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Ausstellung

Die Gletscher packen ihre Koffer – Kunstforum Montafon thematisiert das Schmelzen und Schwinden des Eises
Thomas Feuerstein: Blutregen, 2018 (Blutregenalge, Acryl auf Leinwand, 150x150 cm) Foto: Karlheinz Pichler
Ausstellung
03.08.2022 Karlheinz Pichler

Der Rückzug der Gletscher und das Abschmelzen von Schnee und Eis zählen zu den sichtbarsten Mahnmalen des Klimawandels und der Erderwärmung. Das Kunstforum Montafon (KFM) nähert sich diesem wichtigen Thema im Rahmen der Ausstellung „Vom Schmelzen und Schwinden“ mit teils beeindruckenden Werken von zwölf Kunstschaffenden. Die Schau visualisiert mit unterschiedlichsten Techniken den teils verheerenden Zustand der Gletscher und wartet neben guten Kunstwerken auch mit etlichen Denkanstößen auf.

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„Roter Faden grüner Zweig“ – Friederike Feldmann und Alexander Wagner in der Bludenzer Galerie allerArt
Alexander Wagner: Ohne Titel, Acryl auf Pappe, 2022 (Foto: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
29.07.2022 Karlheinz Pichler

Die aktuell laufende Ausstellung in der Bludenzer Galerie allerArt trägt den kryptischen Titel „Roter Faden grüner Zweig“ und ist dem Schaffen der 1962 in Bielefeld geborenen Künstlerin Friederike Feldmann sowie Alexander Wagner, Jahrgang 1978, gewidmet. Zu sehen sind Wandmalereien von Feldmann, die formal Assoziationen an schablonenhafte Fragmente einer Schere evozieren, sowie abstrakte Acryl-auf-Pappe-Arbeiten von Wagner. Beide in Berlin lebenden und arbeitenden Kunstschaffenden sind der Malerei und der Zeichnung verhaftet und beide zeigen ihre Werke häufig anhand von installativen, raumbezogenen Anordnungen. Wobei bei Feldmann vor allem malerische Grundfaktoren wie Gestus, Textur, Repräsentation und Autorschaft in den Fokus rücken, während Wagner gegensätzliche Aspekte wie Abstraktion und Gegenstand oder Fläche und räumliche Illusion ausbalanciert.

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Die Arbeit meines Vaters – Alois Galehr in der Altacher Container-Galerie Vor-Ort
Aktuell: Die Fassade des Containers, Galerie Vor-Ort. (alle Fotos: Alois Galehr)
Ausstellung
09.07.2022 Peter Niedermair

Alois Galehr ist hierzulande längst bekannt als der Wellpappe-Künstler. Bekannt wurde der in Nenzing lebende und arbeitende frühere Lokführer mit dem von Kurt Dornig produzierten Buch „Bananorama“. Dort gibt es einen Aufsatz des Kunstkritikers Karlheinz Pichler über die Kunst von Alois Galehr: „Die Ästhetik des Banalen“. In seiner aktuellen Ausstellung „Die Arbeit meines Vaters“ in der Altacher Container-Galerie Vor-Ort hat er die Außenfassade mit Wellpappe in Schindeltechnik drapiert.

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Fotografie-Ausstellung EXPOSURE: Gerhard Klocker und Romeo Vendrame in der Galerie Am Lindenplatz, Vaduz
Gerhard Klocker: John, joyride New York City, 1999/2022 c-print, MDF, Epoxy, Ed. 1/3, 34x43 cc © Gerhard Klocker
Ausstellung
06.07.2022 Peter Niedermair

Die Galerie am Lindenplatz widmet sich in ihrer aktuellen Sommerausstellung „Exposure“ der Fotografie und präsentiert ausgewählte Arbeiten der beiden Künstler Romeo Vendrame (IT) und Gerhard Klocker (AT).

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Gerd Menia: „verwoben“ – Ausstellung in Schwarzach
„… wie durch ein Brennglas hervorgehobene Einblicke in einen Mikrokosmos,“ Daniela Egger zu Gerd Menias „verwoben“ (© Gerd Menia)
Ausstellung
01.07.2022 Peter Niedermair

Im Foyer der IMA Schelling Austria in der Gebhard-Schwärzler-Str. 34 in Schwarzach stellt Gerd Menia neue Großformate und kleinere Akte aus. Der 1961 in Hard geborene Künstler lebt in Hard und arbeitet in einem großen, geräumigen, nordwestbelichteten Atelier, das er auch als Ausstellungsraum nutzt. Hier entstand die Serie „verwoben“, die er in einen kultur- und kunsthistorischen Kontext stellt: „Mono no Aware“ – eine „japanische Redewendung für das Bewusstsein der Vergänglichkeit oder auch für die Seele der Dinge“.

