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Gesellschaft

Quo vadis Russland? Carola Schneider im Kulturraum Lingenau
ORF Russland-Korrespondentin Carola Schneider kehrt mit Eindrücken aus einem zerrissenen Land zurück © Johannes Rehm
Gesellschaft
30.08.2022 Peter Niedermair

Am 25. Aug. 2022 war Carola Schneider, langjährige ORF Korrespondentin in Moskau, auf Einladung des Kulturforums Bregenzerwald Gast im Kulturraum Lingenau und berichtete über die aktuelle politische Situation. Nach der Begrüßung der vielen Besucher:innen durch den neuen Obmann Christian Troy moderierte dessen Vorgänger Kurt Bereuter den Vortrag und das Gespräch mit der Referentin.

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Fluchtort Hohenems: Vertreibung durch die Nationalsozialisten und Versuch einer Rückkehr
Jonathan Kreutner  – 85 Jahre später eine Chance für das neue Österreich (Foto: Dietmar Walser, Hohenems)
Gesellschaft
21.07.2022 Kurt Greussing

Es ist ein – man möchte sagen: gigantisches – Erinnerungsprojekt: der 100 Kilometer lange Gedenk-Radweg entlang der Route 1 von Bregenz bis Partenen. An 52 Stationen werden seit Anfang Juli Berichte von gescheiterten wie geglückten Fluchten in die Schweiz nach der Errichtung der nationalsozialistischen Herrschaft von 1938 bis 1945 erzählt. Dabei werden viele Schicksale deutlich, die bislang kaum oder gar nicht bekannt waren. Zu den schließlich geglückten Überquerungen der Grenze zählt die des Wiener Ehepaares Kreutner. Sie suchten mit einem Baby unmittelbar nach den Novemberpogromen 1938 die rettende Zuflucht in die Schweiz. Wie diese Flucht im Verlauf von vier Generationen bis heute wirkt, schildert Jonathan Kreutner – das damalige Kleinkind, inzwischen jüdischer Schweizer und Vater von zwei Kindern. Sie bekamen zurück, was den Eltern und Großeltern Jonathan Kreutners genommen wurde: die österreichische Staatsbürgerschaft. Jonathan Kreutner ist heute Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds in Zürich. Nachfolgend der Text seiner Rede bei der Eröffnung des Gedenk-Radweges „Über die Grenze“ am 3. Juli 2022 in Hohenems.

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Sparen, Teil 2 - Den Schuldnern sei Dank
Gesellschaft
11.03.2022 Michael Diettrich

Wer soll weniger einnehmen, wenn das Land weniger ausgibt? Dieser Frage wird im zweiten Teil der Reihe zum Thema Sparen nachgegangen (bereits erschienen in der März-Ausgabe 2022).

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Sparen, Teil 1: Den Schuldnern sei Dank
Gesellschaft
09.02.2022 Michael Diettrich

Leben WIR in Vorarlberg über unsere Verhältnisse? Dieser Frage versucht Michael Diettrich in seinem ersten Beitrag zum Thema Sparen auf den Grund zu gehen. Sparen, Teil 2 wird in der März-Ausgabe (Print) erscheinen.

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Peter Füßls Wochenschau 49/2021: Von pandemischem Missionierungswahn und aufdringlicher Alleswisserei
Die Tastaturen laufen glühend heiß, wenn es um die Pandemie geht - täglich, stündlich, minütlich. Die eigentlichen Adressat:innen dieses medialen Overkills schalten derweil vielfach einfach ab ...  (Bildquelle: www.canva.com - bearbeitet)
Gesellschaft
07.12.2021 Peter Füssl

In Tagen wie diesen muss man manches gleich vorneweg deklarieren: der Verfasser dieser Zeilen ist genesen und doppelt geimpft. Nicht so sehr aus tief empfundener Überzeugung, eher aus pragmatischen Gründen: Die Pandemie ist eine ausgesprochen lästige und in Extremfällen auch nicht ganz ungefährliche Tatsache, ein – wie sich immer mehr herausstellt – nicht enden wollendes Jammertal, das sich mittels gültiger, EU-konformer Impfzertifikate noch am ehesten einigermaßen energie- und nervensparend durchpflügen lässt. Lieber ein Stich in den Arm als zweihundertmal in der Nase gebohrt, sagen wir Impf-Pragmatiker, denen es ohne große ideologische Anmaßungen ganz selbstsüchtig in erster Linie einmal um uns geht. Ein gesunder Egoismus mit der angenehmen Nebenwirkung, Andersdenkende, welcher Art auch immer, nicht – koste es, was es wolle – von unserer Meinung überzeugen zu müssen.

