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Aktuell in den Filmclubs (21.2. - 27.2. 2011)
Im TaSKino Feldkirch läuft diese Woche der Dokumentarfilm „’L´enfer’ d´Henri-Georges Clouzot“, in dem sich Serge Bromberg und Ruxandra Medrea mit einer legendären Ruine der Filmgeschichte auseinandersetzen. Einen gewohnt kalten Blick auf menschliche Gemeinheiten wirft Ulrich Seidl in „Import/Export“, wirft aber auch Fragen nach der Würde des Menschen auf. – Zu sehen am Spielboden Dornbirn.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (14.2. - 20.2. 2011)
P. A.Straubinger recherhiert in seinem Dokumentarfilm "Am Anfang war das Licht" über die Lichtnahrung, Andrej Tarkowkij schuf dagegen mit "Solaris" einen Science-Fiction-Film von herausragender Bedeutung. Straubingers Doku läuft im Lindauer Club Vaudeville, Tarkowskijs Meisterwerk im Vaduzer Kunstraum Engländerbau.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (7.2. - 13.2. 2011)
Jean-Pierre Jeunet brennt in „Micmacs – Uns gehört Paris“ diese Woche im TaSKino Feldkirch ein Feuerwerk der Phantasie ab, im Takino Schaan gibt es dagegen mit „Beyond this Place“ einen sehr persönlichen und berührenden Dokumentarfilm über eine Vater-Sohn-Beziehung zu sehen
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Kokowääh
Nach „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ legt Til Schweiger eine weitere Komödie vor, in der der mäßig erfolgreiche Drehbuchautor Henry plötzlich mit der Tatsache konfrontiert wird, dass er eine achtjährige Tochter hat, um die er sich kümmern soll. - Ein großer Wurf ist dieses Feelgood-Movie sicher nicht, aber doch nettes Familienkino, das sich nicht zuletzt dank Schweigers hinreißender Tochter Emma zum Publikumshit entwickeln könnte.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (31.1. - 6.2. 2011)
In „Vier Minuten“, der diese Woche am Spielboden Dornbirn im Rahmen der Filmreihe „Psychische Krankheiten“ gezeigt wird, liefern sich Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung ein packendes Psychoduell. Härtere Kost gibt es ebenfalls am Spielboden mit „Hundstage“ zu sehen, in dem Ulrich Seidl einen bösen Blick auf das menschliche Leben wirft.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Hereafter - Das Leben danach
In drei Geschichten erzählt Clint Eastwood parallel von drei unterschiedlichen Erfahrungen mit dem Tod. Im Zentrum steht dabei aber weniger die Frage nach einem Leben nach dem Tod als vielmehr die Erkundung, wie Todeserfahrungen das Leben im Diesseits beeinflussen. Handwerklich souverän inszeniert und zurückhaltend gespielt, krankt „Hereafter“ an Peter Morgans überfrachtetem Drehbuch.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (24.1. - 30.1. 2011)
Mit „Ben X“ steht am Spielboden Dornbirn diese Woche ein furioses Debüt über einen autistischen Jugendlichen auf dem Programm. Der Kurde Hiner Saleem entführt dagegen in der Kammgarn Hard mit „Wodka Lemon“ mit einer an Jim Jarmusch und Aki Kaurismäki erinnernden Lakonie in die Tristesse eines postsowjetischen armenischen Bergdorfs.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
72 Stunden - The Next Three Days
Was riskiert man und wie weit geht man für seine Frau? – Weil Lara Brennan aufgrund von Indizien wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, beschließt ihr Mann sie aus dem Gefängnis zu befreien – und der biedere Englischlehrer entwickelt dabei zunehmend kriminelle Energie. Ganz auf Russell Crowe zugeschnitten ist Paul Haggis´ Thriller, im Großen perfekt aufgebaut ist das Drehbuch und souverän die Inszenierung, doch Ambivalenzen fehlen und logische Brüche im Detail werfen den Zuschauer immer wieder aus dem Film.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (17.1. - 23.1. 2011)
Mit „Exit Through the Gift Shop“ ist das ebenso unterhaltsame wie intelligente Debüt des britischen Street-Art-Künstler Banksy im Takino Schaan und im Filmforum Bregenz zu sehen. Vom Auf und Ab einer Beziehung erzählt dagegen der deutsche Ralf Westhoff in "Der letzte schöne Herbsttag", der diese Woche ebenfalls vom Filmforum Bregenz gezeigt wird.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
The Green Hornet
Nach phantasievoll-verspielten Filmen wie „Vergiss mein nicht!“ und „Science of Sleep“ hat Michel Gondry mit der Comicverfilmung „The Green Hornet“ einen gesichtslosen Blockbuster gedreht, der jedes Interesse an Story und Figuren vermissen lässt. Nur die Fülle an Verfolgungsjagden, Action und Explosionen hält den Zuschauer halbwegs bei der Stange.
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