Benutzerspezifische Werkzeuge

Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Musik / Konzert

Livekonzert von Bukahara zur Eröffnung der Schaffarei
Festivalstimmung zur Eröffnung der Schaffarei
Musik / Konzert
12.09.2021 Peter Ionian

Seit Donnerstag wird in Feldkirch die Schaffarei, das Haus der Arbeitskultur, feierlich eröffnet mit drei Tagen Programm. Am gestrigen Samstagabend fand das Finale dieses Eröffnungsreigens statt, mit einer Theateraufführung und Live-Konzerten.

zum Artikel >
Vaduz Classic 2021: Stimmungsvoller Konzertauftakt in kalter nasser Nacht
Zu Beginn ein Gedenken an die verstorbene Landesfürstin Marie
Musik / Konzert
27.08.2021 Anita Grüneis

Im Kino kann das so schön sein: es regnet in Strömen, die Gefühle fahren Achterbahn und trotzdem wird gesungen und gelacht – «singing in the rain» anzuschauen ist eben doch etwas ganz anders als bei lautstarkem Regen mit fast tausend Leuten auf dem Dach einer Garage zu sitzen und der Live-Musik von Filmen zu lauschen. Und trotzdem: Das Eröffnungskonzert von Vaduz Classic war eine heiße Nummer.

zum Artikel >
Stolze Bilanz mit über 236.000 Besuchern für ein mutiges Festspielprogramm – 2024 kommt Webers „Freischütz“ auf den See
Das Führungstrio der Bregenzer Festspiele bei der Abschluss-Pressekonferenz des Jubiläumsjahres, v.l.n.r. der Kaufmännische Direktor Michael Diem, Intendantin Elisabeth Sobotka und Präsident Hans-Peter Metzler.
Musik / Konzert
23.08.2021 Fritz Jurmann

Gestern sind die 75. Bregenzer Festspiele offiziell zu Ende gegangen, Zeit damit für einen persönlichen Rückblick auf einige markante Produktionen. Trotz eines „Wermutstropfens“ (Elisabeth Sobotka) durch die corona-bedingte Absage der „Italienerin in Algier“ von Rossini war diese Saison im künstlerischen Bereich geprägt von enormer Vielfalt mit aufregenden musikalischen und szenischen Erlebnissen sowie engagierten Entscheidungen und Bekenntnissen für den Bereich der Neuen Musik. Die hohe Akzeptanz des Publikums für dieses zum großen Teil spannende Programm blieb mit 236.854 Besuchern in rund 80 Aufführungen nicht aus.

zum Artikel >
Wer wagt, gewinnt! - Das Symphonieorchester Vorarlberg und Leo McFall setzten ein starkes Zeichen
Das Symphonieorchester Vorarlberg mit dem Chefdirigenten Leo McFall, Pawel Zalejski (Violine), Mathias Johansen (Violoncello), Heidrun Wirth-Metzler (Fagott) und Viola Wilmsen (Oboe) sowie der Komponist Thomas Larcher beendeten die diesjährigen Bregenzer Festspiele mit dem enthusiastisch gefeierten vierten Orchesterkonzert. (Foto: Lisa Mathis)
Musik / Konzert
23.08.2021 Silvia Thurner

Traditionell gestaltet das Symphonieorchester Vorarlberg das vierte Orchesterkonzert bei den Bregenzer Festspielen und stellt sich damit in die Reihe des „Hausorchesters“, den Wiener Symphonikern. Diesmal wuchsen die Musikerinnen und Musiker mit Werkdeutungen von Beethoven, Haydn und Larcher über sich hinaus. Im Mittelpunkt standen die humorvoll und virtuos spielenden Pawel Zaljski (Violine), Mathias Johansen (Violoncello) und Viola Wilmsen (Oboe) sowie Heidrun Wirth-Metzler (Fagott) in Haydns Sinfonie concertante. Einen großen Eindruck hinterließ die österreichische Erstaufführung der dritten Symphonie von Thomas Larcher. Die Musikerinnen und Musiker gaben alles, der riesige Orchesterapparat, die eindrucksvolle Komposition und der hervorragende Leo McFall am Pult versetzten das Publikum in Jubelstimmung und stellten manch vorangegangenes Orchesterkonzert der diesjährigen Festspiele in den Schatten.

