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Kritiken

Aktuell in den Filmclubs (25.1. - 31.1. 2013)
The Angel´s Share
Film / Kino
24.01.2013 Walter Gasperi

Das Filmforum Bregenz zeigt diese Woche im Metrokino Ken Loachs Feelgood-Movie „The Angel´s Share“, in dem der Sozialrealist Schottland und dem Whisky seine Liebe erklärt. Am Spielboden Dornbirn stehen dagegen im Mittelpunkt der Filmreihe „Psychische Krankheiten“ psychische Erkrankungen von Jugendlichen.

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Kinder, wollt ihr ewig leben? - "Before your very Eyes" von Gob Squad & CAMPO im TaK
Theater
24.01.2013 Anita Grüneis

„Before your very Eyes“ – vor unseren Augen - heißt die Produktion der beiden Top-Gruppen Gob Squad & CAMPO aus Berlin und Belgien, die im TAK als Gastspiel gezeigt wurde. Gespielt wird sie von sieben Kindern im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Vor unseren Augen schauen wir den „echten Kindern“ beim Erwachsenwerden zu.

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Geschäftsführer Michael Löbl verlässt das Symphonieorchester Vorarlberg
Geschäftsführer Michael Löbl verlässt mit 31. Juli 2013 das Symphonieorchester Vorarlberg. (Foto: Karl Forster)
Aktuell
22.01.2013 Christina Porod

Nach langjähriger Zusammenarbeit verlässt Michael Löbl das Symphonieorchester Vorarlberg. In einer Sitzung am Montagabend wurde dies zwischen Löbl und dem Vorstand des Symphonieorchesters einvernehmlich beschlossen.

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Jasmin Ölz wird neue Kulturkoordinatorin im ORF Vorarlberg
Jasmin Ölz übernimmt ab 1. Februar 2013 die Koordination der Kulturredaktion im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg. (Foto: ORF / Maurice Shourot)
Aktuell
22.01.2013 Christina Porod

Ab 1. Februar 2013 tritt Redakteurin Jasmin Ölz die Koordination der Kulturredaktion im ORF-Landesfunkhaus Vorarlberg an. Seit 1989 ist sie in der Nachrichtenredaktion sowie in der Kulturabteilung des ORF Vorarlberg tätig. Ende der 90er-Jahre übernahm sie als Chefin vom Dienst die Sendungsverantwortung für „Vorarlberg heute“, bereits seit 2012 war Ölz stellvertretende Chefredakteurin und Koordinatorin für nationale Fernsehdokumentationen.

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Lautmalerisch entworfene Bilder drastisch ausgeformt – die Chorakademie Vorarlberg bot eine beeindruckende Werkdeutung des Oratoriums „Israel in Egypt“ von G.F. Händel
ChorsängerInnen mit Engagement, Eigenverantwortung und Qualifikationen finden jedes Jahr in einer "Chorakademie Vorarlberg" zusammen.
Musik / Konzert
21.01.2013 Silvia Thurner

Mit dem Ziel hohe Ansprüche zu erfüllen, finden alljährlich engagierte und gut qualifizierte ChorsängerInnen im Projektchor der „Chorakademie Vorarlberg“ zusammen. Mit dem renommierten Dirigenten und Chorleiter Markus Landerer wurde in diesem Jahr das anspruchsvolle Chor-Oratorium „Israel in Egypt“ von Georg Friedrich Händel erarbeitet. Das Barockorchester „Concerto Stella Matutina“ ergänzte das ambitionierte Vorhaben ideal und so erlebten die ZuhörerInnen in der Kulturbühne AmBach eine dramatisch ausgestaltete Werkdeutung.

