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Neuer KUB-Chef Thomas D. Trummer setzt verstärkt auf internationale Strahlkraft
Zwar tritt Thomas D. Trummer seine neue Stelle als Direktor des Kunsthaus Bregenz (KUB) erst im Mai dieses Jahres an, seine „Ausstellungspremiere“ hatte er aber bereits diese Woche am Mittwoch, als er im KUB-Sammlungsschaufenster im alten Postgebäude an der Bregenzer Seestraße an der Pressekonferenz zur Schau „Per Kirkeby: Skulptur und Architektur“, die ab Freitag öffentlich zugänglich ist, vor den versammelten Medien präsent war.
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Julia Fuchs
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Paul Grüninger-Portrait von Rebecca Marent in der „Galerie der Aufrechten“
In Weingarten bei Ravensburg wird kommenden Freitag (29.1.16) die „Galerie der Aufrechten“ eröffnet, die von der NS Dokumentation Oberschwaben betrieben wird. Die Galerie zeigt Portraits von Menschen, die während des NS-Regimes Widerstand geleistet haben. Die Grüne Bildungswerkstatt Vorarlberg hat für die Ausstellung ein Portrait von Paul Grüninger in Auftrag gegeben, das von der in Bremen lebenden Vorarlberger Künstlerin Rebecca Marent ausgeführt wurde. „Die Geschichte von ihm hat mich tief bewegt und mich mit Staunen hinterlassen, dass es oft so lange dauern kann, bis einem Menschen die Anerkennung zuteil kommt, die er verdient“, so Marent. Grüninger hat rund 3600 Menschen das Leben gerettet. Diese Menschen hat die Künstlerin auf der Leinwand mittels blauer Punkte symbolisch dargestellt.
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Art Bodensee: Verschiebung der Preview guter Schachzug
Während auf den Straßen der Asphalt kochte, ist in den klimatisierten Dornbirner Messehallen am Freitag um 14 Uhr bei angenehmen Temperaturen die 19. Art Bodensee eröffnet worden. Neben den rund 85 Galerien und Kunstinstitutionen aus sieben Ländern, die ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst präsentieren, zählen die Sonderschauen von Elke Silvia Krystufek sowie von Milan Mladenovic, dem ersten Artist in Residence der einzigen Sommerkunstmesse im deutschsprachigen Raum, zu den Highlights der diesjährigen Kunstschau. Der aus Wien stammende künstlerische Leiter der 19. Art Bodensee, Aram Haus, setzt dabei auf Kooperation und qualitative Selektion, wie er im Rahmen einer Medienkonferenz betonte.
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Peter und Paula – ein Zeichen für Gleichstellung
Architekt Angelo Roventa setzte anlässlich des diesjährigen Werkraum-Wettbewerbs Handwerk+Form in Andelsbuch bei der Kirche St. Peter und Paul ein Zeichen. Ein zweiter Turm als offenes, luft- und lichtdurchlässiges Gebilde. Peter und Paula. Der Kirchturm und die zwölf 30 Meter hohen, im Kreis angeordneten Baumstämme stehen für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau, für die Würde aller Menschen und Geschöpfe sowie das Göttliche in allen Wesen. Sie umschreiben einen öffentlichen, ja sakralen Raum, der zu gesellschaftlichem Diskurs und zur Begegnung mit sich selbst und den anderen anregt.
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Die Ikone des schlechten Geschmacks – John Waters im Kunsthaus Zürich
Der Ruf des amerikanischen Regisseurs John Waters als „King of Trash“ und als König des Kitschkinos ist bereits legendär. Mit radikalen Filmen wie „Pink Flamingos“ oder „Hairspray“ hat er die Ästhetik des unabhängigen Kinos maßgeblich beeinflusst und zu einer Kultfigur gemacht. Dass sich die „Ikone des schlechten Geschmacks“ neben seinen Tätigkeiten als Regisseur, Schauspieler und Buchautor aber auch sehr intensiv mit bildender Kunst auseinandergesetzt hat, war bislang nur Insidern bekannt. Im Kunsthaus Zürich kann man derzeit anhand von 40 ausgestellten Werken überprüfen, dass Waters auch in diesem Metier eine ganz eigene Bildsprache entwickelt hat, auch wenn diese Fotoarbeiten, Collagen und Skulpturen nicht annähernd für solche Aufreger sorgen können, wie ihm dies mit seinem filmischen Schaffen immer wieder gelungen ist.
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Liechtenstein hat eine neue Schatzkammer
Im ehemaligen Tourismusbüro mitten im Städtle Vaduz wurde ein neues Museum eröffnet, das mit seiner Kleinheit das Land sehr gut repräsentiert. „Es ist ein Museum, das sich durch Qualität auszeichnet, leicht zugänglich und begreifbar ist “, meinte denn auch Kulturministerin Aurelia Frick bei der Eröffnung.
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Das vorarlberg museum stellt sein Ausstellungsprogramm für 2015 vor
54.000 Menschen besuchten 2014 das vorarlberg museum – dabei sind diejenigen Besucher, die die Ausstellungen im Atrium besichtigten gar nicht berücksichtigt. Was auf die Besucher 2015 im Museum wartet, darauf gewährten bei der Pressekonferenz heute Vormittag Museumsdirektor Andreas Rudigier, Kunsthistorikerin Ute Pfanner, Ethnologin Theresia Anwander und Archäologe Gerhard Grabher einen Ausblick. Vier Sonderausstellungen werden im kommenden Jahr zu sehen sein, eine davon, „Römer, Alamannen, Christen - Frühmittelalter am Bodensee“, feiert bereits morgen Eröffnung und ist bis 19. April 2015 zu besichtigen.
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„Meister der schönen Dinge“ - Thomas Bohle, Christoph und Markus Getzner sowie Karl-Heinz Ströhle im QuadrArt Dornbirn
Die aktuell laufende und von Ingrid Adamer kuratierte Ausstellung im QuadrArt Dornbirn trägt den etwas verwirrenden Titel „Connected“. Verwirrend deshalb, arbeiten doch Thomas Bohle, Christoph und Markus Getzner sowie Karl-Heinz Ströhle material- und werkstrategisch völlig unterschiedlich. Spannend sind die drei Positionen allemal, auch wenn Ströhle und die Getzners im Vorarlberger Ausstellungsgeschehen zuletzt eindeutig überrepräsentiert waren. Im Unterschied zu Bohle, der wiederum im Lande viel zu selten zu sehen ist.
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Flüchtige Erinnerung – Neue Arbeiten von Norbert Pümpel in der Appenzeller Galerie „Tanzsaal. Untere Falkenburg“
Unter dem Titel „Flüchtige Erinnerung“ (Fleeting Memorials) zeigt der in Götzis lebende und arbeitende Tiroler Künstler Norbert Pümpel in der von Sabine Luger in Appenzell betriebenen Galerie „Tanzsaal“ neue Arbeiten, die sich textuell mit der statistischen Zahl der Weltbevölkerung und malerisch mit der Vergänglichkeit auseinandersetzen.
Existiert in Kritiken / Ausstellung