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Theater Kosmos
Existiert in Monatsprogramm
Die Einsamkeit ist ein Hund – aktionstheater ensemble spielt „Heile mich“ am Spielboden Dornbirn
Es waren gestern Abend die leisen Momente, die bei der Premiere von „Heile mich“, der neuen Produktion des aktionstheater ensembles, berührten. Theatermacher Martin Gruber, der sowohl für Text, Inszenierung und Choreographie verantwortlich zeichnet, hat von seinen Schauspielerinnen, seinen Sängern und Musikern einmal mehr alles abverlangt. Bis auf die Haut, ja sogar bis zum Innersten ihrer Seelen entblättern sich die drei Protagonistinnen des Stückes, dargestellt von den Schauspielerinnen Susanne Brandt, Isabella Jeschke und Kirstin Schwab.
Existiert in Kritiken / Theater
Vbg. Landestheater
Existiert in Monatsprogramm
Das lustvolle Zerstören des Spießigen – Ein Interview mit Martin Gruber anlässlich der geballten Wiederaufführung von fünf aktionstheater ensemble-Stücken in Dornbirn und Wien
2019 wird das aktionstheater ensemble sein 30-Jahre-Jubiläum feiern. Das nimmt Regisseur Martin Gruber zum Anlass, um fünf erfolgreiche Stücke der vergangenen Jahre textlich und musikalisch neu bearbeitet, kostüm- und videotechnisch neu adaptiert in einem Einheitsbühnenbild zu präsentieren. Im November wurden im Werk X in Wien, Anfang Dezember am Spielboden in Dornbirn an vier Abenden jeweils zwei Stücke gezeigt: „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“ wird mit „Ich glaube“, „Immersion. Wir verschwinden“ mit „Swing. Dance to the right“ gekoppelt. Im Jänner wird dann im Wiener Kosmos Theater ein Abend mit „Die wunderbare Zerstörung des Mannes“ und „Pension Europa“ über die Bühne gehen.
Existiert in Kritiken / Theater
Junges Vbg. Landestheater
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 04
Fressen und gefressen werden – eindrückliche Premiere im Theater Kosmos
Mit jubelndem Applaus bedachte ein begeistertes Publikum im Theater Kosmos dessen Akteure, die Schauspielerin, die Spieler sowie das gesamte Leadingteam am Ende der gelungenen gestrigen Premiere. „Der Mann der die Welt aß“ des deutschen Autors Nis-Momme Stockmann in einer überzeugenden Regiearbeit von Augustin Jagg ist die derzeit laufende, vierte und letzte Produktion dieser Saison und zum Thema „Mannsbilder“.
Existiert in Kritiken / Theater
ABGESAGT: Vbg. Landestheater
Existiert in Monatsprogramm
ABGESAGT: Theater Chur
Existiert in Monatsprogramm
Ein bemerkenswert konzentriertes Theaterereignis – „Cold Songs: Rom“ am Vorarlberger Landestheater
Einen Theaterabend, der nicht nur wegen seiner Form außergewöhnlich war, sondern auch durch seinen Titel bzw. Untertitel „Cold Songs: Rom“ und „Hey Demokratie, bist du noch zu retten“ neugierig machte, gab es am vergangenen Samstag in Bregenz zu sehen und zu erleben. Die im Vorarlberger Landestheater am 21. September gefeierte Premiere der zwei Shakespeare Dramen „Coriolanus“ und „Julius Caesar“, erweitert durch den zeitgenössischen Text „Der ideale Staat in mir“ von Bettina Erasmy, wurde zu einer Auseinandersetzung mit der heutigen politischen Situation inkl. integriertem Publikums-Picknick und -Debatte. Das Ganze dauerte immerhin knapp fünf Stunden, für Theaterbegeisterte nicht wirklich viel, besonders dann, wenn das Gesehene und Erlebte spannend und unterhaltsam ist. Die Herausforderung lag bei den Regisseuren der Shakespearedramen, standen ihnen doch nur je fünf SchauspielerInnen zur Verfügung sowie ein vorgegebener zeitlicher Rahmen von 90 Minuten.
Existiert in Kritiken / Theater
Café Fuerte
Existiert in Monatsprogramm