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Wenn’s einfach nicht zünden will - Muhsin Omurca im TaK Liechtenstein
Im Tak in Liechtenstein beschäftigte sich Muhsin Omurca mit dem Thema Integration. Dabei schlang er sich von Adam und Eva bis in den Türkenhimmel. Der Kabarettist und Karikaturist sprach viele Wahrheiten aus und lieferte einige Denkanstöße. Illustriert wurde sein Programm „Türkenhimmel – Schuld ist das Feigenblatt“ von brillant gezeichneten Cartoons, die auf eine Leinwand projiziert wurden. Alles in Allem klug durchdacht; am gestrigen Montagabend scheiterte das Programm jedoch, vermutlich lag es an Kontaktschwierigkeiten zwischen Künstler und Publikum. Am Ende blieb dann ein ambivalenter Eindruck.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Lust(ig) mit Pausen - Werner Brix in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard
„Lust – Lasst uns leben!“ hieß es am gestrigen Donnerstagabend in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard. Der Wiener Kabarettist, Schauspieler und Musiker Werner Brix, geboren 1964, ließ sich in seinem mittlerweile neunten Programm über die Oper, stumpfsinnige Namen, Urlaube zu zweit oder den Gender-Kult aus und schwankte dabei zwischen Lustwandler und Zyniker.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
„Andere tuan hackeln, wir tuan packeln“ - Freunderlwirtschaft am Spielboden Dornbirn mit dem Kultkabarett Messner – Baumann – Blaikner
Die drei Musikkabarettisten Fritz Messner, Manfred Baumann und Peter Blaikner knüpften am gestrigen Mittwochabend Seilschaften, präsentierten eine Einkoch-Show oder erklärten die Finanzwelt anhand einer Wette auf Germknödel. Unter dem Motto „Freunderl sucht Wirtschaft“ bot das Trio leichtfüßige Polit-Comedy, die herzliche Lacher entlockte. Und zu lachen gab es so einiges.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Wie rettet man das Leben literarischer Helden? – BlöZinger zeigen dies in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard
Viele Figuren tummelten sich am gestrigen Donnerstagabend auf der Bühne der Kulturwerkstatt Kammgarn. Aber nicht alle waren direkt sichtbar, denn „man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Das österreichische Kabarett-Duo BlöZinger entführt in seinem neuen Programm „Kopfwaschpulver“ in die Welt der Klassiker samt ihrer Literaturhelden und -heldinnen. Darin verkörpern Robert Blöchl und Roland Penzinger Dutzende Figuren. So fliegt Mary Poppins mit ihrem Regenschirm, Don Quijote reitet auf seinem Pferd Rosinante oder Tarzan schwingt am Kronleuchter im Schloss von Graf Dracula. Moment: Tarzan bei Dracula? Dazu später mehr. Vorerst: Eine aberwitzige Geschichte mit einem originellen Einstieg, haufenweise Höhepunkte und einem wahrlich schlagfertigen Schluss verwöhnte die Zuschauer und ließ deren Phantasie aufblühen.
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„Ab Werk passend“ - Gunkl mit „So Sachen - Ein Stapel Anmerkungen“ in der Kulturwerkstatt Kammgarn
Was hat der Kasperl mit dem Dalai Lama gemeinsam? Nichts? Am gestrigen Donnerstagabend wurde man in der Kulturwerkstatt Kammgarn eines Besseren belehrt. Denn, so weit sind die beiden gar nicht voneinander entfernt, wie Gunkl in seinem rasanten, blitzgescheiten, originellen, wortgewaltig unterhaltsamen Programm auch unter Beweis stellte. In Hard hinterließ der Wiener Kabarettist einen starken Eindruck.
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Ein Comedian in der Psychiatrie - Oliver Polak liest aus „Der jüdische Patient“ im Saumarkt in Feldkirch
Vor zwei Jahren verfiel Oliver Polak in eine tiefe Depression. Darüber, und über seine Zeit in der psychiatrischen Klink hat er ein Buch geschrieben mit dem Titel „Der jüdische Patient“. Auf seiner Lesereise machte der deutsch-jüdische Stand-up-Comedian am gestrigen Mittwochabend Halt im Theater am Saumarkt.
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Die Geschichten einer Reise - Das Klapp-Theater auf der Suche nach den „broken Stars“
Die Bühne der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard wurde am gestrigen Donnerstagabend von Martin Prochaska und Thomas Nied vom Klapp-Theater belebt. Das Figuren-Musik-Kabarett begab sich unter dem Titel „Boulevard der broken Stars" auf eine musikalische Reise und auf die Suche nach den gefallenen Stars.
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Er möchte lieber nicht – Jess Jochimsen überzeugt in der Kammgarn Hard
„Für die Jahreszeit zu laut“ ist das 17. Programm des Freiburger Kabarettisten überschrieben. Darin widmet er sich mit Texten, Liedern und Dias der allgemeinen Lage und seinen Mitmenschen, vorzugsweise den „Bescheidwissern und Tonangebern“. Obwohl er häufig einen melancholischen Ton anschlägt, gelingt es ihm, eine warmherzige, gelassene und heitere Stimmung zu verbreiten. Am heutigen Sonntag zeigt er um 20 Uhr dieses sehenswerte Programm im Zeughaus Lindau.
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Gery und Herr Seidl - Gestern noch in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard und heute schon im Theater am Saumarkt in Feldkirch
Blendende Unterhaltung - inklusive gelachter Tränen - lieferten am gestrigen Donnerstagabend Gery und seine innere Stimme, Herr Seidl, in der Kulturwerkstatt Kammgarn. Seine Karriere als Kabarettist beginnt 2003 im Duo mit Gerhard Walter. 2008 präsentiert Gery Seidl dann sein erstes Soloprogramm „Wegen Renovierung offen”. In seinem neuesten, mittlerweile fünften Solo, „BITTE.DANKE.“ spricht der Kabarettist über seine Erlebnisse mit Handwerkern, Nullenergiehäusern, „die intelligenter sind als die Leute, die drin wohnen“, seine jugendlichen Diskobesuche, die Facebook-Generation, die NSA-Überwachung, die Linksspur-Kriecher auf der Autobahn oder über seine Erfahrungen mit Kellnern. Oft stehen die Geschichten in Verbindung mit seiner Frau. Die Frau sei der Spiegel des Mannes, meint Seidl. Vermutlich sehe sie deshalb alles verkehrt. Dass sich „die Zeiten gegendert haben“, begreift er, als sie ihn beim ersten Treffen mit einem Porsche Cayenne abholt, er allerdings nur einen Renault Clio vorweisen kann.
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Le Cubitus du Manchot – Die Magie des Neuen Zirkus begeistert mit rockiger Live-Musik beim schau★lust-Festival in Lustenau
In die Welt des Nouveau Cirque, der sich in den 80er-Jahren in Frankreich aus dem traditionellen Zirkus herausgebildet und auf verschiedenste Weise fortentwickelt hat, entführte am gestrigen Dienstagabend die Compagnie „Le Cubitus du Manchot“. Zehn ArtistInnen und eine fünfköpfige Band wirbelten das Zirkuszelt, das neben dem Freudenhaus im Millenniumpark aufgebaut ist, gehörig auf. Unter dem Titel „Ballet Manchot“ verschmolz die Truppe aus Frankreich, jenem Land, in dem Artisten und Clowns offiziell als Künstler anerkannt sind, Akrobatik, Musik, Tanz, Humor und Schauspiel auf besonders anschauliche Weise und höchstem Niveau.
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