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Kleinkunst / Kabarett

Compagnia Baccalà: „Pss Pss“ - Clown- & Circustheater im Freudenhaus
Compagnia Baccalà sind zwei Artisten aus der Schweiz, er Simone Fassari und sie Camilla Pessi (alle Fotos © Alexander Leumann, Circus Photographer)
Kleinkunst / Kabarett
28.09.2020 Peter Niedermair

Compagnia Baccalà sind zwei Artisten, er: Simone Fassari und sie: Camilla Pessi. Sie beide verließen 2004 das traditionelle Zirkusterrain und schufen ihr erstes international gefeiertes Programm „Pss Pss“, das aktuell mittlerweile 800-mal in über 50 Ländern auf 5 Kontinenten aufgeführt wurde. Baccalà wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, eine Show, so einzigartig wie lustig, virtuos und äußerst charmant – eine Show, wie man sie hier im Land schon zwei- oder gar dreimal gesehen hat. Im Freudenhaus.

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Komme, was wolle – Maraña im Freudenhaus Lustenau
Maraña bedeutet Verwicklung, Gestrüpp (Copyright Thomas Rusch).
Kleinkunst / Kabarett
18.09.2020 Thorsten Bayer

Körpertheater, Installation, Tanz, bildende Kunst: Alle Begriffe treffen zu und doch beschreiben sie nur unvollständig die Arbeit dieser Kompanie. Sehenswert ist Maraña auf jeden Fall. Ein ausgeprägtes Faible für Stricken oder Häkeln ist nicht nötig, mit einer Rot-Grün-Blindheit hingegen wird der Abend nur halb so beeindruckend.

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Cie Alogique/Laurent Piron: Battement de Peur - Magie Nouvelle, Zaubertheater aus Belgien
Gaspard soll auf Annas Brief reagieren
Kleinkunst / Kabarett
11.09.2020 Peter Niedermair

Am 10. September ging im zappendusteren Lustenauer Freudenhaus die Österreichpremiere des Stücks über die Bühne. So dunkel war es dort noch nie; Laurent Piron erzählte hernach im Gespräch mit KULTUR, dass man zwei Tage lang damit beschäftigt gewesen sei, alle Ritzen im Zelt abzudecken. Nichts, aber auch gar nichts sollte auch nur mit einem Lichtstrahl die Dunkelheit, in der man die Stille noch einmal eindringlicher erlebt, stören. Der Titel des Stücks „Battement de Peur“ ist ein Wortspiel – peur, Angst und coeur, Herz, Herzschlag; die Begriffe fließen phonetisch lautmalerisch ineinander über und inhaltsbezogen überlagern sich deren Bedeutungen als Metonymien, rhetorische Stilfiguren, die das eigentlich gemeinte Wort durch ein anderes ersetzen und so ein Bild erschaffen. Sie bezeichnen darüber hinaus auch emotionale Grundbefindlichkeiten des Menschen, ganz egal welchen Alters. Angst in ihren unterschiedlichen Ausprägungen ist dabei die vordergründige, einerlei, ob sie als Antrieb oder Hemmung auftaucht, manchmal laut und dann wieder verschwindend leise.

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Serdar Somuncu im TAK: Meine Wut hat sich potenziert
Serdar Somuncu mit seinem Programm "GröhaZ"
Kleinkunst / Kabarett
28.02.2020 Anita Grüneis

Er ist klug, witzig und tiefsinnig, er ist aber auch laut, vulgär und platt – diese Ambivalenz prägte das Programm «GröhaZ», Größter Hassias aller Zeiten, mit dem Serdar Somuncu im TAK gastierte. Ab März wird er damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour sein und sein 33-jähriges Bühnenjubiläum feiern.

