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The Fighter
Bei "The Fighter" spiegelt die auf Tatsachen beruhende Story gewissermaßen die Karriere des Regisseurs. Denn wie der Protagonist Micky Ward erst nach vielen Niederschlägen den Durchbruch als Boxer schaffte, so hatte auch David O. Russell nach dem Flop „I Love Huckabees“ in Hollywood keine guten Karten. Als Regisseur dieses Crossovers aus Boxerfilm, Familiengeschichte und Milieustudie kam Russell erst ins Spiel, als sich Darren Aronofsky lieber „Black Swan“ zuwandte.
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Sucker Punch
Nach den Comic-Verfilmungen „300“ und „Watchmen“ legt Zack Snyder nach einem eigenen Drehbuch eine sexistische Action-Fantasie vor, in der fünf junge, leichtbekleidete Frauen versuchen, aus einer Irrenanstalt zu fliehen. Bildgewaltig ist das zweifellos, aber die Handlung ist so dünn, dass „Sucker Punch“ wie eine Seifenblase zerplatzt.
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Aktuell in den Filmclubs (4.4. - 10.4. 2011)
Während im Takino Schaan der Norweger Jens Lien in „The Brothersome Man“ in einen ebenso beklemmenden wie skurril-witzigen kafkaesken Alptraum entführt, zeigt der FKC Dornbirn mit Stéphane Brizés „Mademoiselle Chambon“ ein gerade in seiner Zurückhaltung meisterhaftes und emotional ungemein dichtes Liebesdrama.
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Aktuell in den Filmclubs (28.3. - 3.4. 2011)
Das Filmforum Bregenz zeigt diese Woche mit David Finchers „The Social Network“ einen mitreißenden Film über den „Facebook“-Gründer Mark Zuckerberg. Liebesturbulenzen stehen dagegen im Mittelpunkt von Leander Haussmanns „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“, der in der Harder Kammgarn gezeigt wird.
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Das Schmuckstück
In François Ozons 1977 spielender Verfilmung eines Theaterstücks von Pierre Barillet und Jean-Claude Grédy entwickelt sich Catherine Deneuve von der duldsamen Hausfrau zur Powerfrau, die in Wirtschaft und Politik mitzumischen beginnt. Rasante Dialoge, der souveräne Mix aus Boulevardkomödie und raffiniertem ironischem Spiel mit diesem Genre, sowie aktuelle Anspielungen und ein befreit aufspielendes Ensemble sorgen für ebenso leichte wie hintersinnige Unterhaltung.
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Aktuell in den Filmclubs (21.3. - 27.3. 2011)
Während im Lindauer Club Vaudeville mit „Fünf Tage ohne Nora“ eine leise mexikanische Tragikomödie über Leben und Sterben läuft, begleitet Peter Madsen mit seinem CIA-Orchester musikalisch den Stummfilmkomiker Harold Lloyd bei seiner spektakulären Kletterei an der Fassade eines Wolkenkratzers in „Safety Last - Ausgerechnet Wolkenkratzer!“.
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Das Ende ist mein Anfang
Wenig Film dafür lange Monologe von Bruno Ganz bietet Jo Baiers Verfilmung der Lebenserinnerungen des langjährigen Südostasien-Korrespondeten des „Spiegel“, Tiziano Terzani. Weltpolitische Ereignisse werden gestreift, vor allem geht es aber um die innere Wandlung Terzanis. Seine Lebensweisheiten sind aber reichlich banal und Baiers Harmoniesucht ärgerlich.
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Aktuell in den Filmclubs (14.3. - 20.3. 2011)
Mit "Männer im Wasser" im TaSKino Feldkirch und "Saint Jacques - Pilgern auf Französisch" im Takino Schaan stehen diese Woche zwei Feelgood-Movies auf dem Programm der Filmclubs.
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Mein bester Feind
Dass man über die NS-Zeit auch tragikomisch erzählen und gerade in der Überhöhung das Grauen noch deutlicher hervortreten lassen kann, weiß man seit Roberto Benignis „La vita è bella“ und Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“. Erzählt man aber so bieder und brav wie Wolfgang Murnberger, reicht es nur zu einer Komödie, die in ihrer Harmlosigkeit den Blick auf den Terror eines brutalen Regimes verstellt.
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Aktuell in den Filmclubs (7.3. - 13.3. 2011)
Eindringlich erzählt Xavier Beauvois in seinem Meisterwerk "Des hommes et des dieux", das diese Woche der FKC im Dornbirner Cinema 2000 zeigt, von einer Gruppe Mönche, die in Algerien islamistischem Terror ausgesetzt ist. In Feldkirch und Schaan ist dagegen mit Abbas Kiarostamis "Copie conforme" eine Reflexion über Original und Kopie zu sehen.
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