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'Brigantium. Bregenz in der Römerzeit'

Das VLM zu Gast im Landhaus

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Anfang
28.01.2010 11:00
Ende
31.12.2012 00:00
Kategorie
Ausstellung
Veranstaltungsort

Landhaus
6901 Bregenz
Mo - Fr 8 - 18
+43 (0) 5574 511 -0
www.vorarlberg.at
land@vorarlberg.at

Öffnungszeiten
Mo - Fr 8 - 18
Artikelaktionen
abgelegt unter:
CD-Tipp 07.02.2012
Peter Füssl

Dillon: This Silence Kills

Zuerst denkt man vielleicht an Joanna Newsom oder Björk, in den schrulligeren Stücken auch an Cocorosie, doch nach 43 Minuten und 2 Sekunden gibt es keinen Zweifel mehr, dass Dominique Dillon de Byington, kurz Dillon genannt, schon mit ihrem Debutalbum ihre eigene Stimme gefunden hat.

Musik / Konzert 05.02.2012
Silvia Thurner

Momente des Lebens in Jazzliedern festgehalten – „Dee Dolen“ boten am Dornbirner Spielboden gute Unterhaltung.
Die humorvolle Jazzsängerin Ingrid Moser stand im MIttelpunkt der Band "Dee Dolen" (Foto: Michael Fritz)

„Dee Dolen“ mit der Jazzsängerin Ingrid Moser, dem Gitarristen Achim Kirchmair sowie dem Akkordeonisten Christian Bakanic haben für ihr aktuelles Projekt die beiden Musiker Todd Isler und Peter Herbert als Partner eingeladen. Im Rahmen der Jazz&-Reihe gastierten die Fünf am Dornbirner Spielboden. Unter dem Leitgedanken „Moments of life“ präsentierten sie eine breite musikalische Palette. Im Mittelpunkt stand Ingrid Moser mit ihrer wandlungsfähigen Stimme. Ausgezeichnet unterstützt und ergänzt wurde sie von den gut miteinander kommunizierenden Bandmusikern an ihrer Seite.

Film / Kino 05.02.2012
Walter Gasperi

Aktuell in den Filmclubs (6.2. - 12.2. 2012)
Le piel que haibto - Die Haut in der ich wohne

Das Filmforum Bregenz zeigt diese Woche im Metrokino Bregenz Pedro Almodóvars kühnen Mix aus Horror- und Psychothriller „Le piel que habito - Die Haut in der ich wohne“. Am Spielboden Dornbirn wird die „Filmreihe Psychische Krankheiten“ mit dem Dokumentarfilm „Schnupfen im Kopf“ fortgesetzt. Die Filmemacherin Gemma Bak dokumentiert darin ihre eigene langjährige „paranoide halluzinatorische Psychose“.

Film / Kino 04.02.2012
Walter Gasperi

Huhn mit Pflaumen

Nach dem autobiographischen Animationsfilm „Persepolis“ erzählen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud nach Satrapis eigener Graphic Novel die unglückliche Liebesgeschichte ihres Großonkels Nasser-Ali als Realfilm mit Animationselementen.

Film / Kino 03.02.2012
Gunnar Landsgesell

Tinker Tailor Soldier Spy / Dame, König, As, Spion
Im abhörsicheren Raum: Gary Oldman als MI6-Mann Smiley auf der Spur des Maulwurfs.

Es gibt Filme, die sich in der Wahrnehmung von Filmkritik und Kinopublikum nahezu in zwei Werke aufzuspalten scheinen. Das britische Agentendrama Tinker Tailor Soldier Spy ist so ein Fall. Im Netz schön ablesbar: Zuerst die Elogen der Kritiker, dann vielfach enttäuschte Postings. Liegt es nur daran, dass dieser Agentenfilm sich bestimmten Genreregeln verweigert?

Ausstellung 31.01.2012
Karlheinz Pichler

Die mannigfaltigen Wege, „Druck“ auszuüben
Barbara Husar: „Document of Data Exchange", Digitaldruck, Stempel und Acryl auf Vinylplane

Die Mitgliederausstellung 2012 der Berufsvereinigung Bildender KünstlerInnen Vorarlbergs im Bregenzer Palais Thurn und Taxis steht ganz im Zeichen des „Drucks“.

CD-Tipp 31.01.2012
Peter Füssl

Gianluigi Trovesi/Gianni Coscia: Frère Jacques – Round About Offenbach

Umberto Eco schlägt in seinem Booklet-Text vor, die neunzehn Stücke des neuesten Trovesi/Coscia-Werkes unter dem Titel „Wie man Offenbach frei verwendet, um (musikalisch) glücklich zu sein“ zu betrachten.

Musik / Konzert 31.01.2012
Fritz Jurmann

„Wachablöse“ beim Verein „protalentum“: Auf den Cellisten Payam Taghadossi folgt die Geigerin Martina Miedl
Alexander Boeschoten (Klavier), Romaine Bollinger (Violine) und Payam Taghadossi am Violoncello bilden seit Jahren das junge Trio Gagliano

Das Ende und ein neuer Anfang liegen im Leben oft eng beisammen. Jetzt auch beim Verein „protalentum“, der sich seit vier Jahren höchst verdienstvoll um die Förderung hochbegabter Nachwuchsmusiker aus Vorarlberg kümmert. Finanziell und auch ideell, indem für die jungen Talente entsprechende Auftrittsmöglichkeiten geschaffen werden. Eine solche Gelegenheit gab es am Sonntag als Matinee im Theater KOSMOS in Bregenz mit einer Art „Wachablöse“.