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Kulturhaus Rössle Mauren: Wenn das Fremde heimisch wird
Die "Pforte" war zu Gast in Mauren mit "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde"
Kleinkunst / Kabarett
15.12.2019 Anita Grüneis

Nicht die weihnachtliche Idylle stand im Kulturhaus Rössle in Mauren im Mittelpunkt, sondern die Auseinandersetzung mit Weihnachten per se. Was feiern wir da eigentlich und warum? Antworten gab die „Pforte Salon Musik & Literatur“ aus Feldkirch. Ihr Programm „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“ mit dem Untertitel „Alpenländische Weihnacht extended“ spürte dem Anlass Weihnachten nach und landete sehr schnell beim Thema Immigration.  

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Seit 25 Jahren Kabarett-Trio in Liechtenstein: OOS präsentieren „Heimatabend 2.0“
Ingo und Mathias Ospelt bilden mit Marco Schädler das OOS-Trio
Kleinkunst / Kabarett
21.11.2019 Anita Grüneis

Vor 25 Jahren begannen sie als „Liechtensteiner Gabarett - LiGa“, vor zehn Jahren änderten sie ihren Namen in „Ospelt, Ospelt, Schädler - OOS“ und feierten nun im Schlösslekeller Vaduz ihr Jubiläum. Die Brüder Ospelt - Mathias, der Autor, und Ingo, der Schauspieler - sowie Komponist und Musiker Marco Schädler zeigten „Heimatabend 2.0“. Der Titel versprach schon den Inhalt – es war ein Abend über die Heimat und über sie hinaus. Die ersten Vorstellungen sind bereits restlos ausverkauft, Zusatzvorstellungen sollen folgen.

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Er ist immer noch da – Ein Abend mit Emil im TAK
Emil mit dem E-Bike
Kleinkunst / Kabarett
08.11.2019 Anita Grüneis

Emil und die Bühne – das ist eine Liebesbeziehung, die bereits ihre goldene Hochzeit feiert. Und doch ist die Beziehung frisch wie eh und je – wie im TAK Theater Liechtenstein zu merken war. Zwei ausverkaufte Vorstellungen – ein Publikum, das nach fast drei Stunden beglückt von dannen zieht und ein 86-jähriger Emil Steinberger, der den Abend auf der Bühne ganz alleine trägt mit seinem Programm „Alles Emil, oder?!"

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15 Jahre Salon d'amour – eine Gala?
Die großartigen MusikerInnen: Daniel Neuhauser, Nadine Abado-PH LION, Alexander Yannilos, Dominik Essletzbichler
Kleinkunst / Kabarett
13.10.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

15 Jahre Salon d'amour - die Kunstlounge des Aktionstheater Ensembles – das sollte sich doch eine Gala verdient haben. Und so war auch eine angekündigt – nicht, wie sonst üblich nur an einem, sondern gleich an zwei hinter einander folgenden Abenden und, wie üblich, im bewährten Magazin 4. Doch was nur – und das frage ich mich schon seit vorgestern – war an diesem Salon d'amour diesmal anders, enervierender, „galahafter“ als bisher? Vielleicht einige der zahlreichen Gäste, die sich dafür ganz besonders in Schale geworfen haben? Ja – doch ganz sicher nicht das Programm dieses Abends. Schade!!

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Cirque Inextremiste: Extrêmités – im Freudenhaus Lustenau
Kleinkunst / Kabarett
30.08.2019 Peter Niedermair

Nach den australischen Akrobaten Gravity & Other Myths, die in der Mitte dieses heißen Sommers an drei ausverkauften Abenden das Publikum mit atemberaubender Akrobatik begeisterten, war gestern Abend eine weitere sensationelle dreiköpfige Compagnie zu Gast im Lustenauer Freudenhaus: Der französische Cirque Inextremiste mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung „Extrêmités“. Im Französischen hat Extrêmités vielschichtige Bedeutungen. Extremitäten, wie Hände und Füße, kann auch heißen ans äußerste Ende gehen. Im Laufe der 90-minütigen Vorführung wird das Publikum Zeuge vieler dieser Bedeutungen. Extrem ist nicht gleich extrem und hat darüber hinaus auch eine künstlerisch-gesellschaftliche Dimension. Es geht nie um ein stilisiertes Heroisieren, ein Abgleiten in Halbstarken-Gestik, um Oberflächenjargon, sondern um die Vielfalt und Qualität von Beziehungen, um soziale Interaktion. An einem der Protagonisten, Rémy Lecocq, kann man diese Phänomene eingehend beobachten.

