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25.10.2021 Manuela Schwaerzler

Die November-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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IBK-Förderpreise für sieben Textilschaffende
Selina Reiterer: Sonic Silver (Foto: Oliver Maklott)
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25.10.2021 Emma Taucher

Die Internationale Bodensee-Konferenz hat die ausgeschriebenen Förderpreise 2021 für die Kategorie „Textile Materialien - Ihre Konzepte und Verarbeitung“ vergeben. Von 17 Nominierungen vergab die Jury an das Maximum von sieben jeweils 10.000 Schweizer Franken. Selina Reiterer und Elisabeth von der Thannen sind Vorarlberger Künstlerinnen, die am Mittwoch, den 10. November 2021 im Kunst- und Kulturhaus Verrucano in Mels/St. Gallen den Preis überreicht bekommen.

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Double Check – Neue Netzwerkstelle in Hohenems
Melanie Greußing, Geschäftsführerin von Double Check: "Begegnung ist die schönste und nachhaltigste Art zu lernen - für beide Seiten." (Foto: Daniel Furxer)
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07.10.2021 Manuela Schwaerzler

Im frisch bezogenen Gemeinschaftsbüro mit literatur: vorarlberg netzwerk präsentierten heute die Verantwortlichen die neuen Organisationsstrukturen und Vorhaben von „Double Check“. Als bewährtes Förderprogramm soll es weiterhin an der Schnittstelle zwischen Kultur und Bildung bestehen, auch das grundlegende Ziel bleibt dasselbe: die nachhaltige Verankerung von Kunst und Kultur im Bildungsbereich. Um diese vermehrt und breiterem Ausmaß umzusetzen, das heißt zur Einrichtung der Koordinationsstelle, aber auch zur Erweiterung der Möglichkeiten, Sichtbarmachung der Angebote und Weiterentwicklung von Projekten, wurde der Verein „Double Check. Netzwerk für Kultur und Bildung in Vorarlberg“ gegründet, der mit 1. Oktober Melanie Greußing zur Geschäftsführerin bestellt hat.

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„Sag’s Multi!“ – Mehrsprachiger Redewettbewerb
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07.10.2021 Manuela Schwaerzler

Zum 13. Mal überhaupt und zum zweiten Mal unter der Trägerschaft des ORF wird in diesem Schuljahr der mehrsprachige Redewettbewerb durchgeführt. Er richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler ab der 7. Schulstufe, die fließend zwischen Deutsch und einer weiteren Sprache hin- und herwechseln können.

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Kulturabteilung des Landes Vorarlberg schreibt In- und Auslands-Stipendien 2022 aus
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28.09.2021 Manuela Schwaerzler

Als „Schwerpunkt der Vorarlberger Kulturstrategie“ bezeichnet Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink den Austausch zwischen internationalen Kulturschaffenden und das Grenzen-Überschreiten. In diesem Sinne wurden erneut die 5x5 GO-Stipendien, die Stipendien für Arbeitsaufenthalte in Paliano/Italien und Nida/Litauen, der Künstler:innen-Austausch mit Barcelona sowie das Comeback-Stipendium ausgeschrieben. Für alle gilt die Bewerbungsfrist bis 28. November.

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ORF-Lange Nacht der Museen
Von 18:00 bis 1:00 Uhr öffnen über 80 Museen ihre Pforten.
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28.09.2021 Raffaela Rudigier

Nach einem Jahr Pause lädt der ORF heuer wieder zu einer „Langen Nacht der Museen“.

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27.09.2021 Manuela Schwaerzler

Die Oktober-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Bregenzer Rathaus bestickt mit feministischer Botschaft
 Künstlerin Katharina Cibulka @ Udo Mittelberger
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30.08.2021 Raffaela Rudigier

„Solange Gleichstellung nicht Deine Lieblingsstellung ist, bin ich Feminist:in“ steht seit heute in übergroßen Buchstaben auf dem Rathaus in Bregenz. Da das Rathaus derzeit umgebaut und saniert wird, ist die Fassade in ein Staubschutznetz eingehüllt. Dieses Staubschutznetz dient der Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka als überdimensionales Sticktuch. Sie bestickt es mittels Kabelbinder, pinkem Tüll, dem traditionellen Kreuzstich und feministischen Botschaften.

