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Bülent Ceylan
Existiert in Monatsprogramm / 2016 / 12
„Ohne Rolf“ – Gerade noch im TaK und schon in der Kulturwerkstatt Kammgarn
„Ohne Rolf“ sind mit drei Stücken unterwegs: Blattrand, Schreibhals und Unferti. In dieser Woche begeisterten die beiden Schweizer Kabarettisten schon mit „Unferti“ die Besucher des TaK in Schaan. Auch am gestrigen Donnerstagabend hatte das Duo keine Mühe die Anwesenden mit „Schreibhals“ in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard für sich zu gewinnen.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Die Blattländer machen süchtig - „Ohne Rolf“ im TAK in Schaan
Die Kabarett-Kunstszene wäre „Ohne Rolf“ unferti. Sie sind das „g“ in dieser Szene, sie sind anders, sie sind eigen, sie sind genial. „Unferti“ heißt denn auch ihr neues Programm, mit dem sie seit kurzem unterwegs sind und damit auch im Schaaner TAK gastierten.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Amüsant aber ausgedehnt - Tretter/Kemmler in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard
Das Thema der beiden Kabarettisten Mathias Tretter und Sven Kemmler lautete am gestrigen Donnerstagabend „Schottenabend – Zwei Stunden mit nix drunter?“. Werbung wollen sie damit machen für das Land, in dem der eine, Mathias Tretter, Deutsch-Lehrer war, und der andere, Sven Kemmler, studiert hat. So versammelten sich darin Geschichten über Land und Leute, Sitten und Gebräuche, wofür sie reichlich Lacher ernteten. Dennoch blieb am Ende ein ambivalentes Gefühl.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Schmäh führen- Lukas Resetarits auf der Kulturbühne AmBach in Götzis
Der Verein „Caravan – mobile Kulturprojekte“ ist bekannt für das Seelax-Festival in Bregenz und das schau★lust-Festival in Lustenau. In der ersten Auflage der neuen Veranstaltungsreihe Caravan AmBach bringt Veranstalter Willi Pramstaller vier bekannte Kabarettisten inklusive Vorarlbergpremieren nach Götzis. Am gestrigen Donnerstagabend startete die Reihe mit Lukas Resetarits, der sein neues Programm „Schmäh“ vorstellte.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Rob Spence im TAK - Ein echt starker Komiker
49 Jahre ist er alt und kein bisschen müde. Oder vielleicht doch? Der Pantomime, Tänzer, Schauspieler, Comedian, Sprach- und Körperartist Rob Spence steht seit seinem 18. Lebensjahr auf der Bühne. Er hat einen riesigen Erfahrungsschatz, ist ein perfekter Bühnenprofi, beherrscht sein Metier und sein Publikum. Das war auch im Schaaner TAK beim Programm „Echt stark“ sofort zu spüren.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Zweigeteilt - Atelier Lefeuvre & André beim schau★lust –Festival
Das französische Künstlerduo - Jean-Paul Lefeuvre und Didier André - hatte am gestrigen Dienstagabend seine eigene Bühne mit im Freudenhaus. Diese war allerdings nur acht Kubikmeter klein. Daher leitet sich auch der Titel des Programms ab: „8 m3“. Die beiden Zirkuskünstler boten mit Zauberei und Artistik eine ruhige, vielleicht sogar eine zu ruhige Show.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Grandiose Artistik und Bombenstimmung unter der Circuskuppel - David Dimitri beim schau★lust-Festival
Es war der perfekte Start für das schau★lust-Festival im Millennium Park in Lustenau: Poetisch, witzig, spannend und explosiv - mit einem Wort grandios. Jung und Alt ließen sich am gestrigen Donnerstagabend vom Schweizer Artisten David Dimitri und seiner One-Man-Show „L´Homme Cirque“ verzaubern, in Staunen versetzen und den Atem rauben.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
„Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben“ – ein fulminanter Auftritt von Torsten Sträter beim FOEN-X Festival in Hard
Ausverkauftes Haus, ausgelassene Stimmung und reichlich Lacher: Der Kabarettist Torsten Sträter hat am gestrigen Donnerstagabend sein Publikum begeistert. Der Dortmunder mit der charakteristischen schwarzen Mütze, den viele von Fernsehauftritten in ARD-Sendern („extra 3“ und Dieter Nuhrs „Satiregipfel“) kennen, überzeugte durch seine Nahbarkeit, seine Wortgewalt und sein Talent, sich in erster Linie selbst auf die Schippe zu nehmen.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Des einen Freud, des andern Leid - Rolf Miller beim Seelax-Festival
Kabarett ist bekanntermaßen Geschmackssache, dies wurde am gestrigen Mittwochabend deutlich. Die letzte Seelax-Woche startete mit Rolf Miller. In seinem aktuellen Programm „Alles andere ist primär“ präsentierte der deutsche Kabarettist eine Bühnenfigur, die aus dem Alltag erzählt. Eine schnelle Aneinanderreihung des Immergleichen traf jedoch nicht jeden Geschmack. Seine Themen - die 80er-Jahre, Türsteher, Wladimir Putin, die WM, Frauen, ... – waren Stammtischplaudereien im Odenwälder Dialekt. Das Konzept war einfach: Schnell einen Gag nach dem anderen hinschleudern, dabei Sätze zum Teil abbrechen oder Wörter und Sätze verdrehen. Nichtsdestotrotz, die Stimmung im ausverkauften Freudenhaus war gut, da Freunde seines Humors immer wieder ausgelassen lachten.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett