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Ein Comedian in der Psychiatrie - Oliver Polak liest aus „Der jüdische Patient“ im Saumarkt in Feldkirch
Vor zwei Jahren verfiel Oliver Polak in eine tiefe Depression. Darüber, und über seine Zeit in der psychiatrischen Klink hat er ein Buch geschrieben mit dem Titel „Der jüdische Patient“. Auf seiner Lesereise machte der deutsch-jüdische Stand-up-Comedian am gestrigen Mittwochabend Halt im Theater am Saumarkt.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Die Geschichten einer Reise - Das Klapp-Theater auf der Suche nach den „broken Stars“
Die Bühne der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard wurde am gestrigen Donnerstagabend von Martin Prochaska und Thomas Nied vom Klapp-Theater belebt. Das Figuren-Musik-Kabarett begab sich unter dem Titel „Boulevard der broken Stars" auf eine musikalische Reise und auf die Suche nach den gefallenen Stars.
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Er möchte lieber nicht – Jess Jochimsen überzeugt in der Kammgarn Hard
„Für die Jahreszeit zu laut“ ist das 17. Programm des Freiburger Kabarettisten überschrieben. Darin widmet er sich mit Texten, Liedern und Dias der allgemeinen Lage und seinen Mitmenschen, vorzugsweise den „Bescheidwissern und Tonangebern“. Obwohl er häufig einen melancholischen Ton anschlägt, gelingt es ihm, eine warmherzige, gelassene und heitere Stimmung zu verbreiten. Am heutigen Sonntag zeigt er um 20 Uhr dieses sehenswerte Programm im Zeughaus Lindau.
Existiert in Kritiken / Kleinkunst / Kabarett
Gery und Herr Seidl - Gestern noch in der Kulturwerkstatt Kammgarn in Hard und heute schon im Theater am Saumarkt in Feldkirch
Blendende Unterhaltung - inklusive gelachter Tränen - lieferten am gestrigen Donnerstagabend Gery und seine innere Stimme, Herr Seidl, in der Kulturwerkstatt Kammgarn. Seine Karriere als Kabarettist beginnt 2003 im Duo mit Gerhard Walter. 2008 präsentiert Gery Seidl dann sein erstes Soloprogramm „Wegen Renovierung offen”. In seinem neuesten, mittlerweile fünften Solo, „BITTE.DANKE.“ spricht der Kabarettist über seine Erlebnisse mit Handwerkern, Nullenergiehäusern, „die intelligenter sind als die Leute, die drin wohnen“, seine jugendlichen Diskobesuche, die Facebook-Generation, die NSA-Überwachung, die Linksspur-Kriecher auf der Autobahn oder über seine Erfahrungen mit Kellnern. Oft stehen die Geschichten in Verbindung mit seiner Frau. Die Frau sei der Spiegel des Mannes, meint Seidl. Vermutlich sehe sie deshalb alles verkehrt. Dass sich „die Zeiten gegendert haben“, begreift er, als sie ihn beim ersten Treffen mit einem Porsche Cayenne abholt, er allerdings nur einen Renault Clio vorweisen kann.
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Le Cubitus du Manchot – Die Magie des Neuen Zirkus begeistert mit rockiger Live-Musik beim schau★lust-Festival in Lustenau
In die Welt des Nouveau Cirque, der sich in den 80er-Jahren in Frankreich aus dem traditionellen Zirkus herausgebildet und auf verschiedenste Weise fortentwickelt hat, entführte am gestrigen Dienstagabend die Compagnie „Le Cubitus du Manchot“. Zehn ArtistInnen und eine fünfköpfige Band wirbelten das Zirkuszelt, das neben dem Freudenhaus im Millenniumpark aufgebaut ist, gehörig auf. Unter dem Titel „Ballet Manchot“ verschmolz die Truppe aus Frankreich, jenem Land, in dem Artisten und Clowns offiziell als Künstler anerkannt sind, Akrobatik, Musik, Tanz, Humor und Schauspiel auf besonders anschauliche Weise und höchstem Niveau.
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Alles andere als „Schrott“ - Zink überzeugt beim schau★lust-Festival in Lustenau
„Schrott – the rest of“ titelt das Programm mit dem der Zauberkünstler, Magier und Illusionist Zink beim schau★lust-Festival seinem Publikum allerlei Emotionen entlockte. Herrlicher Klamauk, klassische Zaubertricks, hohe Zauberkunst, Phantasievolles und Originelles sowie viel Selbstironie; Abwechslung macht eben das Leben süß und den gestrigen Donnerstagabend im Freudenhaus zu einem stimmungsvollen Ereignis.
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„Global denken, lokal trinken" - Philipp Weber lässt beim FOEN-X14 in der Kulturwerkstatt Kammgarn sein Publikum vor Freude vibrieren
Eine mitreißende Show präsentierte am gestrigen Sonntagabend der deutsche Kabarettist Philipp Weber. Mitgebracht hat er sein neues Programm „Durst – Warten auf Merlot“. Wie der Titel bereits verrät, geht es darin um etwas ganz Essentielles – Trinken. Und das Wichtigste gleich vorweg: Es war ein erfrischender Abend mit Dauerlachen und einer angenehmen Dosis Gesellschaftskritik. Einziger Wermutstropfen: Die außerordentlich hohe Lach-Dichte übertönte so manche Pointe.
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Kein Männermagazin würde Günter heißen - Hagen Rether im SAL in Schaan
„Warum machen wir das?“ fragt Hagen Rether sein Publikum immer wieder während er es im Schaaner SAL drei Stunden lang durch ein Spiegelkabinett führt. In Zerr- und Hohlspiegeln zeigt er ihm das aktuelle Weltgeschehen wie auch das gesellschaftspolitische Verhalten. Das ist nicht immer erheiternd, aber immer extrem nachhaltig.
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„Ich will meine Seele tauchen“ – Das Theater Laboratorium bezaubert beim Homunculus-Festival in Hohenems
Dass Figurentheater auch etwas für Erwachsene ist,
 bewies am gestrigen Montagabend das Oldenburger Theater Laboratorium mit seinem Stück „Ich will meine Seele tauchen ...“ bei der 23. Auflage des Puppentheaterfestivals Homunculus. Mit Einfallsreichtum und eindrucksvoller Spielfreude veranschaulichten Barbara Schmitz-Lenders und Pavel Möller-Lück die Lebensgeschichte des Künstlerehepaares Clara (1819-1896) und Robert Schumann (1810-1856). Die fantasievolle Inszenierung versetzte das Publikum im vollbesetzten Löwensaal in die Zeit der Romantik.
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Bilder im Kopf - „Mutige Prinzessin Glücklos“ beim Hohenemser Puppentheater-Festival „Homunculus"
Mit einer Schauspielerin und einem Minimum an Requisiten kommt Ulrike Monecke bei ihrer Inszenierung des sizilianischen Märchens „Sfortunata“ aus. Wie die Schauspielerin spielerisch leicht in verschiedene Rollen schlüpft, Ortswechsel mit Papier und Faden andeutet, regt die Phantasie an und auch eine humane Botschaft fehlt nicht.
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