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Aktuell in den Filmclubs (9.5. - 15.5. 2011)
In der „Festpielreihe“ des Filmforum Bregenz läuft diese Woche neben Ettore Scolas „La nuit de Varennes - Flucht nach Varennes“ und Hans Behrendts „Danton“ auch Sofia Coppolas poppige „Marie Antoinette“. Kontrastprogramm zu diesen historischen Filmen bietet das Kino Madlen in Heerbrugg mit „La petite chambre“, in dem Stéphanie Chuat und Véronique Reymond einfühlsam, aber insgesamt doch viel zu rund von Trauerarbeit und Umgang mit alten Menschen erzählen.
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Aktuell in den Filmclubs (2.5. - 8.5. 2011)
Während das Filmforum Bregenz mit „The King´s Speech“ den großen Sieger der heurigen Oscarverleihung zeigt, läuft im Takino Schaan mit Chris Morris´„Four Lions“ eine bissige pechschwarze Satire auf Fanatiker und Selbstmordattentäter.
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Wasser für die Elefanten
So schwerfällig wie ein Elefant dahin trottet, ist Francis Lawrence´ Verfilmung von Sara Gruens gleichnamigem Bestseller. Weder vermittelt der in Wien geborene US-Regisseur etwas von der Zirkusatmosphäre noch von der Stimmung der Depressionszeit der frühen 30er Jahre. Blass bleiben auch Robert Pattinson und Reese Witherspoon. Nur behauptet, aber nie spürbar wird ihre Leidenschaft. Einzig Christoph Waltz vermag als jähzorniger Zirkusdirektor diesem Melodram etwas Leben einzuhauchen.
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Aktuell in den Filmclubs (25.4. - 1.5. 2011)
Der aus Wien stammende Architekt Victor Gruen gilt als Erfinder der Shopping-Town, doch seine Visionen wurden durch Geschäftsinteressen pervertiert. Am Spielboden Dornbirn läuft diese Woche der Dokumentarfilm "Der Gruen-Effekt", in dem Annette Baldauf und Katharina Weingartner Gruens Leben und Werk nachzeichnen. Einen Klassiker des Alten Schweizer Films gibt es dagegen mit der Gottfried-Keller-Verfilmung "Die missbrauchten Liebesbriefe" im Takino Schaan zu sehen.
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Paul - Ein Alien auf der Flucht
Zwei britische Science-Fiction-Fans nehmen auf einer Tour zu den berühmtesten UFO-Landeplätzen in den USA ein Auto stoppendes Alien mit, das auf der Flucht vor Regierungsbeamten ist. Greg Mottolas Road-Movie ist eine liebevolle und durchwegs sympathische Hommage an Science-Fiction-Filme, aber ein etwas lahmer Film.
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Ohne Limit
Als Mythos gilt es zwar, dass der Mensch nur einen Bruchteil des Potentials seines Gehirns nützt, doch auf dieser Prämisse baut Neil Burgers Thriller auf: Was wäre , wenn wir unser Gehirn statt zu 20 % zu 100 % nützen könnten, ist die Ausgangsfrage. Vom Loser lässt Burger so seinen Protagonisten Eddie Morra zum erfolgreichen Wall-Street-Spekulanten aufsteigen, doch negative Folgen sind abzusehen.
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Aktuell in den Filmclubs (18.4. - 24.4. 2011)
Sozialkritisches gibt es diese Woche am Spielboden Dornbirn und im Filmforum Bregenz zu sehen: Iciar Bollain thematisiert in „Te doy mis oyos – Öffne meine Augen“ einfühlsam und bewegend häusliche Gewalt, Erwin Wagenhofer erzählt in seinem Spielfilmdebüt „Black Brown White“ von einem Fernfahrer, der afrikanische Flüchtlinge nach Europa schmuggelt.
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Aktuell in den Filmclubs (11.4. - 17.4. 2011)
Am Spielboden Dornbirn läuft diese Woche mit „Grbavica – Esmas Geheimnis“ Jasmila Zbanics eindrückliches Debüt über die Langzeitfolgen des Jugoslawienkriegs. Im Takino Schaan lädt dagegen Nicola Belluccis poetischer Dokumentarfilm „Nel giardino dei suoni“ zu einer fasznierenden Reise in die Welt der Töne und zu einem achtsamen Umgang mit den Mitmenschen ein.
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The Fighter
Bei "The Fighter" spiegelt die auf Tatsachen beruhende Story gewissermaßen die Karriere des Regisseurs. Denn wie der Protagonist Micky Ward erst nach vielen Niederschlägen den Durchbruch als Boxer schaffte, so hatte auch David O. Russell nach dem Flop „I Love Huckabees“ in Hollywood keine guten Karten. Als Regisseur dieses Crossovers aus Boxerfilm, Familiengeschichte und Milieustudie kam Russell erst ins Spiel, als sich Darren Aronofsky lieber „Black Swan“ zuwandte.
Existiert in Kritiken / Film / Kino
Sucker Punch
Nach den Comic-Verfilmungen „300“ und „Watchmen“ legt Zack Snyder nach einem eigenen Drehbuch eine sexistische Action-Fantasie vor, in der fünf junge, leichtbekleidete Frauen versuchen, aus einer Irrenanstalt zu fliehen. Bildgewaltig ist das zweifellos, aber die Handlung ist so dünn, dass „Sucker Punch“ wie eine Seifenblase zerplatzt.
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