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Bissiger als jeder Hund – Projekttheater zeigt Dea Lohers „Der dritte Sektor“ unter dem Titel „Anna und Martha“
Einfach herrlich: Maria Hofstätter und Martina Spitzer
Theater
20.01.2013 Dagmar Ullmann-Bautz

Wie nahe befreiendes Lachen und Traurigkeit beieinander liegen können, zeigt uns das Projekttheater mit seiner neuesten Produktion, die am Samstag im vollbesetzen Alten Hallenbad in Feldkirch erfolgreich Premiere feierte. Das Stück „Der dritte Sektor“ von Dea Loher, 2001 am Thalia Theater in Hamburg unter der Regie von Dimiter Gotscheff uraufgeführt, wurde im selben Jahr und identer Inszenierung bereits im Bregenzer Festspielhaus gespielt. Dea Loher, 1964 in Bayern geboren, gehört zu Deutschlands meistgespielten und -geehrten Dramatikerinnen. Ihre Stücke sind melancholisch, erzählen von traurigen Schicksalen am Rande der Gesellschaft und lassen trotz allem oder gerade deshalb eine ordentliche Portion Humor zu.

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Die Puppen tanzen lassen – Wiener Symphoniker, Rudolf Buchbinder und Fabio Luisi zogen die Zuhörenden in ihren Bann
Rudolf Buchbinder musizierte die weithin unbekannte Burleske für Klavier und Orchester von Richard Strauss mit bewundernswerter Gestaltungskraft.
Musik / Konzert
20.01.2013 Silvia Thurner

Ein erlesenes Programm zur Faschingszeit präsentierten die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Fabio Luisi den AbonnentInnen der „Bregenzer Meisterkonzerte“ im Bregenzer Festspielhaus. Zu Hören gab es Richard Strauss’ „Till Eulenspiegel“ und die „Burleske für Klavier und Orchester“ sowie „Petruschka“ von Igor Strawinsky. Rudolf Buchbinder als Solist begeisterte mit seiner Deutung des weithin unbekannten Klavierkonzertes. Und die Symphoniker waren in Hochform, sie musizierten flexibel in der Tongebung, klangfarbenreich und akkurat in den Artikulationen und Phrasierungen. So führten sie die Zuhörenden mitten hinein in das turbulente Geschehen der dargebotenen Werke.

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Ganz andere Saiten aufziehen – The Great Hans Unstern Swindle im Dornbirner Spielboden
Hans Unstern vor bunten Luftballons (alle Fotos © Spielboden /  Johanna Baumgartner)
Musik / Konzert
19.01.2013 Peter Ionian

Hans Unstern hat mit seiner Band den Spielboden besucht. Leider haben das die Leute nicht mitbekommen, oder sie haben einfach keine Ahnung gehabt, was da aus Berlin ins Ländle gekommen ist. Publikum gabs jedenfalls kaum im Konzertsaal des Spielbodens, dafür umso mehr Schwindel auf der Bühne. Die zwanzig Gäste erlebten einen Auftritt beklemmender Performance, ausgefallener Klangkörper, fragiler Sounds und wirrer Textkreationen.

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Das Vorarlberger Volkstheater feiert auf der Kulturbühne AmBach Premiere mit „Die Nervensäge – Killer trifft auf Selbstmörder“
Ein in Selbstmitleid zerfließender Fotograf und ein Profikiller Zimmer an Zimmer.
Theater
18.01.2013 Christina Porod

Es sollte ein ganz normaler Arbeitstag für Profikiller Peter Frank werden. Sein Auftrag: Einen Lobbyisten und baldigen Kronzeugen mit einem Präzisionsschuss zum Schweigen zu bringen. Routiniert geht er ans Werk. Das Zimmer im Hotel mit Fenster zum Tatort ist reserviert. Alles ist bis ins kleinste Detail ausgetüftelt, wäre nicht der tollpatschige Fotograf Klaus Nägele im Zimmer nebenan einquartiert.

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Ein feiner Kabarettist in Theorie und Praxis – Claus von Wagner in der Kammgarn Hard
Claus von Wagner bot ein nachdenkliches Programm mit jeder Menge Substanz
Kleinkunst / Kabarett
18.01.2013 Thorsten Bayer

Einen beeindruckenden Auftritt legte der Kabarettist Claus von Wagner am Donnerstagabend in der Kammgarn Hard hin. In seinem Programm “Theorie der feinen Menschen” kombiniert der 35 Jahre alte Bayer gekonnt eine Familiengeschichte mit der Welt der Hochfinanz. Mehr oder weniger unfreiwillig geht der Protagonist dem gängigen Klischee nach, dass Banker die eine oder andere Leiche im Keller haben – und wird um ein Haar selbst zu einer.

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