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Australisches Circustheater in Willi Pramstallers Lustenauer Freudenhaus: Gravity & Other Myths – „A Simple Space“
Kleinkunst / Kabarett
15.08.2019 Peter Niedermair

Sieben athletisch hoch talentierte Akrobaten, fünf Männer und zwei Frauen, schieben ihre physischen Grenzen ins Uferlose und darüber hinaus. Wild, rasend, filigran und in einer Szene empfindlich bis zum Adamskostüm. Der Perkussionist wirbelt mit den Sticks auf dem Schlagzeug und grundiert in forttreibendem Rhythmus die akrobatischen Gustostückerln, treibt den Künstlern den Schweiß aus den Poren, den sich die gut gelaunten Individualisten der Compagnie mit spielerisch lockeren Gesten und weißen Handtüchern abwischen. Das ist Atem anhaltend spannend inszeniert, ironisch-humorvoll und sehr sympathisch entwickelt. Mit allen diesen Zwischenspielen in den Intervallen und Pausen, die sämtliche den menschlichen Grunderfahrungen entsprechen, wird die choreographisch und dramaturgisch aufgebaute Spannung nach bzw. vor den einzelnen Akten wieder abgebaut, das atemlos Leichte kommt wieder zum Atmen, das Publikum kann erleichtert auf- und mitatmen, die Anspannung kann sich lockern, bis der nächste Spannungsbogen sich aufbauen kann. Damit geschieht im Hintergrund als Zwischenspiel, ganz unbemerkt, eine Form von Identifikation mit den Akteuren auf der Bühne. Da wird ein bisschen an einzelnen Lampen, die an Stangen in den vier Ecken der Bühnenfläche postiert sind, auf- und abgedreht … die Ouvertüre zum nächsten Stück hat schon begonnen. Die Akrobaten bauen in höchster Konzentration die folgende Übung auf.

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Kurz- und Langschläfer beim Salon d'amour im Magazin 4 in Bregenz
Die KünstlerInnen vom Salon d'amour 2019 (v.l.n.r.): Puneh Ansari, Klaus Hämmerle, Martin Gruber, Michael Punzengruber, Lucy McEvil, Thom Castaneda, Heidi Wimmer, Alexander Tschernek, Martin Ojster, Kristian Musser und Andreas Dauböck / Foto: Yasmin Ritter
Kleinkunst / Kabarett
03.02.2019 Dagmar Ullmann-Bautz

Langersehnt freute sich am 1. Februar eine große Schar von AnhängerInnen auf den Salon d'amour im Bregenzer Magazin 4. Nach acht Monaten endlich wieder ein Abend konzipiert von Martin Gruber und Martin Ojster – die Kunstlounge des aktionstheater ensembles. Und wen wunderts, dass nach den vielen unbeschreiblichen „Sagern“ unserer türkis-blauen Regierung die Künstlerinnen und Künstler darauf reagierten, und zwar auf ihre ganz eigene schonungslose Art und Weise.