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Das Austausch-Projekt: Eine Videoarbeit und die Couch im blauen Koffer - Ausstellung im Kunstraum DWDS in Bregenz
Die beiden Kunstschaffenden aus Barcelona Maria Alcaide und Ely Daou haben eine zweimonatige Art-Residence in Bregenz verbracht. © Kirsten Helfrich
Ausstellung
23.06.2022 Peter Niedermair

Im Projekt Künstler:innen-Austausch umfasst das Stipendienangebot des Landes Vorarlberg auch eine Kooperation mit der Organisation Hangar.org in Barcelona. Selina Reiterer und Janine Maria Schneider verbringen im laufenden Jahr zwei Monate in Barcelona, während zwei Kunstschaffende aus Barcelona Maria Alcaide und Ely Daou zwei Monate nach Bregenz gekommen sind. Am gestrigen Mittwoch, 22. Juni wurde ihre Ausstellung „Was wäre, wenn“ im Kunstraum DWDS in Bregenz von Kirsten Helfrich eröffnet. Sie ist bis einschließlich Sonntag, 26. Juni täglich von 17.00 bis 19.30 Uhr zu sehen. Maria Alcaide und Ely Daou sind während der Öffnungszeiten anwesend und für Gespräche bereit.

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... Künstlerische Vielfalt im Vordergrund – die Kunstankäufe des Landes Vorarlberg 2021
Stefan Waibel, Moskito, Wandobjekt, UV-Lack, Draht, UV-Lampe, 2019 (© Erhard Sprenger)
Ausstellung
08.06.2022 Karlheinz Pichler

In der Galerie allerArt Bludenz und in der rund 200 Meter davon entfernten Kellergalerie kukuphi werden derzeit die letztjährigen Kunstankäufe des Landes Vorarlberg präsentiert. Die Ausstellungen enden am 18. Juni mit einer Reihe von Künstler:innen-Gesprächen sowie der Lancierung eines Buches, in dem sämtliche Kunstschaffende, von denen in den vergangenen drei Jahren Werke angekauft wurden, jeweils mit einer Doppelseite vertreten sind.

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Ausstellung „durchforsten“ im Küefer-Martis-Huus Ruggell: Der Wald zwischen Götterwohnsitz und bedrohtem Wohlfühlort
Blick in die Ausstellung: Allein in den Liechtensteiner Wäldern sind mehr als 20.000 verschiedene Pflanzen- und Tierarten zu Hause
Ausstellung
27.05.2022 Anita Grüneis

Wälder haben für uns Menschen etwas Geheimnisvolles, denn wir sind dort zwar mitten in der Natur, aber immer nur als Gast. Wer einmal in einem Wald baden möchte, ohne dafür in den Wald zu gehen, dem ist das Küefer-Martis-Huus in Ruggell zu empfehlen. Denn die Ausstellung «durchforsten» bietet nicht nur jede Menge Informationen zum Thema Wald, sie lädt auch real in die Welt der Bäume, Pflanzen und Tiere ein. Und weil es im Wald keine Zeit zu geben scheint, war auch die Ausstellungseröffnung «zeitlos». Zwischen 16 und 20 Uhr durchforsteten etliche Gäste die Räume des Hauses, lauschten den Klängen des «Klanglabors» oder labten sich an den Köstlichkeiten des Waldes.

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Kunstmuseum Liechtenstein: die Ausstellung „C(hoch)4“ kann sich sehen und hören lassen
Die Künstlerin Mercedes Azpilicueta und Direktorin Letizia Ragaglia vor dem großen Teppich „Potatoes, Riots and other Imaginaries"
Ausstellung
20.05.2022 Anita Grüneis

Das Debut von Letizia Ragaglia ist sehenswert. In jeder Beziehung, denn die neue Direktorin des Kunstmuseum Liechtenstein hat Wort gehalten. Sie versprach beim Amtsantritt im Juli letzten Jahres ein „fließendes Museum, in dem die existierenden Bestände der staatlichen Sammlung immer wieder durch zeitgenössische Werke neue Impulse erhalten“. Genau das hat sie mit der ersten, von ihr konzipierten, Ausstellung „C(hoch)4“ realisiert.

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Melanie Greußing – „früher oder später" – 13. Mai bis 20. Oktober im Egg Museum
Melanie Greußing bei der Arbeit von "s e e", Bildgewebe, 2022, 164 x 200 cm © Petra Rainer
Ausstellung
16.05.2022 Peter Niedermair

Das Egg Museum widmet sich in den Sommermonaten der Gegenwartskunst und zeigt vom 13. Mai bis 26. Oktober eine Ausstellung von Melanie Greußing. Die in Schnepfau geborene Künstlerin hat unter anderem Eindrücke in Italien gesammelt und präsentiert teilweise noch nie in Vorarlberg gezeigte Werke, die sich mit dem Thema „früher oder später“ beschäftigen. „Von Mai bis Oktober möchten wir der jetzt nach Vorarlberg zurückgekehrten Künstlerin in ihrer engeren Heimat eine Bühne bieten und sie mit ihren Werken in den Mittelpunkt stellen“, freut sich Andreas Hammerer, Obmann des Vereins Egg Museum.