Musik / Konzert 30.01.2012
Fritz Jurmann

Chorakademie Vorarlberg unter Markus Landerer in der Höchstliga: Mit Dvoráks Requiem wurden neue Maßstäbe gesetzt
Die Kapelle im Landeskonservatorium bot auch diesmal einen akustisch wie optisch überaus stimmigen Rahmen für die Aufführung

Nach fünf Jahren ist es bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich die Chorakademie Vorarlberg unter ihrem Leiter Markus Landerer in den ersten Wochen des Jahres jeweils mit einer neuen Produktion präsentiert. Auch diesmal gab es am vergangenen Wochenende drei Konzerte in der Region, in Altstätten/CH, Feldkirch und Bludenz, die durchwegs auf großes Publikumsinteresse gestoßen sind. Zumeist hat man in der Programmwahl bisher auf eher Populäres aus Barock und Romantik gesetzt, nun wagte man sich mit der Vorarlberger Erstaufführung von Antonin Dvoráks Requiem in relatives Neuland vor.

Film / Kino 29.01.2012
Walter Gasperi

Aktuell in den Filmclubs (30.1. - 5.2. 2012)
Small World

Diese Kinowoche dominiert die Filmreihe „Psychische Krankheiten“, die in Zusammenarbeit mit pro mente Vorarlberg am Spielboden Dornbirn veranstaltet wird. Während es in der Martin-Suter-Verfilmung „Small World“ im Rahmen einer Krimihandlung um Alzheimer geht, schildert Joseph Greco in „Aus tiefster Seele“ die Auswirkungen der schizophrenen Erkrankung einer Frau auf ihren Mann und ihren Sohn. Im Anschluss an die Vorstellungen bietet sich jeweils die Möglichkeit zum Gespräch mit Vertretern von pro mente Vorarlberg.

Musik / Konzert 28.01.2012
Thomas Kuschny

Von der Verbindung des Fremden mit dem Nahen - Das Trio „Tirtha“ im Spielboden
Stimmig illuminiert: "tirtha"

Die Bedeutung des Namens „Tirtha“ möge man, so Interesse vorhanden, doch in der allgegenwärtigen Internet-Enzyklopädie nachschlagen, rät uns Vijay Iyer, Pianist und bekanntestes Mitglied eben jener Formation. Dort steht (stark verkürzt): „Tirtha“ heißt eigentlich „Furt“, bezieht sich aber auch auf einen Übergang zum Transzendenten. Der Name passt auf jeden Fall auch, wenn damit eine Verbindung vom Jazz mit indischer Musik gemeint ist.

Theater 27.01.2012
Ingrid Bertel

„Ich sehe bedeutend jünger aus“ - "Im Herbst" feierte Premiere beim Theater Kosmos
Hubert Dragaschnig (Robert) und Marko Pustisek (Max) zeichnen die Lächerlichkeiten ihrer alternden Männer so, dass deren Würde gewahrt bleibt

Zwei Männer um die fünfzig – das riecht nach Krise! Auf der Aschenbahn des Lebens warten die ersten Krankheiten, die Karriere steht still, und in der Liebe gibt’s nur noch Enttäuschungen. Mit Felix Römers Komödie „Im Herbst“ beweist das Bregenzer Theater Kosmos viel Selbstironie und gediegenes Handwerk.

Musik / Konzert 27.01.2012
Thorsten Bayer

Schottische Sirenen aus San Francisco – Haight-Ashbury im Conrad Sohm
Mit sparsamem, aber effektivem Spiel beeindruckte Jen (Drums/Percussion). Fotos: Beate Rhomberg

Am Donnerstagabend lebte die Hippie-Ära in Dornbirn wieder auf. Zu verdanken war das der schottischen Band Haight-Ashbury, die mit psychedelischem Folk, Instrumenten wie Sitar und Tamburin sowie einer elfengleichen Sängerin die Zuhörer in ihren Bann zog. Dass die drei vor vierzig, fünfzig Jahren wunderbar in den alternativen Stadtteil von San Francisco gepasst hätten, der ihnen heute als Namensgeber dient, machte der Auftritt im Conrad Sohn deutlich. Sowohl die Songs ihres Debütalbums als auch des Ende Februar erscheinenden Nachfolgers „The Ashburys“ nahmen das – leider etwas spärlich erschienene – Publikum gefangen.

Kritiken 26.01.2012
Thorsten Bayer

Out now!

In der Februar-Ausgabe der KULTUR finden Sie u.a. Artikel zu folgenden Themen:

Film / Kino 26.01.2012
Gunnar Landsgesell

The Descendants
George Clooney, ein Vater sieht rosa. (re: Shailene Woodly)

Eine Komödie hat vor allem lustig zu sein. „The Descendants“ ist das auch, allerdings mit einem erstaunlichen Maß an Humanismus, der einen für diesen Film unwillkürlich Partei ergreifen lässt. So wie übrigens auch George Clooney, der als ungelenker Familienvater noch nie mit so verhaltener Komik auftrat wie unter der Regie von Alexander Payne.