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23.11.2022 |  Raffaela Rudigier

8. Hohenemser Literaturpreis ausgeschrieben

Für den "Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige Autor:innen nichtdeutscher Erstsprache 2023" können bis zum 13. Februar 2023 Beiträge eingereicht werden. Der Preis ist mit 7000 Euro dotiert.

Der "Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige Autor:innen nichtdeutscher Erstsprache" wird seit 2009 alle zwei Jahre verliehen. Eingereicht werden können bis dato unveröffentlichte Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Die Texte sollen "in literarisch überzeugender Weise und in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind." Der Preis richtet sich an deutschsprachige Autor*innen nichtdeutscher Erstsprache. Eine unabhängige Jury sichtet und bewertet die Einreichung, welche ihr anonym vorgelegt werden und trifft so ihre Entscheidung rein auf den Text bezogen.
Die Verleihung des Preises findet im Juni 2023 in Hohenems statt. Die Stadt Hohenems will mit dem Preis ihre grenzüberschreitenden Beziehungen und den dadurch entstehenden kulturellen Austausch fördern. Die Literatur im deutschsprachigen Raum profitiere von diesem Transfer, der mit der erlernten Sprache Deutsch das Neue und Unerwartete forme und so die literarische Szene bereichere und erweitere. 

Der letzte Preisträger Stefan Feinig an der Literaturhaltestelle in Hohenems © Stadt Hohenems

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