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In die Zukunft schauen, um die Gegenwart zu verstehen – Nachlese zum Symposium „Zukunft. Welche Zukunft?“ des Forums Kunst Achse
v.l.n.r.: Annette Schönholzer, Felix Lehner und Martina Morger (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
10.05.2022 Karlheinz Pichler

Welche Arten von Zukunft für die Kunst, die Kunstschaffenden, die Institutionen, die Vermittlung und den Kunstmarkt wünschenswert wären und welche Rolle der Kunst in der Gesellschaft künftig zukommen soll, waren Themen, die im Rahmen des Symposiums „Zukunft. Welche Zukunft?“ vergangenen Samstag in der Lokremise St. Gallen diskutiert wurden. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Forum Kunst Achse, hinter dem wiederum die Kunstachse bestehend aus den vier Institutionen Bündner Kunstmuseum Chur, Kunsthaus Bregenz, Kunstmuseum Liechtenstein und Kunstmuseum St. Gallen steckt. Und um es vorwegzunehmen: Konkrete Lösungsrezepte für die Zukunft der Kunst und den Kunstbetrieb konnten keine gefunden werden, aber dem recht zahlreich erschienenen Publikum ergaben sich interessante Einblicke in die Arbeit von Museumsleitern und Kuratoren und die Anforderungen an Kunstinstitutionen hinsichtlich Vermittlung, Themenschwerpunkten und Aufgabenwandel.

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Eintauchen in die Kunstwelt
Ausstellungsbesuch der 1a (BAfEP) mit ihrem Lehrer Gerhard Petter.
Ausstellung
09.05.2022 Raffaela Rudigier

Eintauchen in die Kunstwelt anhand der Taucher-Installation von Max Grüter in der Johanniterkirche in Feldkirch um schließlich selbst künstlerisch tätig zu werden – genau das tat eine ganze Schulklasse der BAfEP Feldkirch (Bildungsanstalt für Elementarpädagogik). Von ihrem Erlebnis berichten hier Hanna Feistenauer und Johanna Blank.

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„Zwischen dir und mir“ – Ausstellung von Heidi Comploj in der Villa Falkenhorst
Ich du er sie es wir ihr sie, Figuren aus Papphülsen, Papier und Fundstücken, 30cm bis 50cm (© Oliver Lerch)
Ausstellung
28.04.2022 Peter Niedermair

Die Künstlerin präsentiert Werke aus ihrem Schaffensbereich von der Collage bis zur Skulptur, frei nach dem Motto von Paul Watzlawick: „Man kann nicht nicht kommunizieren".

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Mit genähten Linien Geschichten erzählen
Bianca Lugmayr: Installationsdetail (alle Fotos: Karleinz Pichler))
Ausstellung
31.03.2022 Karlheinz Pichler

Im Bregenzer „Kollektiv - Raum für Verwobenes" sind in der aktuell laufenden Ausstellung unter dem Titel „gesponnen, bemessen, beschnitten“ Arbeiten der 1979 in Wels geborenen und heute in Feldkirch lebenden und arbeitenden Textilkünstlerin Bianca Lugmayr zu sehen.

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Vor und nach dem Krieg: Bilder im Dialog
Reka Hazir: Jahir Osmani, Fushtice, 1999 (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.03.2022 Karlheinz Pichler

Die Bludenzer Galerie allerArt präsentiert in ihrer zweiten Ausstellung im neuen Jahr unter dem Titel „before and after the war“ derzeit Fotografien des kosovarischen Künstlers und Fotoreporters Hazir Reka. Dabei werden jeweils zwei Fotografien desselben Motivs nebeneinander gezeigt. Die Aufnahmen stehen gleichsam für einen Vorher-Nachher-Dialog zur Balkankatastrophe mit dem Kosovo-Krieg als entscheidende Zäsur und Schnittstelle.

