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Aktuell

Sanierung Bregenzer Festspielhaus und Seebühne fixiert
v.l: Vorarlbergs Kulturreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbe-Fink, Bürgermeister Michael Ritsch, Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, Landeshauptmann Markus Wallner, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Festspiele-Präsident Hans-Peter Metzler und Festspiele-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn. Foto: Land Vorarlberg
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21.07.2021 Raffaela Rudigier

Der ausverhandelte Vertrag zur Sanierung des Bregenzer Festspielhauses und der Seebühne wurde gestern im Vorfeld der Bregenzer Festspiele von Bund, Land, Stadt und den Festspielen offiziell unterzeichnet.

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Out now!
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25.06.2021 Raffaela Rudigier

Die Juli/August-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Masterclass für Nachwuchs-Autor:innen
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22.06.2021 Manuela Schwaerzler

Das Hohenemser Theaterfestival Poligonale und das zukünftige Literaturhaus Vorarlberg (literatur.ist) laden Nachwuchs-Autor*innen zwischen 16 und 26 Jahren zu einer Masterclass, in der Hörspiele erarbeitet werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 28.6.!

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CampusVäre Dornbirn – Entwicklung und Bespielung des Campus Areals
Areal Campus V, Dachgeschoss, Foto: Verein CampusVäre, F. Sams
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28.05.2021 Raffaela Rudigier

Dornbirn soll ein neues Kreativwirtschaftszentrum nach dem Vorbild der Linzer Tabakfabrik bekommen. Am Areal Campus V, dem Standort der FH Vorarlberg und der Postgarage, sollen alte Industriehallen aktive und partizipative Stadtteilentwicklung ermöglichen.

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USE WHAT YOU HAVE
Mona Ida © Angela Lamprecht
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26.05.2021 Raffaela Rudigier

Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind die zentralen Themen des USE WHAT YOU HAVE Festivals in Bludenz. Vom 4. - 6. Juni erwartet die Besucher in der alten Fabrik Klarenbrunn ein spannendes Programm.

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Out now!
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26.05.2021 Raffaela Rudigier

Die Juni-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Tage der Utopie. Samstag, 1. Mai 2021, Workshop Bildungshaus Arbogast, und Vortrag Götzis AMBACH: Nora Wilhelm – „Systemwandel vorantreiben: Die Reise ins Unbekannte“ - Wo-Man is the Measure - Change als Haltung und Manifest
Nora Wilhelm bei den "Tagen der Utopie" (© Lucas Breuer)
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07.05.2021 Peter Niedermair

Ouverture. Die Skulptur. Drüben im Garten bei M und M. Anstoß zum aufrechten Gang. Dabei muss ich um sie herumgehen. Vor mir dekliniert sie das Alphabet der Augen. Komponiert die Flächen und Linien. Die Syntax. Die Stele als Symbol für den aufrecht stehenden und gehenden Menschen. Wie bei Giacometti. Die Figuration ist das Elementare. Da kann Christo in Basel im Park hinter dem Beyeler die Bäume einpacken. Bis er Gaiß kriegt. So wie der Geiger der Geige den Ton gibt. Oder Lucas die Viola d’amore spielt. Man hört auch John Coltrane. Wie immer bei ihm. U. würde sich derweil bei M einen Koffer ausleihen. Führe nach Varese. Wieder einmal. Zeige Plastik als Tektonik. In der Semantik der Übergänge. Aus der Katamnese der Traumatisierungen. So als formte U. seine Figuren aus der Erinnerung. Diese Transformation in Plastizität erscheint als die nach Innen geschichtete Form. Und wenn die Figur da ist, ist alles schon da. Kann ganz alleine stehen. Mit ihrer Wirbelsäule. Die der Künstler mit beiden Händen nach oben greifen kann. Wie Wotruba. Drüben. Unter den Bäumen. Ich gehe hin und her. Lirum larum Löffelstiel. U. ist avant. Auch wenn er zurückschaut. Ist hier und dort. Und yonder. Pardesse und Paradies. Die Figur als politisches Manifest. Das Manifest vom aufrechten Gang. Wo-Man is the Measure. Gerade in der Veränderung. Man muss sich einlassen auf dieses Sehen, um der Figuren magische Energie zu begreifen. Die ihnen eingetexteten Erfahrungen lesen. Über die Existenz. Den Schmerz. Die Angst. Die Schönheit. Und Liebe. Weil wir Menschen sind.