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Karte der Erinnerung
Patrick Siegele, Geschäftsführer von _erinnern.at, Viktoria Kumar, Historikerin, Prof. Gerald Lamprecht, Universität Graz und Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink bei der Pressekonferenz im Jüdischen Museum Hohenems (© Daniel Furxer)
Gesellschaft
11.11.2021 Annette Raschner

Sich zu erinnern ist wichtig, auch wenn es mitunter sehr schmerzlich sein kann. In Zukunft wird es keine Zeitzeugen mehr geben, die Auskunft über den Naziterror geben können. Aus diesem Grund kommt Erinnerungsorten und -zeichen eine zentrale Bedeutung zu. DERLA – Digitale Erinnerungslandschaft Vorarlberg – heißt ein Forschungsprojekt, das vor kurzem zu einem vorläufigen Abschluss gekommen ist und das an einem zentralen Ort der Erinnerung, im Jüdischen Museum in Hohenems präsentiert wurde.

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Heilige Berge und böse Ketzer - 5. Montafoner Gipfeltreffen zum Thema „Religion in den Bergen“
Votivbild in der Rüti-Kapelle, das dem Lawinenunglück von 1817 auf der Rüti in Gargellen gewidmet ist. Es zeigt die Opfer des Unglücks, die betend ihr Schicksal erwarten, während die Überlebenden davonlaufen (darunter der Gründervater der Montafoner Künstlerfamilie Bertle). Andreas Rudigier wird über dieses und andere referieren.
Gesellschaft
13.10.2021 Markus Barnay

Was haben der Olymp, der Uluru, der Fudschijama und der Berg Zion gemeinsam? Sie gelten als heilige Berge – oder zumindest als wichtige Projektionsflächen für religiöse Vorstellungen. Sie wurden oder werden verehrt und gefürchtet, angebetet oder glorifiziert. Und was unterscheidet die heiligen Berge in aller Welt voneinander? In erster Linie, dass sie auf verschiedenen Kontinenten stehen – und vor allem, dass es ganz unterschiedliche Religionen sind, in denen diese Berge eine wichtige Rolle spielen. Es liegt also offenbar nicht an der Religion, wenn Berge mystifiziert werden – sondern an den Bergen.

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Faktencheck: Das Vorarlberger Gesundheitssystem ist unterdurchschnittlich
Michael Diettrich: Nicht nur in puncto Spitalsbettendichte, auch was Personalstellen anbelangt, liegt Vorarlberg weit unter dem Österreichschnitt.
Gesellschaft
02.02.2021 Michael Diettrich