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25.08.2021 Manuela Schwaerzler

Die September-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Absage beim Opernstudio der Bregenzer Festspiele
Regisseurin Brigitte Fassbaender, Foto: Bregenzer Festspiele/Anja Köhler
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16.08.2021 Fritz Jurmann

Wegen eines Coronafalles im Ensemble des Opernstudios der Bregenzer Festspiele muss die Produktion von Rossinis Oper „Die Italienerin in Algier“ in der Inszenierung von Brigitte Fassbaender ersatzlos abgesagt werden. Diese Maßnahme betrifft die für heute vorgesehene Premiere sowie die Folgeaufführungen am 18., 20. und 21. August im Theater am Kornmarkt. Gelöste Karten werden über das Ticket-Center rückerstattet, Tel. 0043 / 55 74 / 407 6. Die Produktion wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

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Kulturelles Miteinander an der Grenze Vorarlberg-Westallgäu
Mobile Orgelpfeifen lassen ein Klangbad entstehen, Foto: Förderkreis Kunst- und Kulturprojekt Rothachtal e.V
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12.08.2021 Raffaela Rudigier

„Nähe trotz Distanz mit den Mitteln der Kunst“ lautet der Titel eines Kunstprojekts an der Grenze zwischen Vorarlberg und dem Westallgäu. Eine Woche lang wird mit einem Kunstweg, Workshops und einem interaktiven „Klangbad“ das kulturelle Miteinander an der Landesgrenze ausgelotet. Mit dabei sind namhafte Vorarlberger Künstler wie Marbod Fritsch und Albrecht Zauner.

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Sanierung Bregenzer Festspielhaus und Seebühne fixiert
v.l: Vorarlbergs Kulturreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbe-Fink, Bürgermeister Michael Ritsch, Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer, Landeshauptmann Markus Wallner, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Festspiele-Präsident Hans-Peter Metzler und Festspiele-Vizepräsident Wilhelm Muzyczyn. Foto: Land Vorarlberg
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21.07.2021 Raffaela Rudigier

Der ausverhandelte Vertrag zur Sanierung des Bregenzer Festspielhauses und der Seebühne wurde gestern im Vorfeld der Bregenzer Festspiele von Bund, Land, Stadt und den Festspielen offiziell unterzeichnet.

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25.06.2021 Raffaela Rudigier

Die Juli/August-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Masterclass für Nachwuchs-Autor:innen
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22.06.2021 Manuela Schwaerzler

Das Hohenemser Theaterfestival Poligonale und das zukünftige Literaturhaus Vorarlberg (literatur.ist) laden Nachwuchs-Autor*innen zwischen 16 und 26 Jahren zu einer Masterclass, in der Hörspiele erarbeitet werden. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 28.6.!

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CampusVäre Dornbirn – Entwicklung und Bespielung des Campus Areals
Areal Campus V, Dachgeschoss, Foto: Verein CampusVäre, F. Sams
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28.05.2021 Raffaela Rudigier

Dornbirn soll ein neues Kreativwirtschaftszentrum nach dem Vorbild der Linzer Tabakfabrik bekommen. Am Areal Campus V, dem Standort der FH Vorarlberg und der Postgarage, sollen alte Industriehallen aktive und partizipative Stadtteilentwicklung ermöglichen.

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USE WHAT YOU HAVE
Mona Ida © Angela Lamprecht
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26.05.2021 Raffaela Rudigier

Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind die zentralen Themen des USE WHAT YOU HAVE Festivals in Bludenz. Vom 4. - 6. Juni erwartet die Besucher in der alten Fabrik Klarenbrunn ein spannendes Programm.

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26.05.2021 Raffaela Rudigier

Die Juni-Ausgabe der KULTUR ist soeben erschienen und enthält unter anderem folgende Themen:

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Tage der Utopie. Samstag, 1. Mai 2021, Workshop Bildungshaus Arbogast, und Vortrag Götzis AMBACH: Nora Wilhelm – „Systemwandel vorantreiben: Die Reise ins Unbekannte“ - Wo-Man is the Measure - Change als Haltung und Manifest
Nora Wilhelm bei den "Tagen der Utopie" (© Lucas Breuer)
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07.05.2021 Peter Niedermair

