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Ausstellung

POTENTIALe Messe & Festival in Feldkirch - „Wir unterstützen einen radikalen Wandel“
Im Rahmen des neuen POTENTIALe-Formats „Design Labor“ präsentiert Youyang Song ihr „Biomaterial“ in der Feldkircher Neustadt (Foto: Song Youyang)
Ausstellung
06.11.2019 Manuela Schwaerzler

Am kommenden Freitag, den 8. November werden in Feldkirch wieder viele Pforten geöffnet: POTENTIALe Messe & Festival laden ins Reichenfeld, aber auch in diverse Räumlichkeiten der Neustadt.

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Der Swimmingpool als Konzentrat für Assoziationen und Bruchlinien - Zur Ausstellung „Splash Back“ in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle
Christine Weber: Heaven, 2019, Öl auf Leinwand (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
22.10.2019 Karlheinz Pichler

In der aktuellen Ausstellung „Splash Back“ in der Bregenzer Galerie Lisi Hämmerle widmen sich fünf Kunstschaffende dem Phänomen des Swimmingpools, der in der Nachkriegszeit dereinst für Verheißung, Freiheit und Hoffnung stand, im Laufe der Zeit aber auch zu einem Symbol des Brüchigen, für Verlusterfahrung und Niedergang wurde.

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Wo die Kunst beginnt – autumn art lounge im studio cle
Stefan Finžgar, Alexander Ess, Thomas Anton Rauch, Clemens Walser und Nikola Bartenbach (v.l.n.r.) geben bei der autumn art lounge Einblicke in ihr Schaffen
Ausstellung
08.10.2019 Manuela Schwaerzler

In regelmäßigen Abständen – jeweils im Sommer und im Herbst – laden die Künstler Stefan Finžgar und Clemens Walser zu art lounges in ihrem 2017 bezogenen Atelier, dem studio cle, das sich in einem ehemaligen Stickereigebäude in Meiningen befindet. „Art starts here“ ist erneut das Motto – die Türen öffnen und Einblicke geben in den Schaffensraum der Künstler, in dem die Kunst beginnt, dabei aber auch gleichzeitig Momente schaffen, die inspirieren und den Anfang für neue Kunstwerke sein könnten. Am 25. und 31. Oktober ist es wieder so weit. Beide Termine versprechen intensiven und inspirierenden Kontakt mit Kunst, KünstlerInnen und „smart people“.

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Lange Nacht der Museen: Direkter Austausch mit BesucherInnen groß geschrieben
Im Kunstforum Montafon zu sehen: Göttfert Matthias - Das heilige Öl
Ausstellung
06.10.2019 Karlheinz Pichler

Die nunmehr zum zwanzigsten Male vom ORF organisierte „Lange Nacht der Museen“ hat im Vierländereck um den Bodensee in der Nacht von Samstag auf Sonntag über 23.300 BesucherInnen in die insgesamt 93 Kunst- und Kultureinrichtungen gelockt, die sich an der Aktion beteiligten. KULTUR besuchte einige kleinere Veranstalter im Vorarlberger Oberland, die sich stark für den direkten Austausch mit den Kulturinteressierten engagierten.

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Part of „For Forest“: Herbert Meusburger
Herbert Meusburger: O.T., 5-teilige Holzskluptur, bemalt, 2019 (Foto: Dieter Resei, Agentur Zeitpunkt)
Ausstellung
26.09.2019 Karlheinz Pichler

Unter dem Titel „For Forest“ ist im Klagenfurter Fußballstadion derzeit die größte Kunstintervention Österreichs im öffentlichen Raum zu sehen. Bei der Installationen handelt es sich um 299 im Stadion temporär eingepflanzte Birken, Zitterpappeln, Stieleichen, Lärchen, Waldföhren und weitere Bäume. Es handelt sich also um einen Mischwald, den es wegen der weit verbreiteten Monokulturen in der Natur in dieser Form nur noch selten gibt. Ergänzend zu dieser monumentalen Installation präsentieren eine Reihe weiterer Einrichtungen Klagenfurts ebenfalls Ausstellungen zum Thema „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“. Vorarlberg ist dabei durch den Bizauer Bildhauer Herbert Meusburger vertreten. Als „Part of For Forest“ zeigt er im Robert-Musil-Literatur-Museum eine fünfteilige Holzskulptur.