Das Vorarlberger Gesundheitssystem ist selten Thema der hiesigen politischen Auseinandersetzung, Ausnahmen sind Debatten über lange Wartezeiten auf Behandlungen bzw. Operationen in den Spitälern oder um die Schließung von Geburtenstationen. Auffällig ist auch, dass so ziemlich quer durch alle Parteien Übereinstimmung darin herrscht, dass Vorarlberg eine hohe, wenn nicht zu hohe Dichte an Spitalsbetten hat, die man aus Kostengründen durchaus reduzieren, zumindest aber konzentrieren könne. Vor diesem Hintergrund ist es wenig überraschend, wenn Landeshauptmann Wallner in den VN vom 03.01.21 feststellt, das Vorarlberger Spitalswesen habe in der Corona-Pandemie einen „echten Härtetest bestanden“: „Wir haben ausreichend Spitalsbetten im Land.“ Mit anderen Worten: Selbst in schwierigsten Zeiten war mal wieder alles in Ordnung im Ländle. Da staunt der aufmerksame Beobachter und erinnert sich an den 14.11.20, als der LH in einem Interview mit dem ORF Vorarlberg ein bedrohliches Lagebild zeichnete und meinte, es scheine alles aus dem Ruder zu laufen: „Ich glaube, es braucht jetzt so etwas wie eine Notbremse, (…) damit unsere Spitalskapazitäten halten“; oder an die Pressekonferenz des KHBG-Direktors Fleisch am 13.11.20, in der er die Situation in den Vorarlberger Spitälern als so „hoch labil“ bezeichnete, dass sie „jederzeit kippen“ könne. Er schloss sogar einen Wechsel in die „Katastrophenmedizin“ bzw. eine Triage nicht aus: „Wir könnten schon im November an unsere Kapazitätsgrenzen stoßen.“* Haben die Herren nun im November maßlos übertrieben oder wird derzeit mal wieder alles schön gefärbt? Unterziehen wir also das Vorarlberger Gesundheitssystem einem Faktencheck, der überraschende Ergebnisse zu Tage fördert: Im Österreichvergleich ist die Vorarlberger Gesundheitsversorgung unterdurchschnittlich.

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In Höchstgeschwindigkeit verlangsamen - Neuerliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens sollen Infektionszahlen reduzieren
Landeshauptmann Markus Wallner und Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher bei der Pressekonferenz zur Covid-19 Situation in Vorarlberg (Foto © VLK/Elena Huber)
Gesellschaft
22.09.2020 Mirjam Steinbock

Auf das Umschalten der Corona-Ampel in den Bezirken Dornbirn und Bludenz reagierte die Vorarlberger Landesregierung Anfang letzter Woche zusätzlich zu den Vorgaben des Bundes mit Empfehlungen. Zwei Tage später gab die Bundesregierung neuerliche Verschärfungen im Veranstaltungsbereich bekannt - mit Montag, 21. September, traten diese in Kraft. Am Montagnachmittag appellierten Landeshauptmann Markus Wallner und Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher in einer Pressekonferenz an die Disziplin und Eigenverantwortung der Bevölkerung, vor allem im Privatbereich. Die Einhaltung der neuen Verordnungen bei Veranstaltungen, in der Gastronomie und im öffentlichen Leben würden zusätzlich durch vermehrte Polizeikontrollen verschärft, hieß es.

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Umweltwoche NEU: 1. bis 11. Juni 2020
Gesellschaft
25.05.2020 Manuela Schwaerzler

Erste und wichtigste Nachricht: Die Umweltwoche findet statt! Und wie immer geht es darum, Umweltthemen in den Fokus unseres Bewusstseins zu rücken und Positives für die Umwelt zu tun. Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr lauten: Klima, Tiere, bunte Vielfalt. Zweite Nachricht: Die Umweltwoche findet in einer neuen Form statt!

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Zur Situation der Frauen in der Corona-Krise: Wissen Sie noch, was am 8. März 2020 los war?
(alle Fotos © Feministische Frauen Feldkirch)
Gesellschaft
07.05.2020 Lea Putz-Erath

Im Radio Vorarlberg hörten Sie ausschließlich Musik von Frauen und den ganzen Tag waren Moderatorinnen am Werk, am Vorabend spielte Aida Loos im Theater am Saumarkt und am Feldkircher Marktplatz versammelten sich Aktive zu einer wunderbaren Plakataktion, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dämmert es? Ja, genau 8. März, Internationaler Tag der Frauenrechte. Das war „PRÄ-Corona“. Das war bevor „die Frau an der Kassa“, oder „die Pflegerin“ plötzlich in aller Munde als Heldin gefeiert wurde, bevor Eltern den Unterricht für ihre Kinder selbst umsetzen mussten und bevor hunderte Vorarlbergerinnen die Nähmaschine zum Nähen von Masken aus dem Abstellraum hervor holten. Was das alles mit Geschlechtergerechtigkeit und Gleichstellungspolitik zu tun hat? Sehr viel, meine ich (und bin damit in guter Gesellschaft mit dem Frauenring oder der OECD). Sie erinnern sich vielleicht an ein paar der Themen der Ära „PRÄ-Corona“ in Zusammenhang mit Geschlechtergerechtigkeit? Gerne lasse ich Sie an meiner „Aufmerksamkeitsblase“, die zugegeben natürlich sehr spezifisch ist, ein bisschen teilhaben.