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Das Duo Zwietracht und die Seniorenlaufgruppe „Seckeln für den Fürsten“
Manuela Haldner-Schierscher und Rita Frommelt-Dörig warten als Duo Zwietracht am Bahnhof Sargans
Kleinkunst / Kabarett
25.11.2018 Anita Grüneis

Das TAK hat mit dem Liechtensteiner Kabarett-Duo „Zwietracht“ und ihrem Programm „Zoom in“ einen Volltreffer gelandet. Die zwei Vorstellungstermine im November waren im Nu ausverkauft, ein weiterer Termin wurde am 25. Januar angesetzt. Was lässt dieses Programm der beiden Frauen Rita Frommelt-Dörig und Manuela Haldner-Schierscher so erfolgreich sein? Sind es die Texte von Regisseur Sebastian Frommelt, der als dritter im Bunde dabei ist? Sind es die Themen? Ist es die schnoddrige Darstellung der beiden Trachtenladies? Es ist von allem etwas und noch viel mehr. 

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#All inclusive, #happy family, #anschauen
Das Essen der Bitschnaus wird vom Handy dominiert
Kleinkunst / Kabarett
07.10.2018 Anita Grüneis

Im Programm „All inclusive“ zeigen die beiden Kabarettisten Anna Neuschmid und Manfred Kräutler Szenen einer Patchwork-Familie. Als Anna (38) und Manfred (50) Bitschnau sind sie seit sieben Jahren ein Paar. Für beide ist es die zweite Ehe, jeder von ihnen hat einen Sohn. Annas Sohn Sandro lebt bei ihnen, Manfreds Sohn Vincent lebt bei der Mutter, ist aber oft zu Gast. Das Leben zu viert ist nicht immer einfach, vor allem dann nicht, wenn man eigentlich ein ganz anderes Leben führen möchte. Glücklich sind beide nicht und wollen dies ändern. Das Publikum im TAK durfte miterleben, wie die Problemlösung aussah. Dazu brauchte es nur einen Tisch und zwei Stühle und schon konnte der Countdown zum Glück beginnen. Oder doch nicht?

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Besser geht’s nicht! Puppenspiel vom Feinsten erlebte das Publikum bei „Böhm“ im Theater am Kornmarkt
Nikolaus Habjan mit dem alten Mann und dem jungen Mädchen - im Zwiegespräch (alle Fotos © Bregenzer Festspiele/Karl Forster)
Kleinkunst / Kabarett
27.07.2018 Dagmar Ullmann-Bautz

Es war ein großartiger Abend, eindrücklich und nachhaltig. Sowohl der Text von Paulus Hochgatterer als auch die Inszenierung und das Spiel von Nikolaus Habjan sind auf allerhöchstem Niveau und von größter Qualität. Die Koproduktion der Bregenzer Festspiele und des Schauspielhauses Graz wurde im März ebendort uraufgeführt und feierte letzten Mittwoch ihre Bregenzer Premiere im Theater am Kornmarkt.

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Die Starbugs im TAK - Die mit den Segways tanzen
Die Starbugs landen im TAK auf der Erde
Kleinkunst / Kabarett
27.05.2018 Anita Grüneis

Sie haben es wieder einmal geschafft. Die Starbugs überzeugten mit ihrem neuen Programm „Jump“ erneut das Liechtensteiner Publikum, das sich im TAK mit tosendem Applaus und standing ovations bedankte. Scheinbar mühelos bescherten Fabian Berger, Martin Burtscher und Wassilis Reigel den Zuschauerinnen und Zuschauern einen unbeschwerten und vor allem äußerst heiteren Abend. Diesen drei Herren aus Bern schaut einfach jeder gerne zu und fragt sich hin und wieder: Wie machen die das bloß, so ganz ohne Worte! Sie sind witzig, komisch, artistisch und sehr musikalisch. Ihre meist akustischen Pointen sitzen punktgenau, jeder ist immer im Takt und auf den anderen abgestimmt. Kein Wunder, denn im Hintergrund zieht eine der besten Komikerinnen der Schweiz die Regiefäden: Nadja Sieger, die von Ursus und Nadeschkin.