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Tage der Utopie 2021: Ilija Trojanow „Die Essenz des utopischen Denkens“, Kulturbühne AMBACH Götzis, Donnerstag, 29.4. – 17.00 Uhr und Arbogast Workshop, Freitag, 30. 4.
 Ilija Trojanow (© Tage der Utopie)
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01.05.2021 Peter Niedermair

Am vierten Tag, Donnerstag, der 29. April 2021, etwas nach der Hälfte der diesjährigen Tage der Utopie, nach Ariadne von Schirachs vorabendlicher Hymne an das Leben stellt Michael Lederer, Leiter des Geschäftsfeldes „Bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung“ im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung mit den Schwerpunkten Partizipation, Bürger*innen-Räte sowie Beratung und Begleitung von Beteiligungsprozessen den Referenten Ilija Trojanow vor; geboren in Bulgarien, floh 1971 mit seiner Familie nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller, seine Bücher sind bisher in 30 Sprachen übersetzt worden. Zuletzt, lesen wir in der kurzbiographischen Skizze auf Seite 64 des von Hans-Joachim Gögl herausgegebenen Tagungsbandes „Tage der Utopie. Neue Formate für eine gute Zukunft“, Hohenems, 2021, in dem ergänzende und vertiefende Texte der Festival-Sprecherinnen und –Sprecher versammelt sind, erschienen „Nach der Flucht“, sein Sachbuch-Bestseller „Meine Olympiade: Ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen“ sowie der Roman „Doppelte Spur“.

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Tage der Utopie: AMBACH Götzis und Bildungshaus Arbogast, Mi, 28. / Do, 29. April 2021 Ariadne von Schirach: „Die psychotische Gesellschaft. Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.“
Ariadne von Schirach (alle Fotos © Lucas Breuer)
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30.04.2021 Peter Niedermair

2019 waren die Tage der Utopie ein Festival mit Fokus auf das, was gelingt, ein intellektuelles Feuerwerk am Puls der Zeit. Positiv in die Zukunft blickend präsentierten sich die Tage vor zwei Jahren „als wegweisende Veranstaltung für all jene, denen die um sich greifende Zukunftsverdrossenheit nicht das Geringste anhaben kann“. Auf dem Weg ins Freie gab es ein breites Spektrum an zukunftsweisenden Themen, Konzepten und Ideen, Impulse, Strategien, Best Practice: von erfolgreicher agiler Unternehmenskultur über ein gerechtes Internet und Entwicklungsstrategien für den ländlichen Raum bis hin zur Zukunft des politischen Dialogs und Wegen aus der globalen Krise. Doch diesem Träumen auf dem Weg ins Freie war – im Schnitzler’schen Sinn – bereits im Titel des Romans, der 1908 bei S. Fischer in Berlin erschien, etwas Zweideutiges eingeschrieben. Schnitzler zeichnet auf der Handlungsebene des Romans (1898/1899) das Bild einer Belle Époque, in der von jüdischen Intellektuellen konträre Gespräche über die Zukunft geführt werden, deren politischen Wege der Vergesellschaftung vorgezeichnet sind. The Times They Are A-Changing. 2021 ist anders.

