Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Suchergebnisse

RSS RSS Feed abonnieren

1604 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp






















Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
Ein Meister der präzisen Sprache im TAK – Max Uthoff
„Seine glasklaren, geschliffenen Formulierungen weisen ihn als virtuosen Meister der präzisen Sprache aus.“ Mit diesen Worten ehrte die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2012 Max Uthoff, der am Freitagabend mit seinem Programm „Oben bleiben“ das TAK in Schaan besuchte. Schon früh kam der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist und studierte Jurist mit der Welt der Kleinkunst in Berührung, denn sein Vater ist Gründer des Münchner Rationaltheaters.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Ein wortgewaltiger Star zum Anfassen: Bei Kabarettist Jochen Malmsheimer springt der Funke im Lindauer Zeughaus über
„Wenn Worte reden könnten oder 14 Tage im Leben einer Stunde“: So ist das Programm von Jochen Malmsheimer überschrieben, mit dem er seit elf Jahren tourt. „Der Titel sagt mir auch nichts“, gesteht er selbst. Doch das Motto bleibt das einzige Rätsel dieses Abends, alle anderen Pointen zünden. Größere Bekanntheit hat dem Bochumer die ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“ gebracht, in der er regelmäßig auftritt. Zuschauer und Künstler amüsieren sich erstklassig bei den Geschichten des Wortakrobaten, die mit wenigen Schenkelklopfern, aber viel Niveau aufwarten.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Helge Schneider hinterlässt beim Seelax-Festival gemischte Gefühle
Er ist und bleibt einer der kreativsten, wahnsinnigsten und multi-talentiertesten Künstler des deutschsprachigen Raumes. Im Kreis seiner sehr starken Begleitband fühlt sich Helge Schneider, die selbsternannte „singende Herrentorte“, unübersehbar wohl. Das ist auch an diesem Abend im Festpielhaus Bregenz nicht anders. Doch nach einem funkensprühenden Auftakt lässt er in der zweiten Hälfte des Programms „Buxe voll“ leider zu wünschen übrig, verliert sich in Beliebigkeit und Endlos-Songs.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Interview mit Josef Hader: „Der nächste Bundeskanzler könnte Strache heißen“
Auf Einladung des Zeughausvereins kommt Kabarettist Josef Hader in die Lindauer Inselhalle und zeigt dort am Freitag, 14. Oktober sein aktuelles Programm „Hader ist Hader“. Der Bayerische Rundfunk und das Münchner Lustspielhaus haben dem 49-jährigen gebürtigen Oberösterreicher vor kurzem den Bayerischen Kabarettpreis verliehen. In der Begründung dazu heißt es: „Dank seiner genauen Beobachtungsgabe, seiner großen Erzählkunst und blitzgescheiter Gedankengänge wird ein Abend mit Hader zu einem einmaligen Bühnenerlebnis.“ Er ist ein vielbeschäftigter Mann. In den vergangenen Jahren hat er auch an den Brenner-Verfilmungen nach den Romanen von Wolf Haas (zuletzt etwa „Der Knochenmann“) mitgewirkt – sowohl als Schauspieler als auch als Drehbuchautor. Kurz vor seinem Auftritt in Lindau hat er sich die Zeit für ein Interview mit Thorsten Bayer genommen.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Kabarett am Klavier - Sebastian Krämer charmiert im Theater am Saumarkt in Feldkirch
Am gestrigen Freitagabend konnte man Kabarett auf seine feinsinnigste Art erleben. Der 37-jährige Liedermacher, Kabarettist und erfolgreiche Poetry Slammer Sebastian Krämer verwöhnte sein Publikum mit vorzüglicher Klaviermusik und erfrischenden sowie anspruchsvollen Texten.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Klamauk, Klischee, (Kunst)turnen - Das Murmeltier getarnt als KänguMuh – Rob Spence im Kinotheater Madlen
Rob Spence gastierte am gestrigen Mittwochabend mit seinem Soloprogramm „Das KänguMuh! Halb Australier. Halb Schweizer. Halb Schlau.“ im Heerbrugger Kinotheater Madlen. Um dem Besucheransturm gerecht zu werden, mussten noch Zusatzstühle aufgestellt werden. Der gebürtige Australier und Wahl-Schweizer schwadroniert in seinem Programm über Geschichten aus seiner Kindheit in Australien, sein Zusammenleben mit seiner Frau und profane Alltagsthemen. Bekannt geworden ist Spence etwa durch Gastauftritte in Fernsehsendungen wie der „Wochenshow“, der „Harald-Schmidt-Show“ und dem „Quatsch-Comedy-Club“.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Kunstvolle Originaltonzerstörer: maschek am Spielboden Dornbirn
Vor ausverkauftem Haus boten die drei Kabarettisten von maschek am gestrigen Freitagabend großartige Unterhaltung. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel zerpflücken zum Abschluss ihrer Trilogie der „maschek Fernsehtage“ 50 Stunden TV-Material, setzen es neu zusammen und spinnen eine grobe Rahmenhandlung darum. Das Rohmaterial ging an einem einzigen Tag über die Sender, nämlich am 11.11.2011. So ist ein Programm entstanden, das seinem Namen gerecht wird: „111111 – ein phänomenaler Fernsehtag“.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Ludwig Wolfgang Müller – Ein Mann, eine Geschichte und viele Gesichter
Am gestrigen Donnerstagabend glänzte Ludwig Müller mit seinem Programm „Herr Müller und die Dönermonarchie“ im Kammgarn in Hard. Kunstvolle Schüttelreime, das Spiel mit Sprache, das überzeugende Darstellen von Typen verwoben in eine turbulent-komische Geschichte in einer Multi-Kulti-Umgebung bescherte dem Publikum einen eindrucksvollen Kabarettabend.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Peter Shub – „about two hours“
Mit einnehmend fröhlicher Leichtigkeit kreierte am gestrigen Sonntagabend der berühmte Clown Peter Shub auf der Kulturbühne AmBach einen ausgelassenen Pantomime-, Clown-, Slapstickabend. Gemeinsam mit dem Publikum entfaltete sich sein Solo-Programm, das unter dem Titel „Für Garderobe keine Haftung“ stand.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Play it again, Albi Zauberfuzzeli
Er macht uns etwas vor, ohne uns etwas vorzumachen. Albi „Zauberfuzzi“ Büchel hat mit seiner ersten abendfüllenden Show im TAK ein Programm voller Überraschungen und komödiantischem Witz zusammengestellt. „Alles selber gemacht“, meint er denn auch nicht ganz ohne Stolz. Wenn der Zauberfuzzi „alles“ sagt, dann ist es so. Oder fast so. Denn Sebastian Frommelt hat die Regiearbeit übernommen und Thomas Beck war ein weiteres „Auge von außen“.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett