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27.04.2018 |  Fritz Jurmann

Mahlers monumentale „Achte“ als Kraftakt eines vielfältigen Saisonprogramms beim SOV

Seit Freitagvormittag ist ein offenes Geheimnis in der Vorarlberger Musikszene zur Tatsache geworden. Gustav Mahlers monumentalstes Werk, seine Symphonie Nr. 8, auch „Symphonie der Tausend“ genannt, wird als logische Fortsetzung des Zyklus „Mahler 9x9“ durch das Symphonieorchester Vorarlberg mit dem Dirigenten Kirill Petrenko als Höhepunkt der Konzertsaison 2018/19 erstmals im Land aufgeführt. Bei der Programmpräsentation im Saal Propter Homines des Bregenzer Festspielhauses ging es nach dem Abgang von Gérard Korsten auch um die Suche nach einem neuen Chefdirigenten für das SOV, um die Absicherung der jährlichen Opernproduktion mit dem Landestheaters nach Beethovens „Fidelio“ 2019 und um das leidige Thema unzumutbarer Musikergagen infolge einer verfehlten Subventionspolitik des Landes.

Suche nach einem neuen Chefdirigenten

In der von Vizepräsident Wolfgang Burtscher mit großer Fachkenntnis moderierten Präsentation berichtete Präsident Manfred Schnetzer, dass von den bisher fünf Konzerten der laufenden Saison vier ausverkauft waren. Beim noch ausstehenden sechsten am 26./27. Mai wird der langjährige Chefdirigent Gérard Korsten gebührend verabschiedet. Für die Suche nach seinem Nachfolger lässt man sich, so Geschäftsführer Thomas Heißbauer, bewusst Zeit.

Die kommende Saison dient dabei als eine Art Teststrecke für potenzielle Bewerber, die schon einen Einsatz am Pult hatten und nun eine zweite Chance bei Publikum und Musikern erhalten wie Adrian Prabava, Leo McFall oder Francois Leleux. Sie matchen sich dabei mit der Estin Anu Tali, die als erste Frau das SOV dirigieren wird, oder dem als Geiger bekannten Sascha Goetzel als Debütanten. Jedenfalls wird diese weitreichende Entscheidung in engem Einvernehmen mit dem Orchester bis längstens Ende der nächsten Saison getroffen.

Heißbauers Programmphilosophie

Thomas Heißbauer präzisierte dabei auch seine Programmphilosophie, die sich nicht wesentlich von jener seines Vorgängers Michael Löbl unterscheidet. Er gestaltete  diese sechs Abokonzerte unter dem Motto „Im Sog der Musik“ bewusst abseits des Mainstream mit Werken der Klassik und Romantik, von denen rund zwei Drittel bisher noch nie vom SOV aufgeführt wurden. Mit zwei Werken von Schostakowitsch wagt er sich auch in die vom Publikum akzeptierte klassische Moderne vor, bietet den Zuhörern andererseits aber auch Schmankerln wie Griegs Peer-Gynt-Suite oder die Ouvertüre „Ruslan und Ludmila“ von Glinka.

Zwei 100. Geburtstage werden mit Werken rund um Leonard Bernstein und Gottfried von Einem mit seiner Orchestersuite zu „Dantons Tod“ gefeiert. In der Reihe der Solisten kehrt die bereits bekannte Chinesin Clair Huangci mit Gershwins Klavierkonzert zum SOV zurück, Emmanuel Tjeknavorian, den man gerade in Dornbirn gehört hat, wird in diesem Rahmen das Violinkonzert von Sibelius spielen.

Diesmal kein Zeitgenosse aus dem Land

Abgegangen ist man diesmal von der Tradition der letzten Jahre, das Werk zumindest eines Vorarlberger Komponisten pro Saison ins Abo aufzunehmen. Heißbauer hat dafür die Begründung, dass eine so spezielle Werkwahl mit großem Aufwand für die Einstudierung dem künftigen neuen Chefdirigenten vorbehalten bleiben sollte. Den für diese Saison engagierten Dirigenten sollte die Möglichkeit offenstehen, dabei ihr eigenes Repertoire zu präsentieren. Außerdem sind durch zeitgenössische Werke allein in der letzten Saison rund 50.000 Euro an Kosten für AKM und Auftragshonorare entstanden, die das Budget arg strapaziert haben.  