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Erwin Pelzig - Der freundliche Liftboy auf der globalen Palliativstation
Erwin Pelzig gab sein Debut im TAK und begeisterte das Publikum
Kleinkunst / Kabarett
03.05.2018 Anita Grüneis

Der deutsche Kabarettist Frank Markus Barwasser gastierte mit seiner Kunstfigur Erwin Pelzig und dem Programm „Weg von hier“ zum ersten Mal im Schaaner TAK. Es war ein furioser Einstand vor ausverkauftem Haus. Das Publikum war nach zwei Stunden restlos hingerissen. So direkt und umfassend hat noch keiner das aktuelle Zeitgeschehen auf den wunden Punkt gebracht. Einen Siedepunkt. Denn Erwin Pelzig ist wütend. Stinkwütend. Auf alles und jeden. Auch auf sich. Denn eines will er auf gar keinen Fall: Ein Arschloch sein. Doch gerade das scheint in der heutigen Zeit unmöglich zu sein. 

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Unverschämt unterhaltsam – „Die Drei Friseure“ verbreiten mit „Jetzt mit lustig!“ beste Laune
Von Andreas Gabalier bis zu den Burschenschaften: "Die drei Friseure" nehmen mit lockerem Witz alles aufs Korn (c) Sabine Benzer, Theater am Saumarkt
Kleinkunst / Kabarett
22.04.2018 Walter Gasperi

Im ausverkauften Theater am Saumarkt begeisterten „Die drei Friseure“ bei der Premiere ihres vierten Programms „Jetzt mit lustig!“ Geboten wurde Musikkabarett mit perfekter Mischung aus Songs und Wortwitz, bei dem auch Körperspiel und Sinn für Details sowie das selbstverständliche Zusammenspiel des Trios für beste Unterhaltung und Lachstürme sorgten.

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Den Penisring enger schnallen - Stermann & Grissemann im TAK
Stermann & Grissemann begeistern im Schaaner TAK
Kleinkunst / Kabarett
09.03.2018 Anita Grüneis

Stermann & Grissemann polarisieren. Politische Korrektheit ist ihnen „Powidl“ und ihre Witze sind nicht immer appetitlich. Im TAK gastierte das Erfolgsduo mit dem neuen Programm "Gags, Gags, Gags!" zweimal vor ausverkauftem Haus.

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Vince Ebert im TAK - wie seid ihr früher ohne Computer ins Internet gekommen?
Vince Ebert erklärt im TAK seine Sicht der Zukunft
Kleinkunst / Kabarett
25.02.2018 Anita Grüneis

Vince Ebert ist anders. Der Diplomphysiker fand vor Jahren seine künstlerische Nische. Er hatte als Consultant bei einer Unternehmensberatung sein humoristisches Potential entdeckt und gemeinsam mit Mediziner Eckhart von Hirschhausen ein Kabarettprogramm entwickelt, das sich spielerisch mit den Fragen der Physik befasste. Damit trat er auf Kleinkunstbühnen auf. Heute tourt er über große Bühnen und erklärt zudem regelmäßig im TV wissenschaftliche Phänomene. Im Schaaner TAK begeisterte er sein Publikum nach „Evolution“ nun mit seinem neuen Programm „Zukunft ist the future“.

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Premiere im Schlösslekeller Vaduz - Der Zauberfuzzi und sein geheimnisvoller Koffer
Zauberfuzzi Albi Büchel und sein Zauberkoffer
Kleinkunst / Kabarett
13.10.2017 Anita Grüneis

Albi Büchel, auf Bühne und Straße besser bekannt als „Zauberfuzzi“, präsentierte im ausverkauften Schlösslekeller Vaduz sein neues abendfüllendes Programm mit dem Titel „Der Zauberkoffer. Eine wahre Lügengeschichte“. Es wurde ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Abend für die ganze Familie. Ein Abend, der zum Staunen einlud und die ewig gleiche Frage offenließ: „Wie hat er das bloß gemacht?“ Der Zauberfuzzi selbst weiß nur eine Antwort: „Zaubern macht manchmal keinen Sinn.“

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