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Ballettschule Monika
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 12
Claudia Grava
Existiert in Monatsprogramm
Beachten Sie die Körpergröße! – Überzeugend aufmischendes Tanzstück „Gemischte Beine – Bewegte Gefühle“ von Gisa Frank begeisterte im vorarlberg museum
In der aktuellen Produktion der bestens vernetzten und konsequent schaffenden Ostschweizer Tanzexpertin Gisa Frank geht es um Tanzlust, Tanzwut und Tanzsucht. Gemeinsam mit dem aus Tänzer*innen, Musiker*innen und Bewegungsschauspieler*innen bestehenden Ensemble vermochte sie das Publikum im vorarlberg museum zu bewegen. Der klang- und stimmreiche Bewegungsschwarm der Tanz- und Musikprotagonist*innen wob die Zusehenden mit ein in einen Jetzt-Zeit-Teppich aus Epochen, Stilen, Ländern und gesellschaftlichen Schichten. Der Stücktitel war Programm und mit dem roten Faden des Zusammenwirkens ein Gesamtwerk zu weben die Aufgabe aller Anwesenden.
Existiert in Kritiken / Tanz
Tangissimo /Otros Amores
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 05
Tangissimo /Otros Amores
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 11
Junges Ensemble Stuttgart
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 10
Junges Ensemble Stuttgart
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 10
tanz ist surprises, James Wilton Dance & Amarok
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
tanz ist surprises, James Wilton Dance & Junges Ensemble Vorarlberg
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11
Bregenzer Frühling 2016 - Abgründe der Liebe, atemberaubende Dynamik
Tanzfans warten schon sehnlichst auf die Programmpräsentation des kommenden „Bregenzer Frühlings“, und sie werden auch heuer nicht enttäuscht, denn der Bregenzer Kulturamtsleiter Wolfgang Fetz hat wieder ein Festival zusammengestellt, das sich qualitätsmäßig in der absoluten Top-Liga bewegt und auch in Sachen Abwechslungsreichtum keinerlei Wünsche offen lässt. Einige der Akteure haben in Bregenz schon Großartiges geboten, etwa die Flamenco-Ikone Maria Pagés, der belgische Avantgardist Wim Vandekeybus, die unkonventionelle Kanadierin Marie Chouinard oder das grandiose Les Ballets C de la B, eines der Aushängeschilder des zeitgenössischen Tanzes. Die künstlerische Entwicklung solcher Ausnahme-Künstler und -Kompagnien über Jahre hinweg mitverfolgen zu können, beinhaltet einen ganz besonderen Reiz. Dank Fetz lassen sich aber immer auch spannende Neuentdeckungen machen, heuer präsentiert er erstmals Shen Wei, einen in New York lebenden gebürtigen Chinesen, der fernöstliche Tradition auf spannende Weise mit dem Zeitgeist des Big Apple verbindet. Man braucht nicht die Gabe der Prophetie zu besitzen, um vorherzusagen, dass die Tickets für diese fünf Tanzabende rasch verkauft sein werden, lag der Auslastungsgrad im Festspielhaus in den vergangenen Jahren doch ziemlich konstant bei 100 Prozent. Ein Grund mehr, sich auch heuer wieder den großzügigen Weihnachtsrabatt zunutze zu machen.
Existiert in Kritiken / Tanz