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Gesellschaft

„Out of Control – Was die digitale Welt über Dich weiß“ - Ausstellung im Magazin 4, Bregenz
Im Zentrum der Ausstellung "Out of Control - Was die digitale Welt über Dich weiß" stehen Chancen und Risiken, die die Digitalisierung und die Neuen Technologien den Menschen und der Gesellschaft eröffnen
Gesellschaft
05.09.2019 Peter Niedermair

Die in einer Kooperation zwischen dem Kulturamt der Stadt Bregenz, Frau Dieing, und Ars Electronica Solutions Linz, Michael Modria, eingerichtete Ausstellung mit einer begleitenden Veranstaltungsreihe wird heute um 19 Uhr eröffnet. Vor 50 Jahren begann eine Entwicklung, die eine Fülle an Fragen von der persönlichen Nutzung, den Möglichkeiten, Chancen und Risiken, bis hin zum Demokratieverständnis aufwirft. Viele Leute leben heute mit den „electronic arms“ (Laurie Anderson in „Oh Superman) und den Alexas dieser Welt und begreifen mit der existierenden Fülle an Daten mehr oder weniger – 90 % aller Daten wurden in den letzten zwei Jahren produziert – wie sich der kommunikative Alltag zum Teil radikal verändert hat. Die Ausstellung, die bis 27. Oktober dauert, bietet ein Forum zur Auseinandersetzung, will Standorte und Perspektiven aufzeigen und richtet sich, ohne pädagogische Zuspitzung, an ein breites Publikum. Ein zentraler Aspekt ist es, in einem qualitativ hochwertigen Schritt Partizipation und kritisches Denken anzuregen. Die Ausstellung ist für alle Altersgruppen eingerichtet und mit einer Fülle an Beispielen gut verständlich.

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Ein Fest für Felder
Gesellschaft
19.05.2019 Annette Raschner

Aus Anlass des 150. Todestages des Vorarlberger Dichters, Volksbildners und Sozialreformers Franz Michael Felder veranstalteten der Franz-Michael-Felder-Verein und die Gemeinde Schoppernau ein mehrstündiges, niederschwelliges Fest mit vielfältigen Angeboten für Familien. An zahlreichen Stationen im ganzen Ort gab es Programmpunkte: in der Kirche, beim Denkmal, im Geburtshaus, der Volksschule, der Feuerwehr, der Bergkäserei. Hundert Mitwirkende halfen mit, am Fest haben darüber hinaus rund dreißig Nachkommen von Franz Michael Felder teilgenommen.

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Arbogast Spirit re-visited - Tage der Utopie, 6./7. Mai
Die Referenten Christian Beinke und Ludwig Kannicht von Dark Horse (Fotos: Lucas Breuer)
Gesellschaft
08.05.2019 Peter Niedermair

Arbogast bei Götzis ist ein zentraler Ort auf der Landkarte im Denkraum Bodensee. Seit 2003 finden hier im Jugend- und Bildungshaus biennal die Tage der Utopie statt. Und wenn man sich die Orte der ReferentInnen, Vortragenden, WorkshopleiterInnen und MusikerInnen der letzten 16 Jahre etwas näher anschaut, sieht man auf einen Blick, welche Knotenpunkte internationaler Vernetzung mittlerweile aufgespannt wurden. Die Tage der Utopie sind ein intellektuelles Feuerwerk, ein Ort der Diskurse, ein Umschlagplatz für Ideen und praktische Anregungen. Programm und Künstlerische Leitung verantworten Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger, das organisatorische Logistikzentrum liegt bewährt in den Händen von Julia Wohlgenannt, die mit einem starken Back-up-Team arbeitet.

