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Durchs Feuer und in den Wald - Das Kunst-und-Bau-Projekt an der Paedakoop wurde mit einer Publikation abgeschlossen
Kunst-und-Bau-Projekte hinterlassen in und an den jeweiligen Bauten meist sicht- und greifbare Ergebnisse. Aber stell dir vor, es ist Kunst und Bau und es ist nichts mehr davon zu sehen…? So geschehen in der Paedakoop in Schlins, wo zwischen 2016 und 2020 ein äußerst bemerkenswertes Kunst-und-Bau-Projekt realisiert wurde.
Existiert in Kritiken / Literatur
Carmen Franceschini
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Neue Publikation über Architektur und Wohnkultur in Vorarlberg: Vorarlberger Bauernhöfe
Im Universitätsverlag Wagner ist ein aufwändig gestalteter Text-Bild-Band über die bäuerliche Architektur und Wohnkultur im Ländle erschienen. Als Autor zeichnet Klaus Markovits verantwortlich, der sich in seiner Heimat Tirol seit 30 Jahren mit dem Bauernhaus in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen beschäftigt. Die Neugier im Sinne der interregionalen Spurensuche hat den leidenschaftlichen Geografen mit volkskulturellem Schwerpunkt auch nach Vorarlberg gebracht. Das über 300 Seiten umfassende Buch dokumentiert den Reichtum und die Vielfalt der bäuerlichen Architektur und Wohnkultur Vorarlbergs in rund 700 Aufnahmen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Buchneuerscheinung: Die Bregenzerwaldbahn – Gestern und Heute
Wenn man auf dem Cover des Buches den Titel in Bildform ablesen möchte, müsste man meinen, da, wo einst die Bregenzerwaldbahn war, ist jetzt nur mehr ein Kiesweg vorhanden, der an eine alte Straße erinnert, die wohl keine große Bedeutung (mehr) hat. Aber tatsächlich gibt es ja noch einen Rest der ursprünglichen Bregenzerwaldbahn, dem Wälderbähnle, wie es bei uns immer liebevoll genannt wurde. Vom Bahnhof Schwarzenberg bis zum Bahnhof Bezau, und die Nikolausfahrten sind nicht nur zur Tradition geworden, sondern auch zu einem besonderen Ereignis für Jung und Alt.
Existiert in Kritiken / Literatur
Aufstieg und Fall eines Hasardeurs
Das fängt ja gut an! Schon auf der ersten Seite liest man: „Der heiße Mokka unter der Schlagobershaube war noch heiß.“ Ist das stilistisches Unvermögen des Autors oder schleißiges Lektorat? Jedenfalls ist es kein gutes Entrée für die Geschichte über einen Literaturverlag. Es sollte nach dem Willen seines Gründers Richard Kola der größte Verlag im deutschsprachigen Raum werden, und zeitweise hatte er die Bestseller-Autoren der Stunde unter Vertrag. Trotzdem nannten böse Zungen den Rikola-Verlag „Ridikola“ (lächerlich) und zeigten kaum Respekt vor Richard Kola, dem Finanzjongleur mit literarischen Ambitionen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Bücher für die Küche
Ein kleiner Streifzug:
Existiert in Kritiken / Literatur
Georg Fabjan
Existiert in Monatsprogramm
„Sterbstund“ - Ausstellung und Publikation über den Umgang mit dem Tod
Der Tod ist derzeit allgegenwärtig: Im Mittelmeer ertrinken die Verzweifelten, die auf der Flucht vor Hunger und Krieg das eigene Leben riskieren. In Syrien sterben täglich Dutzende, die von den Raketen des Assad-Regimes oder den bestialischen Ritualen des sogenannten „Islamischen Staates“ getroffen werden. In der Türkei sterben über hundert Menschen bei einem heimtückischen Bombenanschlag auf eine Friedensdemonstration, in Afghanistan bombardiert die US-Luftwaffe ein Spital, in Nigeria, Libyen, Irak, Sudan, Mexiko und diversen anderen Ländern sterben täglich Menschen im Zuge von bewaffneten Konflikten. Die Nachrichten sind voll von Tod und Sterben.
Existiert in Kritiken / Literatur
„Nur sterben wollte sie nicht wie Amy Winehouse“ - Monika Helfers neuer Roman „Die Welt der Unordnung“
Vom Pragmatismus und der Energie der Kinder erzählte Monika Helfer immer schon. Meistens waren ihre Kinder auf sich gestellt und ziemlich verwahrlost, ob in „Die wilden Kinder“ 1984 oder in „Oskar und Lilli“ 1994. In Helfers neuem Roman „Die Welt der Unordnung“ findet eine Schriftstellerin ein totes Baby im Geäst eines Baums.
Existiert in Kritiken / Literatur
CALCTURA, Buchpräsentation
Existiert in Monatsprogramm / 2017 / 11