Ouverture. Die Skulptur. Drüben im Garten bei M und M. Anstoß zum aufrechten Gang. Dabei muss ich um sie herumgehen. Vor mir dekliniert sie das Alphabet der Augen. Komponiert die Flächen und Linien. Die Syntax. Die Stele als Symbol für den aufrecht stehenden und gehenden Menschen. Wie bei Giacometti. Die Figuration ist das Elementare. Da kann Christo in Basel im Park hinter dem Beyeler die Bäume einpacken. Bis er Gaiß kriegt. So wie der Geiger der Geige den Ton gibt. Oder Lucas die Viola d’amore spielt. Man hört auch John Coltrane. Wie immer bei ihm. U. würde sich derweil bei M einen Koffer ausleihen. Führe nach Varese. Wieder einmal. Zeige Plastik als Tektonik. In der Semantik der Übergänge. Aus der Katamnese der Traumatisierungen. So als formte U. seine Figuren aus der Erinnerung. Diese Transformation in Plastizität erscheint als die nach Innen geschichtete Form. Und wenn die Figur da ist, ist alles schon da. Kann ganz alleine stehen. Mit ihrer Wirbelsäule. Die der Künstler mit beiden Händen nach oben greifen kann. Wie Wotruba. Drüben. Unter den Bäumen. Ich gehe hin und her. Lirum larum Löffelstiel. U. ist avant. Auch wenn er zurückschaut. Ist hier und dort. Und yonder. Pardesse und Paradies. Die Figur als politisches Manifest. Das Manifest vom aufrechten Gang. Wo-Man is the Measure. Gerade in der Veränderung. Man muss sich einlassen auf dieses Sehen, um der Figuren magische Energie zu begreifen. Die ihnen eingetexteten Erfahrungen lesen. Über die Existenz. Den Schmerz. Die Angst. Die Schönheit. Und Liebe. Weil wir Menschen sind.

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Tage der Utopie 2021: Ilija Trojanow „Die Essenz des utopischen Denkens“, Kulturbühne AMBACH Götzis, Donnerstag, 29.4. – 17.00 Uhr und Arbogast Workshop, Freitag, 30. 4.
 Ilija Trojanow (© Tage der Utopie)
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01.05.2021 Peter Niedermair

Am vierten Tag, Donnerstag, der 29. April 2021, etwas nach der Hälfte der diesjährigen Tage der Utopie, nach Ariadne von Schirachs vorabendlicher Hymne an das Leben stellt Michael Lederer, Leiter des Geschäftsfeldes „Bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung“ im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung mit den Schwerpunkten Partizipation, Bürger*innen-Räte sowie Beratung und Begleitung von Beteiligungsprozessen den Referenten Ilija Trojanow vor; geboren in Bulgarien, floh 1971 mit seiner Familie nach Deutschland und erhielt dort politisches Asyl. Er lebte zehn Jahre in Kenia, fünf Jahre in Bombay, zog 2003 nach Kapstadt und lebt heute in Wien. Seine Romane, Reisereportagen und Streitschriften sind von der Kritik gefeierte Bestseller, seine Bücher sind bisher in 30 Sprachen übersetzt worden. Zuletzt, lesen wir in der kurzbiographischen Skizze auf Seite 64 des von Hans-Joachim Gögl herausgegebenen Tagungsbandes „Tage der Utopie. Neue Formate für eine gute Zukunft“, Hohenems, 2021, in dem ergänzende und vertiefende Texte der Festival-Sprecherinnen und –Sprecher versammelt sind, erschienen „Nach der Flucht“, sein Sachbuch-Bestseller „Meine Olympiade: Ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen“ sowie der Roman „Doppelte Spur“.

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Tage der Utopie: AMBACH Götzis und Bildungshaus Arbogast, Mi, 28. / Do, 29. April 2021 Ariadne von Schirach: „Die psychotische Gesellschaft. Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden.“
Ariadne von Schirach (alle Fotos © Lucas Breuer)
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30.04.2021 Peter Niedermair

2019 waren die Tage der Utopie ein Festival mit Fokus auf das, was gelingt, ein intellektuelles Feuerwerk am Puls der Zeit. Positiv in die Zukunft blickend präsentierten sich die Tage vor zwei Jahren „als wegweisende Veranstaltung für all jene, denen die um sich greifende Zukunftsverdrossenheit nicht das Geringste anhaben kann“. Auf dem Weg ins Freie gab es ein breites Spektrum an zukunftsweisenden Themen, Konzepten und Ideen, Impulse, Strategien, Best Practice: von erfolgreicher agiler Unternehmenskultur über ein gerechtes Internet und Entwicklungsstrategien für den ländlichen Raum bis hin zur Zukunft des politischen Dialogs und Wegen aus der globalen Krise. Doch diesem Träumen auf dem Weg ins Freie war – im Schnitzler’schen Sinn – bereits im Titel des Romans, der 1908 bei S. Fischer in Berlin erschien, etwas Zweideutiges eingeschrieben. Schnitzler zeichnet auf der Handlungsebene des Romans (1898/1899) das Bild einer Belle Époque, in der von jüdischen Intellektuellen konträre Gespräche über die Zukunft geführt werden, deren politischen Wege der Vergesellschaftung vorgezeichnet sind. The Times They Are A-Changing. 2021 ist anders.

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