zum Artikel >
Sublime musikalische Gestalten in Konkurrenz zum Übergewicht der Sprache - herzlicher Applaus bei der Uraufführung der Oper „Wind“ von Alexander Moosbrugger
Die Sopranistin Hanna Herfurtner als Polia sowie der Countertenor und Bariton Hagen Matzeit in der Rolle des Poliphilo begeisterten bei der Urauffaufführung der Oper "Wind" von Alexander Moosbrugger bei den Bregenzer Festspielen mit ihrer bewundernswert differenzierten Gesangskunst. (Fotos: Anja Köhler)
Musik / Konzert
20.08.2021 Silvia Thurner

Mit großer Spannung wurde die Uraufführung der Oper „Wind“ von Alexander Moosbrugger bei den Bregenzer Festspielen erwartet, die nun mit einjähriger Verspätung über die Werkstattbühne ging. Ein fantastisches Team hat hier zusammengefunden, das Musik, bildende Kunst, Instrumentenbau und elektronische Realisierung zueinander in Beziehung brachte. So wurde ein einzigartiges Gesamtkunstwerk geschaffen, der Bühnenraum war zugleich klingendes Instrument und die Zuhörenden mitten drinnen im Geschehen. Und doch blieben Fragen offen, denn die über mehrere Metaebenen erzählte Geschichte des träumenden Poliphilo zwang die Musik, die für sich die volle Aufmerksamkeit eingefordert hätte, allzu sehr in den Hintergrund.

zum Artikel >
Jugendliche musikalische Kraft und ein gemeinsamer Atem – Jubel nach der erfrischenden Matinee des „IBC-Orchesters“ bei den Bregenzer Festspielen
Zum Abschluss des 5. Internationalen Blasmusik-Camps bescherten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Martin Kerschbaum dem Publikum im Bregenzer Festspielhaus ein beeindruckendes Konzerterlebnis.
Musik / Konzert
16.08.2021 Silvia Thurner

Ereignisreiche, lehrreiche und freudvolle musikalische Tage haben gut siebzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Internationalen Blasmusik-Camps“ (IBC) hinter sich. Gemeinsam mit zehn Dozenten der Wiener Symphoniker haben sie ein anspruchsvolles Programm symphonischer Blasmusik erarbeitet und unter der Leitung von Martin Kerschbaum im großen Saal des Festspielhauses bei einem mitreißenden Konzert präsentiert. Dabei spielten die Musikerinnen und Musiker die Kraft der symphonischen Blasmusik mit Kompositionen, unter anderem von James Barnes über Benny Goodman bis hin zu Ludwig van Beethoven, in Originalwerken und Arrangements voll aus und begeisterten mit ihrer inspirierenden Vielseitigkeit.

zum Artikel >
Rossini und Moosbrugger – ein konträres Festspiel-Gespann
 Auf der Werkstattbühne war für die Presse ein großes Treffen der Leading Teams von Rossinis „Die Italienierin in Algier“ und Moosbruggers „Wind“ angesetzt.
Musik / Konzert
12.08.2021 Fritz Jurmann

Gegensätzlicher könnten sie nicht sein, die beiden Stücke, die die letzte Festspielwoche dieser Saison dominieren und am Donnerstag in einem zweiten Pressetag der Bregenzer Festspiele vorgestellt wurden. Sie sind ein weiteres Zeichen dafür, mit welch extremer stilistischer Spannweite das Festival auch heuer in seinem Musiktheaterangebot aufwartet.

