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Der Ruf der Wale
Eine lokale Rettungsaktion von Walen, die im Eis von Alaska eingeschlossen sind, löst landesweites Medieninteresse aus. Die illustren Helfer, die „Der Ruf der Wale“ am Eisloch versammelt, verfolgen aber vor allem Eigeninteressen. Die Wale sind ihnen eher egal. So entpuppt sich dieser Film weniger als Naturfilm mit human touch sondern als sarkastische Mediensatire.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (13. - 19.2. 2012)
Das Filmforum Bregenz zeigt diese Woche mit "Nader und Simin - Eine Trennung" ein brillant konstruiertes packendes Drama, das einen tiefen Einblick in die Zerrissenheit der iranischen Gesellschaft gibt. Vor allem mit prachtvollen Bildern punktet dagegen "Russlands Wildnis - Im Reich der Bären, Tiger und Vulkane", der im Takino Schaan auf dem Programm steht.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Hugo Cabret
Martin Scorsese trägt eine Last auf den Schultern und eine Vision in sich. Die Last hat etwas mit der Lobpreisung des größten Regisseurs aller Zeiten zu tun, die Vision damit, das Kino selbst zum Sprechen zu bringen. Beides verknüpft sich zu einer Aufgabe, die nicht leicht zu bewältigen scheint. Das macht das moderne Märchen „Hugo Cabret“ deutlich.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (6.2. - 12.2. 2012)
Das Filmforum Bregenz zeigt diese Woche im Metrokino Bregenz Pedro Almodóvars kühnen Mix aus Horror- und Psychothriller „Le piel que habito - Die Haut in der ich wohne“. Am Spielboden Dornbirn wird die „Filmreihe Psychische Krankheiten“ mit dem Dokumentarfilm „Schnupfen im Kopf“ fortgesetzt. Die Filmemacherin Gemma Bak dokumentiert darin ihre eigene langjährige „paranoide halluzinatorische Psychose“.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Huhn mit Pflaumen
Nach dem autobiographischen Animationsfilm „Persepolis“ erzählen Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud nach Satrapis eigener Graphic Novel die unglückliche Liebesgeschichte ihres Großonkels Nasser-Ali als Realfilm mit Animationselementen.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Tinker Tailor Soldier Spy / Dame, König, As, Spion
Es gibt Filme, die sich in der Wahrnehmung von Filmkritik und Kinopublikum nahezu in zwei Werke aufzuspalten scheinen. Das britische Agentendrama Tinker Tailor Soldier Spy ist so ein Fall. Im Netz schön ablesbar: Zuerst die Elogen der Kritiker, dann vielfach enttäuschte Postings. Liegt es nur daran, dass dieser Agentenfilm sich bestimmten Genreregeln verweigert?
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (30.1. - 5.2. 2012)
Diese Kinowoche dominiert die Filmreihe „Psychische Krankheiten“, die in Zusammenarbeit mit pro mente Vorarlberg am Spielboden Dornbirn veranstaltet wird. Während es in der Martin-Suter-Verfilmung „Small World“ im Rahmen einer Krimihandlung um Alzheimer geht, schildert Joseph Greco in „Aus tiefster Seele“ die Auswirkungen der schizophrenen Erkrankung einer Frau auf ihren Mann und ihren Sohn. Im Anschluss an die Vorstellungen bietet sich jeweils die Möglichkeit zum Gespräch mit Vertretern von pro mente Vorarlberg.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
The Descendants
Eine Komödie hat vor allem lustig zu sein. „The Descendants“ ist das auch, allerdings mit einem erstaunlichen Maß an Humanismus, der einen für diesen Film unwillkürlich Partei ergreifen lässt. So wie übrigens auch George Clooney, der als ungelenker Familienvater noch nie mit so verhaltener Komik auftrat wie unter der Regie von Alexander Payne.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Aktuell in den Filmclubs (23.1. - 29.1. 2011)
Mit „Helen“ läuft am Spielboden Dornbirn im Rahmen der Filmreihe „Psychische Krankheiten“ ein stark gespieltes Drama über eine an Depressionen leidende Frau. Pechschwarze Kost aus Österreich steht dagegen mit Michael Glawoggers „Slumming“ in der Harder Kulturwerkstatt Kammgarn auf dem Programm.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
J. Edgar
Clint Eastwood widmet sich nach seinem Biopic über Nelson Mandela einer weniger einladenden politischen Figur: „J. Edgar“ folgt dem berüchtigten, gänzlich uncharismatischen FBI-Chef über fünf Jahrzehnte und portraitiert in klassischem Erzählkino einen Mann, der eigene Gefühle durch penible Härte und Machtinstinkt ersetzte. Leonardo Di Caprio mimt den Mann, der nicht schwul sein durfte.
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