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„Was wir tun, verträglicher machen“ – Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb
Unter dem Motto "We go green" lud das Büro Dornbirn plus zu einer Infoveranstaltung ins Festspielhaus Bregenz.
Gesellschaft
07.03.2020 Manuela Schwaerzler

Am Freitagnachmittag, den 6. März lud das Büro Dornbirn plus Feldkirch Hohenems Bregenzerwald unter dem Motto „We go green“ zu einem Info- und Netzwerktreffen zum Thema Nachhaltigkeit im Kulturbetrieb. Im Saal mit dem passenden Namen, dem propter homines („zum Wohle der Menschen“) im Festspielhaus Bregenz (selbst als Green Location zertifiziert), versammelten sich zahlreich Vertreter*innen der Kulturinstitutionen und Umweltbüros sowie Kulturschaffende und Interessierte, um sich Informationen und Ratschläge von Expert*innen abzuholen. Es sprachen und diskutierten Georg Tappeiner (Green Events Austria), Eva Engelberger (Kunst Haus Wien) und Urs Treuthardt (Bodensee-Vorarlberg Tourismus).

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Kontaktchor Feldkirch wird mit dem Sozialpreis der Bank Austria ausgezeichnet
Das Siegerprojekt "1001 Heimat" wird von 100 Zugewanderten und 40 Mitgliedern des Kontaktchores in direkter persönlicher Begegnung erarbeitet (Foto: Brigitte Theisen)
Gesellschaft
08.11.2019 Manuela Schwaerzler

"1001 Heimat" titelt das Kulturprojekt, mit dem der Kontaktchor in Vorarlberg als Gewinner des von der Bank Austria vergebenen Sozialpreises 2019 hervorgeht. 20 Herkunftsländer, 20 Kulturen, 20 Lieder - so die Schlagworte des Projekts, das unter der Leitung von Ulrich Gabriel alias Gaul realisiert wird.

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„Out of Control – Was die digitale Welt über Dich weiß“ - Ausstellung im Magazin 4, Bregenz
Im Zentrum der Ausstellung "Out of Control - Was die digitale Welt über Dich weiß" stehen Chancen und Risiken, die die Digitalisierung und die Neuen Technologien den Menschen und der Gesellschaft eröffnen
Gesellschaft
05.09.2019 Peter Niedermair

Die in einer Kooperation zwischen dem Kulturamt der Stadt Bregenz, Frau Dieing, und Ars Electronica Solutions Linz, Michael Modria, eingerichtete Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe wird heute um 19 Uhr eröffnet. Vor 50 Jahren begann eine Entwicklung, die eine Fülle an Fragen von der persönlichen Nutzung, den Möglichkeiten, Chancen und Risiken, bis hin zum Demokratieverständnis aufwirft. Viele Leute leben heute mit den „electronic arms“ (Laurie Anderson in „Oh Superman) und den Alexas dieser Welt und begreifen mit der existierenden Fülle an Daten mehr oder weniger – 90 % aller Daten wurden in den letzten zwei Jahren produziert – wie sich der kommunikative Alltag zum Teil radikal verändert hat. Die Ausstellung, die bis 27. Oktober dauert, bietet ein Forum zur Auseinandersetzung, will Standorte und Perspektiven aufzeigen und richtet sich, ohne pädagogische Zuspitzung, an ein breites Publikum. Ein zentraler Aspekt ist es, in einem qualitativ hochwertigen Schritt Partizipation und kritisches Denken anzuregen. Die Ausstellung ist für alle Altersgruppen eingerichtet und mit einer Fülle an Beispielen gut verständlich.