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Blickwechsel: Mütter und Väter erzählen - Videostationen über inklusive Lebenswege von Menschen mit Behinderungen
Das soziale Netz ist der Humus der Inklusion, hilfreich für das Entwickeln integrativer Arbeitsplätze und Einbinden in Freizeitaktivitäten.
Ausstellung
09.03.2022 Claudia Niedermair

Der Verein Integration Vorarlberg setzt sich seit mehr als dreißig Jahren für die Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung ein. Ein wichtiges Anliegen des Vereines ist es, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren, Unsicherheiten und Ängste durch Sichtbarkeit und Begegnung abzubauen und nicht zuletzt auf die Rechte von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Die Ausstellung, die bereits letzten Juni anlässlich des 30 Jahre Jubiläums des Vereins im WirkRaum der Caritas, Dornbirn zu sehen war (siehe Print-Ausgabe der KULTUR im Juni 2021), kommt jetzt bis Anfang Mai ins Frauenmuseum Hittisau. Mütter und Väter von Integration Vorarlberg erzählen von integrativen und inklusiven Lebenswegen für ihre Kinder mit Behinderung – vom Gelingen und Scheitern, von Freuden und Sorgen, von Stützen und Stolpersteinen, vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen.

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Wilde und weniger wilde Tiere und anderes - Uwe Filzmoser, WolfGeorg und Leon Wust in der Kantine des Kaplan Bonetti Hauses
WolfgGeorg, Detail des Heulenden WolfHundes (© Karlheinz Pichler)
Ausstellung
28.02.2022 Karlheinz Pichler

In der Kantine des Kaplan Bonetti Hauses in Dornbirn, die seit Mitte Juli 2019 auch als Ausstellungsraum genutzt wird, werden derzeit unter dem Titel „Von Rudeltieren und Einzelgängern“ Werke der ARTquer-Künstler Uwe Filzmoser, WolfGeorg und Leon Wust gezeigt. Bei ARTquer handelt es sich um eine Ateliergemeinschaft von Menschen mit Behinderung, die von der Lichtkünstlerin und Pädagogin Erika Lutz geleitet und künstlerisch betreut wird. Die drei besonderen Künstler zählen gleichsam zu den „Urgesteinen“ der Ateliergemeinschaft. Ihre Werke beseelen die Kantine mit viel Farbe und abenteuerlicher Lebendigkeit.

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Textilkünstlerin Maria Baumschlager-Dünser †
Maria Baumschlager-Dünser, Kaktus; aus recycelter Wolle handknüpfter Teppich (© Karlheinz Pichler)
Ausstellung
25.02.2022 Karlheinz Pichler

Bekleidungsstücke, die mit getrockneten Pflanzen oder Samen wie etwa Bärenklau oder Brennesseln gefüllt sind und entsprechende Gerüche verbreiten oder in bester handwerklicher Qualität geknüpfte Teppiche, mit denen sie der Natur nachspürte, sind das Markenzeichen von Maria Baumschlager-Dünser gewesen. Nun ist die 1954 in Lustenau geborene Textikünstlerin, die in Mäder gelebt und gearbeitet hatte, am Donnerstag (24.2.) nach langer, schwerer Krankheit verstorben.

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Die „Quadratur des Kreises“ als Synonym für eine unlösbare Aufgabe - Performante Aufführungen von Bella Angora und Ronja Svaneborg im Kunstraum Dornbirn
Bella Angora, Ausschnitt aus „Just happy" (© Bella Angora / Sarah Mistura)
Ausstellung
24.02.2022 Karlheinz Pichler

Die aktuelle Ausgabe des seit 1985 im Dreijahresrhythmus durchgeführten grenzüberschreitenden Ausstellungsprojekts „Heimspiel“ geht dem Ende zu. Der Kunstraum Dornbirn, der neben dem Kunstmuseum und der Kunsthalle St. Gallen sowie der Kunsthalle Ziegelhütte in Appenzell und dem Kunsthaus Glarus als Ausstellungsort für die ausgewählten Kunstschaffenden aus Vorarlberg, Liechtenstein sowie aus den Schweizer Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, St. Gallen, Thurgau und Glarus als Ausstellungsort beteiligt ist, wartet zum Abschluß des Heimspiels 2021/22 mit performanten Aufführungen der 1968 in Bregenz geborenen Künstlerin Bella Angora sowie der aus Dänemark stammenden (geboren 1985 in Thy) und seit Jahren in Sibratsgfäll lebenden Ronja Svaneborg auf.

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Motorräder und Frauen als immer wiederkehrendes Motiv - Sigrid Hutter im Kosmos Theater Bregenz
Sigrid Hutter: Annemarie Schwarzenbach, Acryl auf Leinwand, 2005
Ausstellung
09.02.2022 Karlheinz Pichler

Im Foyer und im Atelier des Theater Kosmos in Bregenz sind derzeit 31 Acryl-auf-Leinwand-Arbeiten der 2017 im Alter von 49 Jahren verstorbenen Künstlerin Sigrid Hutter zu sehen. Im Zentrum dabei eine Reihe markanter Beispiele aus dem Zyklus „100 Frauen“, den die ehemalige Xenia-Hausner-Schülerin im Jahre 2005 begonnen hatte.

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