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Tage der Utopie 2021: Matthias Glaubrecht - Das Ende vom Ende der Artenvielfalt Dienstag, 27. April, 17.00 Uhr, online per Live-Stream / und Kulturbühne AMBACH Götzis und Mittwoch, 28. April 9.15 bis 12.00
Paul Gruber im Gespräch mit den Musikern (alle Fotos: © Lucas Breuer)
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29.04.2021 Peter Niedermair

Der größte Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier ist gerade im Gange. Der in Hamburg lebende Evolutionsbiologe Professor Matthias Glaubrecht sieht deshalb eine weltweite Tragödie auf uns zukommen. Der Mensch, wie der Vortragende online aus Hamburg am Dienstagabend um 17 Uhr referierte, was er am folgenden Mittwochvormittag, am 28. April, im Gespräch mit den Teilnehmer*innen des Workshops im Bildungshaus Arbogast mit Blick auf die kumulative evolutionäre Entwicklung nochmals weiter in die Tiefe ausdifferenzierte, sei heute zum größten Raubtier und zum entscheidenden Evolutionsfaktor mutiert, der die Existenz aller Lebewesen gefährdet. Mit der Zerstörung der Lebensgrundlage vieler großer Säugetiere und dem globalen Vogel- und Insektensterben sei auch die Existenz des Menschen auf diesem Planeten gefährdet. Mit seinem Band „Das Ende der Evolution“ hat Matthias Glaubrecht eine umfassende und gleichzeitig beklemmende Analyse zur Vernichtung und dem Sterben der Arten präsentiert. In einem utopischen Bericht aus der Zukunft mit Blick auf das Jahr 2062 schildert der Wissenschaftler konkrete Maßnahmen, wie die Menschheit die Wende in unserer Zeit heute gerade noch schaffte. Ob das Ende der Evolution, das spätestens ab Mitte des 21. Jahrhunderts ein realistisches Szenario zu werden droht, noch aufzuhalten sein wird, darüber wird allein, führt er aus, unser Tun in den unmittelbar vor uns liegenden drei Jahrzehnten entscheiden. In „Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten“, Bertelsmann, München 2019, beschäftigt er sich mit dem Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier. Mit der Zerstörung der Lebensgrundlage vieler großer Säugetiere und dem globalen Vogel- und Insektensterben werde auch die Existenz der Menschen gefährdet.

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Tage der Utopie 2021 – 26.4. Vortrag und 27.4. Workshop-Vormittag - Wie kommt das Neue in die Welt? Lasse Rheingans: Der 5 Stunden-Tag
Hans-Joachim Gögl, der Mental Master Mind der Tage der Utopie (alle Fotos: © Lucas Breuer)
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28.04.2021 Peter Niedermair

Das Programm der diesjährigen Tage der Utopie vom 26. April bis 1. Mai 2021 hält zahlreiche Anregungen bereit, zu denen Interessierte sich jederzeit auch noch per Live-Stream zuschalten können. Die Kultur – Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft hat im April Heft d.J. ein Gespräch mit dem Mental Master Mind der Tage der Utopie, Hans-Joachim Gögl veröffentlicht. Wiederum, wie bereits in der langjährigen Planung und Organisation mit dem mittlerweile pensionierten Josef Kittinger, gibt es absichtlich keinen thematischen Schwerpunkt; es geht vielmehr darum, zu aktuellen brennenden gesellschaftlichen Problemen Denkerinnen und Denker einzuladen, die ihre Ideen präsentieren. Dies ist eine Stärke der Tage der Utopie, dass es also keinen Schwerpunkt im Bereich der Ökonomie und Ökologie gibt, auch nicht im Sozialen, sondern über die sechs Abende der Woche Fragen zu ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Arbeit und Digitalisierung, Artenvielfalt, Dorf- und Stadtentwicklung, Erfindung, Gestaltung, Innovation und wie das Neue in die Welt kommt, wie man utopische Narrative erzählt, damit diese eine Faszination entwickeln. Der zweite große thematische Schwerpunkt beschäftigt sich mit Strategien des Wandels und fragt nach den Werkzeugen und Kompetenzen, um gesellschaftliche Transformation organisieren zu können; fragt auch nach der Angst. Diesen Themen und Fragen nach den Strategien des Wandels will man Raum zum Zuhören geben.

