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Anna Neuschmid, Manfred Kräutler
Existiert in Monatsprogramm
Anna Neuschmid, Manfred Kräutler
Existiert in Monatsprogramm
Anne Folger
Existiert in Monatsprogramm
Ansichten eines „Entertain-mans“: Markus Linder feierte mit seinem neuen Programm Premiere
Markus Linder gastierte am Samstagabend mit seinem neuen Kabarettprogramm „Hinter-Arlberger“ im sehr gut besuchten Theater am Saumarkt in Feldkirch und feierte gleichzeitig sein 15-jähriges Solo-Kabarett-Jubiläum.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Anspruchsvoll und hintersinnig: Sebastian Krämer lud zur „Akademie der Sehnsucht" ins Feldkircher Theater am Saumarkt
35 Jahre ist er erst alt, dieser Mann aus Ostwestfalen, der seit 1996 in Berlin lebt. Doch er hat schon jede Menge Bühnenerfahrung: zunächst als sehr erfolgreicher Poetry Slammer (zweifacher Deutscher Meister), seit einigen Jahren als Liedermacher. Sein feingeistiger Humor und seine offen zur Schau gestellte umfangreiche humanistische Bildung sind die Fundamente eines sehr unterhaltsamen Programms, das Gregor Nowak am Cello perfekt ergänzt. Besonders im zweiten Teil des Abends begeistert Sebastian Krämer das Publikum mit seinen pointierten Liedern und Anekdoten.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Ass Dur
Existiert in Monatsprogramm
Australisches Circustheater in Willi Pramstallers Lustenauer Freudenhaus: Gravity & Other Myths – „A Simple Space“
Sieben athletisch hoch talentierte Akrobaten, fünf Männer und zwei Frauen, schieben ihre physischen Grenzen ins Uferlose und darüber hinaus. Wild, rasend, filigran und in einer Szene empfindlich bis zum Adamskostüm. Der Perkussionist wirbelt mit den Sticks auf dem Schlagzeug und grundiert in forttreibendem Rhythmus die akrobatischen Gustostückerln, treibt den Künstlern den Schweiß aus den Poren, den sich die gut gelaunten Individualisten der Compagnie mit spielerisch lockeren Gesten und weißen Handtüchern abwischen. Das ist Atem anhaltend spannend inszeniert, ironisch-humorvoll und sehr sympathisch entwickelt. Mit allen diesen Zwischenspielen in den Intervallen und Pausen, die sämtliche den menschlichen Grunderfahrungen entsprechen, wird die choreographisch und dramaturgisch aufgebaute Spannung nach bzw. vor den einzelnen Akten wieder abgebaut, das atemlos Leichte kommt wieder zum Atmen, das Publikum kann erleichtert auf- und mitatmen, die Anspannung kann sich lockern, bis der nächste Spannungsbogen sich aufbauen kann. Damit geschieht im Hintergrund als Zwischenspiel, ganz unbemerkt, eine Form von Identifikation mit den Akteuren auf der Bühne. Da wird ein bisschen an einzelnen Lampen, die an Stangen in den vier Ecken der Bühnenfläche postiert sind, auf- und abgedreht … die Ouvertüre zum nächsten Stück hat schon begonnen. Die Akrobaten bauen in höchster Konzentration die folgende Übung auf.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Austrofred Academy
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 10
Axel Pätz
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 10
Balldinis Night
Existiert in Monatsprogramm / 2018 / 11