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Was Sie immer schon über „Nali“ wissen wollten – Eine Monographie beleuchtet Leben und Wirken der schillernden Wiener Komponistenpersönlichkeit HK Gruber
Wer durch die in den vergangenen Tagen von der Kritik viel diskutierte, vom Publikum sehr beifällig aufgenommene Uraufführung der diesjährigen Hausoper der Bregenzer Festspiele darauf neugierig geworden ist, wie deren Komponist „tickt“, der kann sich nun in einem aktuellen Buch in die Biografie, die Gedankenwelt und das Schaffen des Wiener Multitalents HK Gruber vertiefen. Seine „Geschichten aus dem Wiener Wald“, eine in dreieinhalb Jahren entstandene Vertonung nach Ödön von Horváths gleichnamigem Theaterklassiker als Auftragswerk der Bregenzer Festspiele, boten den Anlass für diese in der MUSIKZEITedition im Wiener Verlag Lafite als Band 31 in der Reihe „Komponisten unserer Zeit“ erschienene Monographie.
Existiert in Kritiken / Literatur
Was will uns das sagen? - Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“
Die neue Ausgabe der Literaturzeitschrift „V“ widmet sich dem Genre der Parabel und versammelt Überlieferungen, theologische Gleichnisse, Bild-Geschichten, eine Vertonung und Erzählungen von 26 AutorInnen.
Existiert in Kritiken / Literatur
Was wir machen, ist Müll – Zu Marianne Gronemeyers Buch über sündhaftes Arbeiten, erschienen 2012
Die Verunsicherung fängt beim Titel an – „Wer arbeitet, sündigt“ – und geht bis zum Werbetext hinten am Deckel des Buchs, das ich besprechen möchte, den Gesetzen des Buchmarkts zum Trotz: Marianne Gronemeyers (angeblich flammendes) „Plädoyer für gute Arbeit" ist nämlich nicht mehr brandneu, ist vor einem halben Jahr erschienen; ein Entsorgungsfall.
Existiert in Kritiken / Literatur
Weiberduell II – Dialektautorinnen Astrid Marte und Birgit Riezler
Existiert in Monatsprogramm
Weltarchitektur – nun auch mit Liechtenstein
92 Architekturführer aus aller Welt hat DOM publishers herausgegeben, neu ist darunter nun auch einer für Liechtenstein zu finden. Die markanten Architekturführer – alle im Format von 13,5 mal 24,5 Zentimetern – bieten weit mehr als nur Baukunst, sie sind Expeditionsführer für das Unbekannte, erklären Geschichte auf eine neue Art und eröffnen Perspektiven in eine fremde Welt. Der Führer für Liechtenstein umfasst 328 Seiten und 500 Abbildungen. Federführend war der Architekt und Autor Nils Estrich. Er wurde 1965 in Hildesheim geboren und hat dort, wie auch in Padang, Indonesien, Architektur studiert. Wanderjahre in Asien und Europa führten ihn schließlich nach Liechtenstein, wo er mit seiner Familie lebt.
Existiert in Kritiken / Literatur
Welttag der Poesie
Existiert in Monatsprogramm
Wenn Daten durch Gestaltung visuell lesbar werden: Ein Buchprojekt anlässlich 40 Jahre Atelier Gassner
Das x-fach national und international ausgezeichnete Schlinser Gestaltungsbüro „Atelier Gassner“ beging 2016 sein vierzigstes Bestandsjahr. Anlässlich dieses bemerkenswerten  Jubiläums erscheint nun im Frühjahr im Sonderzahl Verlag ein Buch, das 15 erlesene Projekte des Ateliers dokumentiert. Dabei handelt es sich nicht um die typischen Grafik-Design-Bereiche, sondern um besondere Arbeiten in den Themenfeldern Raum, Architektur, Grafik, visuelle und verbale Kommunikation. Beschrieben werden sie von den Atelierinhabern Andrea und Reinhard Gassner. Externe Textbeiträge stammen von Alberto Alessi, Walter Bohatsch, Köbi Gantenbein, Otto Kapfinger sowie von Roland Jörg, dem auch die Schriftleitung zukommt. Karlheinz Pichler führte für KULTUR zu diesem Buchprojekt, in dem sich auch wichtige Aspekte des Vorarlberger Informationsdesign widerspiegeln, folgendes Interview.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wenn der Schwertdrache um die Arche kreist
In einer Arche voller zauberhafter Tiere schwimmt Tone Fink der Pandemie davon, Leichtmatrose Max Lang gibt dem alten Piraten das Geleit. „Während der zweiten ‚Krönchenzeit‘ sind mir die freien Ideen vergangen“, schreibt Tone Fink. Deshalb habe er nach „einer schweren Knochenarbeit“ gesucht, „die das Eingesperrt-Sein vollkommen aussperrte.“ Das Ergebnis liegt nun als Kunstbuch vor. Tone Fink hat Tiere portraitiert - seltene, bedrohte und sehr bedrohte, teilweise frei, teilweise nach Aufnahmen des amerikanischen Fotografen Joel Sartore. Es finden sich in „Arche.Tone“ aber auch allerhand „Bestien und real existierende Wesen“ nach Holzschnitten aus Conrad Gessners „Historia Animalium“ (1550).
Existiert in Kritiken / Literatur
Wenn die Schatten der Vergangenheit zu lang werden
„Jetzt also bin ich fünfzig. Wie viel ist fünfzig? Es ist viel. Es ist wenig, wenn man vergisst, sein Leben am Schopf zu packen.“ Mona heißt die Icherzählerin, die in Ingrid Maria Klosers Erzählung „Jakob geht heim“ angesichts eines weitgehend fremdbestimmten Lebens bilanziert, zurück- und letztlich auch vorausblickt. Doch im Mittelpunkt steht eigentlich gar nicht sie, sondern der Bruder ihres Mannes. Jakob, der sich vor langer Zeit nach Marokko aufgemacht hat, um seinen Großvater zu finden, der 1945 als zwangsrekrutierter Soldat in Vorarlberg stationiert war und ohne sein Wissen ein Kind gezeugt hat.
Existiert in Kritiken / Literatur
Wenn kein Stein auf dem anderen bleibt
Einem Sprachgewitter gleich, prasselt Jens Dittmars neuer Roman „Neulich in Bärwalde“ auf uns ein, um von weit ausholenden Hergängen tiefer in kontemplative Betrachtungen zu führen. Voll mit Anekdoten, verschachtelt und gefüllt mit Widersprüchen und nicht zuletzt von einem ins andere gehend, ist es der gemeinsame Nenner, der die Zeit überdauert und das Werk hochaktuell macht. Mittendrin: Die Migration als Spielball der Geschichte.
Existiert in Kritiken / Literatur