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Die zentrale Rolle des Schweinebratens: Bruno Jonas in der Inselhalle Lindau
Unwirsch, das Alter Ego des Kabarettisten Bruno Jonas, ist zurück. In seinem zehnten Soloprogramm „Es geht weiter“ nimmt der 59 Jahre alte Niederbayer wie gewohnt Politik, Kirche und Showgeschäft aufs Korn. Gelungene Parodien wechseln sich in der Inselhalle mit etwas vorhersehbaren und lauen Gags ab. Ein routinierter Auftritt, bei dem Jonas nicht nur aktuelle Ereignisse aus Bundes- und Landespolitik, sondern auch aus Lindau – wie die Oberbürgermeisterwahl vom vergangenen Wochenende – aufgreift.
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Django Asül – „Groovt sich erstmals ein in die Materie“
Mit seinem mittlerweile fünften Soloprogramm „Paradigma“, was sinngemäß soviel wie „Sicht auf die Dinge“ bedeutet, gewann der Kabarettist Django Asül sein Publikum im TAK in Liechtenstein. Er entschied sich für das griechischstämmige Wort, weil er unbedingt einen ökumenischen Touch wollte. Am gestrigen Dienstagabend zeigte der Niederbayer mit türkischen Wurzeln eine kluge Mischung aus Polit-Kabarett und leichterer Kost.
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Ein feiner Kabarettist in Theorie und Praxis – Claus von Wagner in der Kammgarn Hard
Einen beeindruckenden Auftritt legte der Kabarettist Claus von Wagner am Donnerstagabend in der Kammgarn Hard hin. In seinem Programm “Theorie der feinen Menschen” kombiniert der 35 Jahre alte Bayer gekonnt eine Familiengeschichte mit der Welt der Hochfinanz. Mehr oder weniger unfreiwillig geht der Protagonist dem gängigen Klischee nach, dass Banker die eine oder andere Leiche im Keller haben – und wird um ein Haar selbst zu einer.
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Ein Meister der präzisen Sprache im TAK – Max Uthoff
„Seine glasklaren, geschliffenen Formulierungen weisen ihn als virtuosen Meister der präzisen Sprache aus.“ Mit diesen Worten ehrte die Jury des Deutschen Kabarettpreises 2012 Max Uthoff, der am Freitagabend mit seinem Programm „Oben bleiben“ das TAK in Schaan besuchte. Schon früh kam der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist und studierte Jurist mit der Welt der Kleinkunst in Berührung, denn sein Vater ist Gründer des Münchner Rationaltheaters.
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Ein wortgewaltiger Star zum Anfassen: Bei Kabarettist Jochen Malmsheimer springt der Funke im Lindauer Zeughaus über
„Wenn Worte reden könnten oder 14 Tage im Leben einer Stunde“: So ist das Programm von Jochen Malmsheimer überschrieben, mit dem er seit elf Jahren tourt. „Der Titel sagt mir auch nichts“, gesteht er selbst. Doch das Motto bleibt das einzige Rätsel dieses Abends, alle anderen Pointen zünden. Größere Bekanntheit hat dem Bochumer die ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“ gebracht, in der er regelmäßig auftritt. Zuschauer und Künstler amüsieren sich erstklassig bei den Geschichten des Wortakrobaten, die mit wenigen Schenkelklopfern, aber viel Niveau aufwarten.
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Helge Schneider hinterlässt beim Seelax-Festival gemischte Gefühle
Er ist und bleibt einer der kreativsten, wahnsinnigsten und multi-talentiertesten Künstler des deutschsprachigen Raumes. Im Kreis seiner sehr starken Begleitband fühlt sich Helge Schneider, die selbsternannte „singende Herrentorte“, unübersehbar wohl. Das ist auch an diesem Abend im Festpielhaus Bregenz nicht anders. Doch nach einem funkensprühenden Auftakt lässt er in der zweiten Hälfte des Programms „Buxe voll“ leider zu wünschen übrig, verliert sich in Beliebigkeit und Endlos-Songs.
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Interview mit Josef Hader: „Der nächste Bundeskanzler könnte Strache heißen“
Auf Einladung des Zeughausvereins kommt Kabarettist Josef Hader in die Lindauer Inselhalle und zeigt dort am Freitag, 14. Oktober sein aktuelles Programm „Hader ist Hader“. Der Bayerische Rundfunk und das Münchner Lustspielhaus haben dem 49-jährigen gebürtigen Oberösterreicher vor kurzem den Bayerischen Kabarettpreis verliehen. In der Begründung dazu heißt es: „Dank seiner genauen Beobachtungsgabe, seiner großen Erzählkunst und blitzgescheiter Gedankengänge wird ein Abend mit Hader zu einem einmaligen Bühnenerlebnis.“ Er ist ein vielbeschäftigter Mann. In den vergangenen Jahren hat er auch an den Brenner-Verfilmungen nach den Romanen von Wolf Haas (zuletzt etwa „Der Knochenmann“) mitgewirkt – sowohl als Schauspieler als auch als Drehbuchautor. Kurz vor seinem Auftritt in Lindau hat er sich die Zeit für ein Interview mit Thorsten Bayer genommen.
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Kabarett am Klavier - Sebastian Krämer charmiert im Theater am Saumarkt in Feldkirch
Am gestrigen Freitagabend konnte man Kabarett auf seine feinsinnigste Art erleben. Der 37-jährige Liedermacher, Kabarettist und erfolgreiche Poetry Slammer Sebastian Krämer verwöhnte sein Publikum mit vorzüglicher Klaviermusik und erfrischenden sowie anspruchsvollen Texten.
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Klamauk, Klischee, (Kunst)turnen - Das Murmeltier getarnt als KänguMuh – Rob Spence im Kinotheater Madlen
Rob Spence gastierte am gestrigen Mittwochabend mit seinem Soloprogramm „Das KänguMuh! Halb Australier. Halb Schweizer. Halb Schlau.“ im Heerbrugger Kinotheater Madlen. Um dem Besucheransturm gerecht zu werden, mussten noch Zusatzstühle aufgestellt werden. Der gebürtige Australier und Wahl-Schweizer schwadroniert in seinem Programm über Geschichten aus seiner Kindheit in Australien, sein Zusammenleben mit seiner Frau und profane Alltagsthemen. Bekannt geworden ist Spence etwa durch Gastauftritte in Fernsehsendungen wie der „Wochenshow“, der „Harald-Schmidt-Show“ und dem „Quatsch-Comedy-Club“.
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Kunstvolle Originaltonzerstörer: maschek am Spielboden Dornbirn
Vor ausverkauftem Haus boten die drei Kabarettisten von maschek am gestrigen Freitagabend großartige Unterhaltung. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel zerpflücken zum Abschluss ihrer Trilogie der „maschek Fernsehtage“ 50 Stunden TV-Material, setzen es neu zusammen und spinnen eine grobe Rahmenhandlung darum. Das Rohmaterial ging an einem einzigen Tag über die Sender, nämlich am 11.11.2011. So ist ein Programm entstanden, das seinem Namen gerecht wird: „111111 – ein phänomenaler Fernsehtag“.
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