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Die Leitfrage des 35. Vorarlberger Wirtschaftsforums wurde von vielen Seiten beleuchtet, die Scheinwerfer auf Kunst und Kultur blieben jedoch dunkel
"Europa und die Welt. In welche Richtung drehen wir uns?" war die Leitfrage des 35. Vorarlberger Wirtschaftsforum im Bregenzer Festspielhaus (© Vorarlberger Nachrichten)
Gesellschaft
13.12.2018 Mirjam Steinbock

"Europa und die Welt. In welche Richtung drehen wir uns?", hieß es Anfang November beim Vorarlberger Wirtschaftsforum. Diese komplexe Frage widmete sich sowohl der Standortbestimmung als auch verschiedenen Bewegungsimpulsen, zu denen sieben ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft referierten. Trotz der detaillierten Einblicke in aktuelle politische Herausforderungen, in Begleiterscheinungen von Industrie 4.0 und dem daraus resultierenden Fachkräftemangel hielten sich die ReferentInnen mit konkreten Visionen zurück. Dabei sprachen beinahe alle vom Wandel, von Visionen und innovativer Bewegung. Was eine dringende Frage aufwarf: Wo waren eigentlich all die ExpertInnen aus Kunst, Kultur, Sport und Architektur?

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Solidarität und Widerstand werden wieder zur Pflicht – 10 Jahre Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg
Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig luden zum Festakt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von "Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg", für den musikalischen Rahmen sorgten die Mixed Horns.
Gesellschaft
26.11.2018 Annette Raschner

Mit einem gelungenen Festakt im Theater Kosmos in Bregenz wurde der runde Geburtstag der solidarischen Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur in Vorarlberg" begangen. Ursprünglich war die Initiative schon vor fünfzehn Jahren vom Schauspielhaus Wien in Kooperation mit der Armutskonferenz ins Leben gerufen worden; in Vorarlberg wurde die Aktion auf Betreiben der beiden Leiter des Theaters Kosmos Augustin Jagg und Hubert Dragaschnig vor zehn Jahren gestartet.

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Der Ministerratsvortrag zur Mindestsicherung NEU: Schlampig und realitätsfern
Gesellschaft
29.05.2018 Peter Füssl

"Die Vorarlberger Armutskonferenz - Initiative gegen Armut und soziale Ausgrenzung" hat aus aktuellem Anlass die folgende Presseaussendung ausgeschickt, die wir hier ungekürzt veröffentlichen wollen:

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Aus Daniel Lienhards Notizbuch: Weihnachten 2017 - eine türkis-blaue Bescherung
Gesellschaft
22.12.2017 Peter Füssl

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Das waren die 15. Caritasgespräche in Arbogast
Hochkarätige Gäste waren eingeladen (v.l.n.r): Joachim Bauer, Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut, Marianne Gronemeyer, Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Moderation Franz Köb, Paul M. Zulehner, Pastoraltheologe und Religionssoziologe, Matthias Sutter, Volkswirtschaftler und Theologe
Gesellschaft
20.12.2017 Peter Niedermair

Mitte Dezember 2017 fanden im Bildungshaus St. Arbogast die 15. Caritasgespräche statt. „Der Mensch wird am Du zum Ich“ - ein Zitat des jüdischen Religionsphilosophen Martin Mordechai Buber, 1878-1965 – war das Motto; „Sinn / das Wesentliche / Beziehungen“ waren die Stichworte; vier hochkarätige Gäste waren eingeladen: Marianne Gronemeyer, Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, Joachim Bauer, Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut, Matthias Sutter, Volkswirtschaftler und Theologe, sowie Paul M. Zulehner, Pastoraltheologe und Religionssoziologe; Moderation Franz Köb, Mental Master Mind, Planung und Organisation Bernhard Gut.

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Flucht und Migration - Lebenswelten und Wertehaltungen: Umfassende Studienergebnisse aus Österreich und Deutschland zum Verständnis von Geschlechterrollen liegen vor
Die vortragenden Wissenschaftlerinnen von links nach rechts: Dr. Jana Scheible, Prof. Dr. Gudrun Quenzel, Mag. Katharina Meusburger, Mag. Caroline Manahl, Dr. Eva Grabherr
Gesellschaft
23.05.2017 Tamara Ofner

Die Vorarlberger Projektstelle für Zuwanderung und Integration "okay.zusammen leben" stellte unter der Leitung von Dr. Eva Grabherr einem geladenen Fachpublikum in einem Vortragsnachmittag mit zusätzlichem Vertiefungsworkshop in Götzis drei der derzeit aktuellsten und umfangreichsten Studienprojekte zum Geschlechterrollenverständnis bei Flüchtlingen sowie MigrantInnen der zweiten Generation aus Deutschland, Österreich - und im Vergleich dazu der Jugendlichen in Vorarlberg - vor.