zum Artikel >
„Schnecken kriegen Hörner wie die Ziegen“ – Nikolaus Habjan und die Musicbanda Franui faszinierten mit Georg Kreisler
"Lady Bug" und Nikolaus Habjan füllten mit Liedern von Georg Kreisler und ihrem Programm "Alles nicht wahr" den großen Saal im Bregenzer Festspielhaus und erhielten dafür jubelnden Applaus. (Fotos: Anja Köhler)
Musik / Konzert
12.08.2021 Silvia Thurner

„Alles nicht wahr“ lautet der Titel der neuesten Produktion von Nikolaus Habjan. Mit der Musikbanda „Franui“ hat der vielseitige Künstler, Regisseurs, Puppenspielers, Sänger und Kunstpfeifer ideale Partner gefunden. Stimmig und sehr präsent, aber nie aufdringlich spielten sie die von Markus Kraler und Andreas Schett bearbeiteten Lieder von Georg Kreisler, Gustav Mahler und Peter I. Tschaikowsky. Im Mittelpunkt stand die herrlich direkte und temperamentvolle „Lady Bug“. Die von Nikolaus Habjan meisterhaft mit Leben erfüllte Puppe und die geistreiche Dramaturgie brachten unvorhergesehene inhaltliche Wendungen, die immer wieder aufhorchen ließen und eindrücklich wirkten. Mit standing ovations dankte das Publikum im großen Saal des Bregenzer Festspielhauses.

zum Artikel >
Traumwandlerisch wach im Garten der Lüste – das Vokalensemble „The Present“ zog die Zuhörenden im Kunsthaus Bregenz in seinen Bann
Das Foyer im Kunsthaus Bregenz bot akustisch und atmosphärisch ideale Voraussetzungen für die Vokalkünstlerinnen und -künstler des Ensembles "The Present" und den Lautenisten Lee Satana. Foto: Anja Köhler
Musik / Konzert
11.08.2021 Silvia Thurner

Als Einstimmung für die bevorstehende Uraufführung der Oper „Wind“ von Alexander Moosbrugger bei den Bregenzer Festspielen führte das Vokalensemble „The Present“ mit Hanna Herfurtner und Olivia Stahn (Sopran), Amélie Saadia (Alt), Tim Karweick (Tenor) und Felix Schwandtke (Bass) mit dem Lautenisten Lee Santana lustvoll in einen musikalischen Garten, in dem vieles begeisterte, beispielsweise die atemberaubende Gesangstechnik des Vokalensembles, die organische Verbindung von Musik der Renaissance und der Gegenwart sowie die Uraufführung „Velos Lilas“ des amerikanisch-deutschen Komponisten Sidney Corbett.

zum Artikel >
Klangsinn, Klangbad und Klangtürme – das zweite Orchesterkonzert bei den Bregenzer Festspielen beinhaltete vieles
Ramón Ortega Quero stand mit dem Oboenkonzert von Richard Strauss im Mittelpunkt des zweiten Orchesterkonzerts bei den Bregenzer Festspielen. (Fotos: Dietmar Mathis)
Musik / Konzert
09.08.2021 Silvia Thurner

Im zweiten Orchesterkonzert bei den Bregenzer Festspielen zeigten die Wiener Symphoniker die Spannweite des kompositorischen Schaffens zur Gründungszeit der Festspiele im Jahr 1946 auf. Auf der einen Seite erklang „The unanswered Question“ des amerikanischen Komponisten Charles Ives, ein Schlüsselwerk der Kompositionsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Im selben Jahr komponierte Richard Strauss ein Oboenkonzert, das den Wohlklang zelebrierte, der in der Interpretation von Ramón Ortega Quero hervorragend zur Geltung kam. Die Sechste von Bruckner formte der mit großem Körpereinsatz dirigierende Omer Meir Wellber mit den Orchestermusikern aus monumentalen Klangtürmen und fein verflochtenen melodischen Linien.

zum Artikel >
Artikelaktionen