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27.04.2021 Manuela Schwaerzler

Die Mai-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Vindex-Kunst-Auktion
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23.04.2021 Manuela Schwaerzler

Die Auktion findet sowohl im Spielboden als auch online statt - mit Hanno Loewy und Sigi Ramoser sowie dem Vindex-Helfer*innen-Team und der Auktions-Showband "Inverno".

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24.03.2021 Manuela Schwaerzler

Die April-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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ACHTUNG: Einiges geht wieder in Vorarlberg
© Daniel Lienhard
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18.03.2021 Manuela Schwaerzler

Seit Montag dürfen in Vorarlberg wieder Veranstaltungen stattfinden - unter strengen Auflagen, aber doch. Viele Veranstalter und Kinos haben ihr Programm schnellstmöglich den neu geltenden Vorschriften angepasst oder entsprechend neu geplant. Wir versuchen, unser Monatsprogramm laufend zu aktualisieren und alle Veranstaltungen aufzunehmen. Aber Achtung: Es gelten strenge Sicherheitsmaßnahmen (FFP2-Maske, negatives Testergebnis, Abstand usw.). Informieren Sie sich vorab über die Regelungen und Vorgehensweise beim jeweiligen Veranstalter auf dessen Homepage. Nach wie vor werden auch Online-Veranstaltungen angeboten - bei uns im Monatsprogramm am jeweiligen Tag gelistet unter "Zone Internet".

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Neue Streaming-Reihen
Diese Woche "freitags um 5 - Landesgeschichte im Gespräch: Die Spanische Grippe 1918-1920" (© National Museum of Health and Medicine, Armed Forces Institute of Pathology, Washington, D.C.)
Aktuell
01.03.2021 Manuela Schwaerzler

Immer mehr Veranstalter (re)organisieren ihre digitalen Angebote und rufen Streaming-Reihen ins Leben. Das vorarlberg museum bietet bis Ostern diverse Veranstaltungen und Online-Führungen am "Digi-Freitag", der Spielboden streamt unter dem Namen "Teleporter" Unterschiedliches an unterschiedlichen Tagen und das Franz-Michael-Felder-Archiv nimmt morgen (Dienstag) seine wöchentlichen "Lesungen auf Distanz" wieder auf.

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24.02.2021 Manuela Schwaerzler

Die März-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Weiter geht's online ...
Bei der nächsten "Digitalen Sprechstunde mit Publikum" zu Gast: Andrea Capovilla ... (© Tim Rood)
Aktuell
22.02.2021 Manuela Schwaerzler

Eine Öffnung im Kulturbetrieb wäre schon längst fällig, die Rufe danach werden immer lauter - wir rufen natürlich lauthals mit, geben hier aber nochmal einen Überblick über Online-Angebote:

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Was möglich ist: Kunst- und Kultursplitter
Der Vorarlberger Künstler Alexander Stark hat die Schaufenster des Restaurants Weiss in Bregenz gestaltet. (© Angela Lamprecht & Martin Schachenhofer)
Aktuell
08.02.2021 Manuela Schwaerzler

Manches geht wieder ab heute: Mit großer Erleichterung öffnen Museen, Galerien und andere Ausstellungsräume sowie die Bibliotheken. Vieles und viele müssen weiter warten – und weichen aus: ins Internet oder ins Schaufenster ...

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Bregenz vergibt Stipendien für freischaffende Künstler*innen
Aktuell
02.02.2021 Manuela Schwaerzler

Als weitere Ausgleichsmöglichkeit für die Verluste, die durch den Lockdown entstanden sind, können sich nun Bregenzer Künstler*innen um insgesamt zehn Stipendien bewerben. Jeweils drei Monate à 1.500 Euro werden vergeben, und zwar bereits ab März.

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