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Tage der Utopie, 4. Tag, Donnerstag, 27. April 2017 - Visionsaufstellungen - Verkörperung von Utopien und Projekten
Siegfried Essen, Psychologe und Theologe, ist einer der herausragenden systemischen Therapeuten, der seit vielen Jahren mit philosophischen, politischen und spirituellen Aufstellungen arbeitet.
Gesellschaft
04.05.2017 Peter Niedermair

Neben den klassischen Begegnungen in Arbogast bieten die Veranstalter der Tage der Utopie auch diesmal wieder zusätzliche Formate mit innovativen Zugängen zum Thema an. Mit systemischer Aufstellungsarbeit lassen sich Ideen und Initiativen gut konkretisieren und vorantreiben. Oft entdecken jene, die sich in diese sehr konkrete methodische Auseinandersetzung mit den gerade aktuellen gesellschaftlichen und auch persönlichen Fragen einlassen, wie bisher ungenutzte Ressourcen sichtbar werden, Widerstände und mögliche Hindernisse bewusst gemacht und verwandelt werden. Im Kontext des Aufstellens gesellschaftspolitischer Fragestellungen sind hier in Arbogast bereits eine ganze Reihe visionärer Projekte auf den Weg gekommen. Aufstellungen funktionieren ganz im Sinne dieser grundsätzlichen Erfahrung an diesen Tage der Utopie, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich in die gemeinsame Reflexion einlassen und wie in einem Inkubator ausprobieren, wie Ideen, Visionen, Utopien, das scheinbar Unmögliche auf den Weg kommen.

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Auf der Flucht - Karim El-Gawhary in Hard im Dialog mit der Vorarlberger Bevölkerung über einzelne Schicksale und harte Fakten zum Thema Flucht
Karim El-Gawhary und Manfred Welte im Gespräch mit dem Publikum
Gesellschaft
03.05.2017 Tamara Ofner

Wir wissen, dass weltweit 65 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Die Krisenherde und deren Ursachen sind uns in Europa zum größten Teil zwar bekannt, zumindest sind alle Informationen dazu frei zugänglich, jedoch sind diese Ursachen und Krisen nicht im Alltagsbewußtsein gegenwärtig. Den MitarbeiterInnen des Integrationsausschusses Hard war es ein Anliegen, aktuelle Hintergründe und die Lebenssituationen in den Flüchtlingsländern im Nahen Osten und Afrika einem breiten Publikum näherzubringen. Unter der Moderation von Mag. Manfred Welte, Kommunikationsleiter des vorarlberg museum, trat am 25.4. im Spannrahmen Hard der ORF-Nahostexperte und Korrespondent Karim El-Gawhary in einen umfassenden und lebhaften Dialog mit dem Saal füllenden Publikum.

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Grüss Göttin! - Seit Sonntag zeigt das Jüdische Museum in Hohenems eine überraschende weibliche Seite Gottes
Grüss Göttinnen: Die Kuratorinnen Michaela Feurstein-Prasser und Felicitas Heimann-Jelinek mit Rabbiner Bea Wyler.
Gesellschaft
01.05.2017 Tamara Ofner

Hat Gott eine Frau? Warum sagen wir „Muttergottes“, wo wir doch gelernt haben, dass die Jungfrau Maria die Mutter von Jesus war? Wie viele Rabbinerinnen gibt es – und seit wann? Die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum „Grüss Göttin“ wirft solche und viele andere Fragen auf, ohne dass die beiden Kuratorinnen Michaela Feurstein-Prasser und Felicitas Heimann-Jelinek einen Anspruch auf Vollständigkeit und schon gar nicht auf letztendliche Beantwortung erheben. Die Ausstellung „Grüss Göttin“ ist wesentlich mehr als ein feministischer Ansatz in der Auseinandersetzung mit Gott, denn sie schlägt einen weiten Bogen von der Antike bis zur Jetztzeit, sie bietet eine Reise durch die Jahrtausende, lässt den Blick durch die Praxis der drei großen monotheistischen Religionsgemeinschaften Judentum, Christentum und Islam schweifen. Beeindruckende Exponate, Detailreichtum und überraschende Facetten sind zu finden. Es ist erlaubt und erbeten nachzudenken und Fragen zu stellen.