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Was enthält ein Bild von heute, wenn man es erst in zwanzig Jahren betrachtet? - Ingmar Alge in der Bludenzer Galerie allerArt
Ingmar Alge: Suche, 2018, Öl auf Leinwand,182 x 212 cm
Ausstellung
23.09.2019 Karlheinz Pichler

Was trägt ein Bild, das man heute malt, in sich, wenn man es erst mit einem Abstand von zwanzig oder dreißig Jahren betrachtet. Dieser und anderen Fragen geht der Vorarlberger Maler Ingmar Male in seinen neuen Bildern nach, von denen die Bludenzer Galerie allerArt derzeit einen repräsentativen Querschnitt zeigt. Mit seiner Art, wesentliche Dinge der Realität zu übermalen und zu verwischen, schafft Alge immer wieder neue Wirklichkeiten. Brüche und Risse sind dabei genauso wichtig wie das Schaffen von visuellen Verbindungslinien und Assoziationen, die die Wahrnehmung auf die Probe stellen.

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Der ornamentale Sog "meterlanger" Panoramafotografien - "Panorama" im FLATZ-Museum
Miss America Pageant, Atlantic City, 1945
Ausstellung
03.09.2019 Karlheinz Pichler

Panorama-Bilder, im Englischen allgemein als „ yard-long“ Fotos, also meterlange Fotografien bezeichnet, erlangten in den frühen 1900-er Jahren erstmals eine enorme Popularität und galten auch als "1. Weltkrieg-Wahnsinn". In den 1940-ern und 1950-ern stieg ihre Beliebtheit erneut an und behielt diese bis in die Gegenwart. Auch heute gibt es keine großen internationalen Wirtschafts- oder Politgipfel, Hochzeiten oder sonstigen Zusammenkünfte ohne das obligatorische Gruppenfoto. Im FLATZ-Museum sind derzeit außergewöhnliche Panorama-Bilder aus zwei prominenten Kollektionen, den Wiener Sammlungen Jelitzka und von Mayreck, zu sehen, die imposante Einblicke in US-“Yard-long Photographs“ geben, die zwischen 1910 und 1960 entstanden sind. Speziell daran ist auch, dass Michael Köhlmeier und Monika Helfer Einzelschicksale aus den Gruppenfotos herausgepickt und Geschichten dazu verfasst haben, die ebenfalls im FLATZ-Museum präsentiert werden.

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Kunst, der man en passant begegnet – Die Galerie Vor-Ort in Altach ermöglicht 24 Stunden am Tag den Blick auf Kunst
Papierstein von Hannes Ludescher in der Galerie Vor-Ort (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
01.08.2019 Karlheinz Pichler

Mit Wasseraquarellen und Papiersteinen von Hannes Ludescher ist am Dienstagabend (30.7.) mit der Galerie Vor-Ort in Altach am Alteichweg ein neuer Ort für Kunst offiziell eröffnet worden. Das Besondere an der Galerie ist, dass sie sich in einem Container befindet, der vor dem Wohnhaus der Künstlerin Verena Leija direkt am Wegesrand steht und das ganze Jahr über 24 Stunden täglich für jedermann und jedefrau den Blick auf Vorarlberger Gegenwartskunst frei gibt.

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Die malerische Befragung des Ichs und der Landschaft - Alexandra Wacker im Künstlerhaus Bregenz
Alexandra -Wacker: Aus der Serie "Selbstporträts (Close-ups)", 2007, Öl auf MDF-Platten (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
30.07.2019 Karlheinz Pichler

Selbstporträts, Blumenbilder und Landschaften sowie große Tuschearbeiten zählen zu den Arbeitsschwerpunkten der 1958 geborenen Malerin Alexandra Wacker. Anhand von 70 Werken verteilt auf drei Stockwerke ermöglicht die diesjährige Sommerausstellung im Bregenzer Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis in Bregenz einen guten Einblick in die Könnerschaft der Enkelin des großen Rudolf Wacker.

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Wo die Greifvögel einst nisteten - „Hor(s)t der Kunst 4“ auf dem Pfänder
Luna de Rosa  bei ihrer "Folter"-Performance auf dem Pfänder (© Luna de Rosa)
Ausstellung
23.07.2019 Karlheinz Pichler

Das Bregenzer Enfant terrible der Kunstszene, Gregor Koller (Kunstpunkt), lädt zum nunmehr bereits vierten Male in die ehemalige Adlerwarte im Alpenwildpark unterhalb der Pfänderbahn-Bergstation, um dort die Werke unterschiedlichster Techniken von 22 Kunstschaffenden zu erkunden.