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Ein Fest für Felder
Gesellschaft
19.05.2019 Annette Raschner

Aus Anlass des 150. Todestages des Vorarlberger Dichters, Volksbildners und Sozialreformers Franz Michael Felder veranstalteten der Franz-Michael-Felder-Verein und die Gemeinde Schoppernau ein mehrstündiges, niederschwelliges Fest mit vielfältigen Angeboten für Familien. An zahlreichen Stationen im ganzen Ort gab es Programmpunkte: in der Kirche, beim Denkmal, im Geburtshaus, der Volksschule, der Feuerwehr, der Bergkäserei. Hundert Mitwirkende halfen mit, am Fest haben darüber hinaus rund dreißig Nachkommen von Franz Michael Felder teilgenommen.

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Arbogast Spirit re-visited - Tage der Utopie, 6./7. Mai
Die Referenten Christian Beinke und Ludwig Kannicht von Dark Horse (Fotos: Lucas Breuer)
Gesellschaft
08.05.2019 Peter Niedermair

Arbogast bei Götzis ist ein zentraler Ort auf der Landkarte im Denkraum Bodensee. Seit 2003 finden hier im Jugend- und Bildungshaus biennal die Tage der Utopie statt. Und wenn man sich die Orte der ReferentInnen, Vortragenden, WorkshopleiterInnen und MusikerInnen der letzten 16 Jahre etwas näher anschaut, sieht man auf einen Blick, welche Knotenpunkte internationaler Vernetzung mittlerweile aufgespannt wurden. Die Tage der Utopie sind ein intellektuelles Feuerwerk, ein Ort der Diskurse, ein Umschlagplatz für Ideen und praktische Anregungen. Programm und Künstlerische Leitung verantworten Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger, das organisatorische Logistikzentrum liegt bewährt in den Händen von Julia Wohlgenannt, die mit einem starken Back-up-Team arbeitet.

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Die Leitfrage des 35. Vorarlberger Wirtschaftsforums wurde von vielen Seiten beleuchtet, die Scheinwerfer auf Kunst und Kultur blieben jedoch dunkel
"Europa und die Welt. In welche Richtung drehen wir uns?" war die Leitfrage des 35. Vorarlberger Wirtschaftsforum im Bregenzer Festspielhaus (© Vorarlberger Nachrichten)
Gesellschaft
13.12.2018 Mirjam Steinbock

"Europa und die Welt. In welche Richtung drehen wir uns?", hieß es Anfang November beim Vorarlberger Wirtschaftsforum. Diese komplexe Frage widmete sich sowohl der Standortbestimmung als auch verschiedenen Bewegungsimpulsen, zu denen sieben ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft referierten. Trotz der detaillierten Einblicke in aktuelle politische Herausforderungen, in Begleiterscheinungen von Industrie 4.0 und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel hielten sich die ReferentInnen mit konkreten Visionen zurück. Dabei sprachen beinahe alle vom Wandel, von Visionen und innovativer Bewegung. Was eine dringende Frage aufwarf: Wo waren eigentlich all die ExpertInnen aus Kunst, Kultur, Sport und Architektur?

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Solidarität und Widerstand werden wieder zur Pflicht – 10 Jahre Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg
Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig luden zum Festakt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von "Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg", für den musikalischen Rahmen sorgten die Mixed Horns.
Gesellschaft
26.11.2018 Annette Raschner

Mit einem gelungenen Festakt im Theater Kosmos in Bregenz wurde der runde Geburtstag der solidarischen Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg" begangen. Ursprünglich war die Initiative schon vor fünfzehn Jahren vom Schauspielhaus Wien in Kooperation mit der Armutskonferenz ins Leben gerufen worden; in Vorarlberg wurde die Aktion auf Betreiben der beiden Leiter des Theaters Kosmos Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig vor zehn Jahren gestartet.

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Der Ministerratsvortrag zur Mindestsicherung NEU: Schlampig und realitätsfern
Gesellschaft
29.05.2018 Peter Füssl

"Die Vorarlberger Armutskonferenz - Initiative gegen Armut und soziale Ausgrenzung" hat aus aktuellem Anlass die folgende Presseaussendung ausgeschickt, die wir hier ungekürzt veröffentlichen wollen:

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Aus Daniel Lienhards Notizbuch: Weihnachten 2017 - eine türkis-blaue Bescherung
Gesellschaft
22.12.2017 Peter Füssl

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