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Tage der Utopie, 3. Tag, Arbogast, Mittwoch, 26. April 2017 - Utopia in Concert
Seit den ersten Tagen der Utopie 2003 verbinden die Masterminds Hans-Joachim Gögl und Josef Kittinger (links im Bild) dieser alle zwei Jahre stattfindenden Reihe die vorgestellten Zukunftsbilder mit Neuer Musik. (alle Fotos: Anja Köhler)
Gesellschaft
28.04.2017 Peter Niedermair

Ein All-Star Ensemble aus rund 15 Jahren „Tage der Utopie“ in einem gemeinsamen Konzert featuring Peter Herbert, Kontrabass, Peter Madsen, Klavier, Carol Robinson, Klarinette, Garth Knox, Viola, Francis Marie Uitti, Cello, und Pascal Contet, Akkordeon. Sie zählen mit zu den besten ImprovisationskünstlerInnen Europas und kommunizieren in einer universellen Sprache.

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Tage der Utopie, Arbogast, 2. Tag: Bye bye Migrationshintergrund. Von der Willkommenskultur zur Integrationskultur. - Jagoda Marinić im Gespräch mit der Ö1 Redakteurin Renata Schmidtkunz
Jagoda Marinić: Von der Willkommenskultur zur Integrationskultur (alle Fotos: Anja Köhler)
Gesellschaft
27.04.2017 Peter Niedermair

Die Schriftstellerin und Integrationsexpertin Jagoda Marinić wurde als Tochter kroatischer Migranten in Waiblingen in der Region Stuttgart geboren. Ihre Eltern stammen aus Dalmatien. Marinić hat ein Studium der Germanistik, Politikwissenschaften und Anglistik an der Universität Heidelberg absolviert. Sie erhielt 1999 ein Hermann-Lenz-Stipendium und 2003 den Förderpreis der Kunststiftung Baden-Württemberg. Ihr erstes Buch mit Erzählungen, „Eigentlich ein Heiratsantrag“, veröffentlichte Marinić im Jahr 2001, für ihren 2005 erschienenen Erzählband „Russische Bücher“ wurde sie mit dem Grimmelshausen-Förderpreis ausgezeichnet. 2006 erschien ihr Romandebüt „Die Namenlose“. Sie ist seit 2012 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Im Juni 2007 trat Marinić unter 18 Teilnehmern beim 31. Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt an, sie las ihren Text „Netzhaut“. Die Inszenierung des Theaterstücks „Zalina“, zu dem Marinić den Text schrieb, wurde im August 2007 mit dem Exzellenzpreis für das „Beste Programm des Kulturhauptstadtjahres Hermannstadt 2007“ ausgezeichnet. Marinić lebt in Heidelberg. Neben Essays und Erzählungen verfasst sie Theaterkritiken und schreibt für die Frankfurter Rundschau und die TAZ.

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Tage der Utopie - Jos de Blok: Organizations without Management. Inventing Meaningful Structures
Eröffnung: Josef Kittinger und Hans-Joachim Gögl eröffnen die 8. Tage der Utopie
Gesellschaft
26.04.2017 Peter Niedermair

Im Bildungshaus Arbogast eröffneten Josef Kittinger und Hans-Joachim Gögl am Montag, 24. April 2017 die 8. Tage der Utopie. Das Generalthema für die seit 2003 zweijährig stattfindende Veranstaltung titelt diesmal „Die Rückkehr der Utopien“. Dabei geht es darum die Utopie als Haltung gegenüber den Dystopien, den dunklen Zwillingsschwestern der Utopien, zu positionieren (vgl. Peter Niedermair in: Kultur April ’17, S. 4-5). Angesichts der sich breitmachenden Hysterie mit einer riesigen Fülle an Angst vor Katastrophen der Gegenwart faszinieren diese Dystopien sehr stark. Dem gegenüber stellen die Veranstalter ein Gegengewicht, indem man sich unaufgeregt, sachlich und kreativ Lösungen zuwendet und sich von diesen leiten lässt. Josef Kittinger kontextualisiert diese Tage der Utopie in den konzeptiven Verlauf der bisherigen Reihe und betont, dass neben all den Widrigkeiten und Hoffnungslosigkeiten dieser Welt zahlreiche Initiativen existieren, einige die hier in Arbogast gestartet sind. Von den Tagen der Utopie sei bisher viel Inspiration ausgegangen, die eine spezielle Offenheit im Blick schaffen – open mind, open heart und open will. Das Gute im Hintergrund habe längst begonnen und auch Voraussetzungen geschaffen, Neues entdecken zu wollen, neugierig zu sein für Überraschungen. Das ist nicht der Schalter, den man auf Pseudooptimismus umgelegt hat, sondern authentische Sprache zu sehr bedeutenden Themen. Die Sensibilität gegenüber der Sprache ist ein wesentliches Merkmal dieser Tage der Utopie. The language creates the spirit.