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Wenn Männer knietief im Sumpf stecken – Thomas Schütte im Kunsthaus Bregenz und davor
Thomas Schütte: Mann im Wind I, II und III, 2018, patinierte Bronze (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
22.07.2019 Karlheinz Pichler

Der 64-jährige Düsseldorfer Künstler Thomas Schütte arbeitet in allen Formaten. Weltweit bekannt geworden ist er aber mit monumentalen Skulpturen und ausgefeilten Architekturmodellen. In dem, was er macht, schaut er nicht links und nicht rechts. Der Kunstmarkt und seine Mechanismen sind ihm völlig egal. Trotzdem kann er es nicht verhindern, dass er Teil davon ist, erzielen seine Werke doch Preise in Millionenhöhe. Und die Museen rund um den Globus reißen sich um den Deutschen. Mit dem ehemaligen Gerhard-Richter-Schüler hat das Kunsthaus Bregenz für die diesjährige Sommerausstellung jedenfalls ein schwergewichtiges Zugpferd in die Bodenseestadt geholt.

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Emoji-Großporträt mit Katze – Silvie Fleury im Kunstraum Dornbirn
Silvie Fleury: "IO" (Ausstellungsansicht, alle Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
17.07.2019 Karlheinz Pichler

Die aus Genf stammende Performance- und Objektkünstlerin Sylvie Fleury inszeniert sich auf dem internationalen Kunstparkett seit den 1990er Jahren als Glamour- und Fashion-Girl, das der Luxus- und Modewelt genauso frönt, wie sie dieselbe entlarvt und in Frage stellt. Dass sie eine begnadete Selbstdarstellerin ist, beweist sie aktuell im Kunstraum Dornbirn, in dem sie ihre Katze, mit der sie in einer Genfer Villa zusammenlebt, und sich selbst als monumentale skulpturale Selbstporträts im Emoji-Stil präsentiert.

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Die sehr speziellen „Versammlungen“ von Miriam Bajtala
Miriam Bajtala: The only song I remember in slovak (Video-Still)
Ausstellung
17.07.2019 Karlheinz Pichler

Die aktuell laufende Ausstellung in der Galerie allerArt in Bludenz ist dem Schaffen von Miriam Bajtala gewidmet. Bajtala, die die Akademie der Bildenden Künste in Wien absolviert hat, beschäftigt sich in ihrem Werk vor allem mit Wahrnehmungsformen und den Parametern, welche die Wahrnehmung definieren und verändern, wie etwa Raum, Zeit und Kontext.

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Art Bodensee: Verschiebung der Preview guter Schachzug
Blick in die Messehalle
Ausstellung
29.06.2019 Karlheinz Pichler

Während auf den Straßen der Asphalt kochte, ist in den klimatisierten Dornbirner Messehallen am Freitag um 14 Uhr bei angenehmen Temperaturen die 19. Art Bodensee eröffnet worden. Neben den rund 85 Galerien und Kunstinstitutionen aus sieben Ländern, die ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst präsentieren, zählen die Sonderschauen von Elke Silvia Krystufek sowie von Milan Mladenovic, dem ersten Artist in Residence der einzigen Sommerkunstmesse im deutschsprachigen Raum, zu den Highlights der diesjährigen Kunstschau. Der aus Wien stammende künstlerische Leiter der 19. Art Bodensee, Aram Haus, setzt dabei auf Kooperation und qualitative Selektion, wie er im Rahmen einer Medienkonferenz betonte.

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Beschüttet und bedruckt – In der Rankweiler Druckwerkstatt entstandene Grafiken von Hermann Nitsch in der Schrunser MAP Galerie
Hermann Nitsch: Unikatgrafik
Ausstellung
22.05.2019 Karlheinz Pichler

Im Gesamtœuvre des österreichischen Schüttkünstlers Hermann Nitsch spielt auch die Druckgrafik eine zentrale Rolle. In diesem Bereich arbeitet er seit zwölf Jahren mit dem Rankweiler Künstler Markus Gell und dessen Druckwerkstatt zusammen. Unter dem Titel „Fuge“ ist kürzlich ein neuer Zyklus entstanden, der nun in der MAP Galerie in Schruns erstmals öffentlich präsentiert wird.

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Ein Hammer kommt selten allein - Benny Gleeson zelebriert im Schmiedemuseum Röthis eine von Hämmern beflügelte Sinnbefreiung
Benny Gleeson: Ein Hammer kommt selten allein, Hammerobjekt, 2018
Ausstellung
09.05.2019 Karlheinz Pichler

In der Musikszene gilt Benny Gleeson als eine Art lebende Legende. Bekannt wurde er in den 1970er Jahren als Drummer der legendären Bilgeri-Hardrockband „The Wanted“. In der Folge begründete er zusammen mit Rolf Aberer und anderen das Dornbirner Jazzseminar. In den letzten Jahren ist die Musik aber immer mehr in den Hintergrund gerückt. Sie sage ihm nicht mehr viel, so Gleeson. Dafür hat es ihm die bildende Kunst angetan. Vergangenes Jahr etwa partizipierte er zusammen mit Stoph Sauter und anderen an der Gruppenschau „10 + 1“ im Küefer-Martis-Huus im liechtensteinischen Ruggell. Aktuell ist er mit einer imposanten Hammer-Installation im sehenswerten Schmiedemuseum in Röthis zu sehen.

