutschland, der Schweiz, Rumänien, dem Iran und Österreich. Dementsprechend international und vielgestaltig klingt auch die Musik der engagierten Truppe, die sich auf historische Folkmusic spezialisiert hat.

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Flatrate oder Leberkäs?
Literatur
19.12.2012 Ingrid Bertel

In ihrem Essay “Musik = Müll” untersuchen Hans Platzgumer und Didi Neidhart jene Marktstrategien, die Musikern zum Verhängnis wurden und Hörern Musik als Müll präsentieren. Ingrid Bertel hat die beiden nach ihren Beobachtungen befragt.

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FOOD Thomas Strønen/Iain Ballamy: Mercurial Balm
CD-Tipp
18.12.2012 Peter Füssl

Auf „Mercurial Balm“ schließen der norwegische Drummer Thomas Strønen und der englische Saxophonist Iain Ballamby, beides auch ausgefinkelte Live-Elektroniker, nahtlos an ihr erfolgreiches, vor zwei Jahren erschienenes ECM-Debut „Quiet Inlet“ an: vielschichtige Rhythmus- und Klangteppiche, die zugleich etwas Schweres und etwas Schwebendes haben, verdichten sich zu verhalten-expressiven Soundscapes, bauen Spannung auf, die sich dann zumeist in emotionalen und dennoch klar strukturierten Saxophonausbrüchen Ballamys entladen.

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Ein ungewöhnlich kreativer Adventssonntag bei der Gaudete! Hittisau
Gaudete! – ein Fest der Freude, das in Hittisau in dieser Form Premiere feierte (Fotos: Katy Bayer / Markus Faißt / Dietmar Nussbaumer)
Aktuell
17.12.2012 Thorsten Bayer

„Klang, Wort und Licht in vier Räumen“ waren am gestrigen Sonntagnachmittag in Hittisau zu erleben. Schauplätze waren das Alpsennereimuseum, die Bar des Gasthofs Krone, das ehemalige Café Reidel sowie die Holzwerkstatt von Markus Faißt. Die international erfolgreichen Visual Jockeys von Luma.Launisch setzten in der entstehenden Holzreifehalle eine beeindruckende Installation um. Besonders gelungen: das Zusammenspiel mit der Jungmusik Hibakusi und Mitgliedern des Musikvereins Hittisau-Bolgenach. Das Gaudete-Angebot kam glänzend an. Das ganze Dorf schien auf den Beinen, zusätzliche Vorführungen wurden kurzerhand eingeschoben.

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