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Vorbildhaft - Eine 18-jährige Gymnasiastin recherchierte einen Fall der versuchten Enteignung ihrer Familie während des Nationalsozialismus
Anna Maria Eggler und das Ergebnis ihrer Recherchen
Gesellschaft
13.04.2017 Tamara Ofner

Anna Maria Egglers Urgroßvater - Franz Eggler - war Mitbegründer und Teilhaber der Skiliftgesellschaft Zürs. Als die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht kamen, wurden nicht nur Juden und Regimegegner enteignet, vertrieben und ermordet, sondern es wurde auch das gesamte Wirtschaftsgefüge im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie umstrukturiert. Die Lecher Skiliftbetreiber wehrten sich dagegen und hatten Erfolg – im Gegensatz zu vielen anderen Gewerbetreibenden und Unternehmern. Anna Maria Eggler hat im Rahmen einer vorwissenschaftlichen Arbeit im Fach Geschichte die Rechtsakten dazu in den Archiven gesucht und die Daten und Fakten zu diesem Fall recherchiert.

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Das 1. Dialogforum „Flucht – Asyl – Integration“ – ein Austausch geballter Kompetenz
Gesellschaft
11.04.2017 Christina Porod

Von Peter Mennel, dem Sprecher der Vorarlberger Plattform für Menschenrechte, erreichte uns folgender Bericht:

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Willkommen in der Zukunft - Der WFC – World Future Council – tagte von 30. März bis 2. April 2017 in Bregenz
Der World Future Council in Bregenz. Foto: Dietmar Mathis, P2 Pressearbeit, Kongresskultur Bregenz.
Gesellschaft
05.04.2017 Tamara Ofner

Im Bregenzer Kongresszentrum waren Bürgermeister DI Markus Linhart, das Land Vorarlberg und die Stadt Bregenz 4 Tage lang Gastgeber für den „World Future Council“ – Weltzukunftsrat, eine Vereinigung von über 50 Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, die Hervorragendes auf ihrem Tätigkeitsgebiet geleistet haben und sich im World Future Council zusammenfinden, um eine Veränderung der Welt in Richtung Gewaltfreiheit, atomare Abrüstung und Beendigung von Kriegen, sowie 100 % nachhaltige Ressourcennutzung und Klimaschutz in die Hände zu nehmen und so eine neue Zukunft für die Welt zu gestalten.

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Das gelungene Leben: Kollektive Erinnerungen im Vorarlberger Architektur Insitut
Gesellschaft
16.03.2017 Tamara Ofner

Das vai (Vorarlberger Architektur Institut) wurde 1997 gegründet und lud seine ca. 400 Vereinsmitglieder ein, die Ausstellung für das Jubiläumsjahr 2017 mitzugestalten.

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„Totale Religion“ – Jan Assmann und Michael Köhlmeier sprachen im Rahmen der „Tangenten“ am Saumarkt über die Sprache der Gewalt und deren Ursprünge im Alten Testament
Jan Assmann und Michael Köhlmeier sind sich einig, dass Religionen auch zum Frieden beitragen können, wenn der Sprache der Gewalt und den gewalttätigen Kräften eben jene Bilder des Friedens, der Liebe und der Nächstenliebe entgegengesetzt werden, die in diesen Religionen auch enthalten sind.
Gesellschaft
31.01.2017 Tamara Ofner

Am Samstag, den 28.1.2017, stellte Jan Assmann im Feldkircher Saumarkttheater sein neuestes Werk „Totale Religion“ im Rahmen eines Vortrages der Reihe „Tangenten“ vor. In einem anschließenden Dialog mit Michael Köhlmeier wurden einzelne Aspekte noch genauer beleuchtet und auseinandergesetzt.

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