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Austellungseröffnung: ARTquer in der Artenne Nenzing mit WolfGeorg, Uwe Filzmoser und Leon Wust
Von links nach rechts: Erika Lutz, Leon Wust, Uwe Filzmoser und WolfGeorg (Fotos: Helmut Schlatter)
Ausstellung
06.05.2019 Peter Niedermair

Am gestrigen Sonntag eröffnete Helmut Schlatter, Obmann in der Artenne, gemeinsam mit der Künstlerin und ARTquer-Atelier-Leiterin Erika Lutz eine sehenswerte Ausstellung mit drei ihrer Künstler. Die weit über 100 Gäste, die trotz Schneefall und Kälte gekommen waren, wurden mit Frühlingsliedern wie „Der Sommer ist nicht mehr weit …“ und anderen neu komponierten Liedern von Konrad Böhning begrüßt. Präsentiert wurden Kunstobjekte von WolfGeorg, Uwe Filzmoser und Leon Wust. Alle drei besuchen das in der Felsenau gelegene Atelier zwei bis dreimal pro Woche und machen, begleitet von Erika Lutz, ihre Kunst. Kunst von Menschen mit besonderen Begabungen.

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Poesievolle Farb- und Schwarzlandschaften im Dialog zum sakralen Raum - Christoph Luger in der Johanniterkirche Feldkirch
Das neueste Werk von Christoph Luger, das in der Johanniterkirche zu sehen ist, ist ein großes Kunstbuch (Fotos: Karlheinz Pichler)
Ausstellung
24.04.2019 Karlheinz Pichler

Das Markenzeichen des 1957 in Bregenz geborenen und seit Jahrzehnten in Wien lebenden Künstlers Christoph Luger sind großformatige, übereinandergeklebte Papierbahnen, die mit pastellenen Leimfarben bemalt sind, sowie überdimensionale Kunstbücher mit Blättern und Collagen, die von Material und Farbe ähnlich konditioniert sind wie die "XXXL-Formate". Ein noch ganz frisches Kunstbuch zeigt er neben riesigen Kohlebildern und weiteren Arbeiten auf Papier aktuell unter dem Titel "Oberfläche" in der Feldkircher Johanniterkirche.

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This is not a shirt. Textile Arbeiten | von Anna Heringer – Ausstellung im vai Dornbirn
Anna Heringer
Ausstellung
05.04.2019 Peter Niedermair

Unmittelbar nach der Eröffnung der Ausstellung am Vorarlberger Architekturinstitut (vai) im März dieses Jahres flog Anna Heringer mit ihren liechtensteinischen Architektur-StudentInnen nach Bangladesch. Zum einen ist es für die Studierenden eine Exkursion, auf der sie sich ihren eigenen Bauplatz in Bangladesch anschauen, wo sie ein Gebäude planen sollen, ein Internat, das Mädchen bessere Bildungschancen eröffnet. Danach geht es weiter zur Baustelle, nach Rudrapur, wo sie praktische Erfahrungen machen werden und direkt ins Bauen mit Lehm und Bambus eintauchen; dort bekommen sie auch ein Training mit den Bauarbeitern, um materialgerecht entwerfen zu können. Gleichzeitig gibt es derzeit an der Uni in Liechtenstein im Vorspann der Reise das Thema Upcycling; die StudentInnen werden dazu mit den Schneiderinnen der NGO Dipshikha Projekt arbeiten. Mitgegründet wurde das im vai ausgestellte Textilprojekt Projekt von Anna Heringer, gemeinsam mit Veronika Lang, einer Schneiderin, die in Anna Heringers Heimatstadt in Bayern, in Laufen, arbeitet.

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Wenn die Idylle zur Wahrnehmungsfalle wird - Birgit Bachmann in der Galerie allerArt Bludenz
Birgit Bachmann: "Quitten mit Bienenfressern", Buntstift auf Transparentpapier, 2018
Ausstellung
30.03.2019 Karlheinz Pichler

In der Bludenzer Galerie Allerart verbünden sich derzeit Schmetterlinge, Bienenfresser, Fliegen, Rotfeuerfische und anderes Getier mit floralen Szenerien zu einem idyllischen Stelldichein. Doch der Schein trügt. Die poesievollen Idyllen, von der Künstlerin Birgit Bachmann mit Buntstift akribisch genau auf Transparentpapier umgesetzt, lassen den Betrachter in Wahrnehmungsfallen tappen.

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