Mahlers „Achte“ stellt alles in den Schatten

Mit einem bisher noch nie gekannten organisatorischen, logistischen und finanziellen Aufwand wird zum Finale Mahlers „Achte“ vom SOV unter Kirill Petrenko aufgeführt. „Es war eine Frage der Ehre, dass wir das stemmen“, gesteht Heißbauer. „Wir waren das Kirill schuldig und haben Wort gehalten, wie das ganz am Beginn dieses Zyklus vereinbart wurde.“ Allein der personelle Einsatz ist gigantisch, mit acht Solisten, 125 Orchestermusikern, zwei je 80-köpfigen gemischten Chören (Bachchor Salzburg und Bregenzer Festspielchor) und einem 40-köpfigen Kinderchor (Musikmittelschule Bregenz-Stadt), insgesamt also rund 300 Mitwirkenden. Zwei Aufführungen des 85-minütigen Werkes werden nur im Bregenzer Festspielhaus stattfinden, weil das neue Montforthaus für diese Besetzung zu klein ist. Zwischen beiden Aufführungen am Donnerstag, 16. Mai, und Samstag, 18. Mai 2019 (Buszubringer für das Feldkircher Publikum) wird ein Tag als Erholungspause für die Mitwirkenden eingeschoben.

Beethovens „Fidelio“ mit dem Landestheater

Erstmals in der 30-jährigen Zusammenarbeit des Orchesters mit dem Landestheater wird im Februar 2019 Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ aufgeführt – nicht im Festspielhaus, wo sie eigentlich hingehörte, sondern aus Kostengründen im Theater am Kornmarkt, das man zu diesem Anlass im Orchestergraben akustisch adaptieren will. Zur Präsentation wurde die designierte Intendantin Stephanie Gräve eingeladen. Sie steht zu dieser Werkwahl, die von ihr kam, und wusste vor allem über den für Bregenz neuen Regisseur Henry Arnold einiges zu erzählen, der sich auch als Kulturpolitiker und Fernseh-Schauspieler einen Namen gemacht hat. Seine Inszenierung soll die aktuelle politische Entwicklung in Europa mit einer veränderten Bedeutung des Freiheitsbegriffs thematisieren. Dirigieren wird dieses Werk Karsten Januschke, der bereits heuer bei Donizettis „Don Pasquale“ einen ausgezeichneten Job gemacht hat. Bei dieser Gelegenheit outete sich Stephanie Gräve auch als absolute Verfechterin einer Weiterführung dieser jährlichen Opern-Koproduktion.

Insgesamt sahen im vergangenen Jahr 31.800 Besucher die Konzerte des Symphonieorchesters Vorarlberg – um fast ein Viertel mehr als noch vor zwei Jahren. Das Orchester konnte in diesem Zeitraum einhundert zusätzliche Abonnenten gewinnen. Das Budget stieg um 250.000 auf knapp 1,6 Mill. Euro. Gleichzeitig steigerte das Orchester die Eigenwirtschaftlichkeit von 61 auf beachtliche 65 Prozent. Diese kommerziell beeindruckenden Zahlen, die auch einer sparsamen Verwaltung zu danken sind, gehen parallel mit einer durchgehend hohen Qualität, die auch international mit vergleichbaren Orchestern durchaus standhalten kann.

Beschämende Subventionspolitik des Landes

Angesichts dessen ist die Subventionspolitik, mit der das Land dieses Aushängeschild unserer Kultur seit Jahren mit Almosen wie im Vorjahr mit 30.000 Euro Erhöhung für Musikergagen auf eine Gesamtsumme von heuer unveränderten  540.000 Euro pro Jahr abspeist, völlig unverständlich. Die Musiker, alles ausgebildete Akademiker, spielen hier salopp gesagt um ein Butterbrot, also um weit geringere Gagen als sie etwa in Liechtenstein, der Schweiz, Tirol, Salzburg oder auch in Konstanz bekommen würden, wo allein die Stadt ihr Orchester mit der dreifachen Summe unterstützt, die das SOV vom Land als Subvention erhält. Ein Ansuchen um eine Sondersubvention für das Mahler-Projekt 2019 liegt noch unerledigt beim Land, inzwischen ist hier als zusätzlicher Sponsor die UNIQA-Versicherung eingesprungen. Ständige Sponsoren sind die Volksbank Vorarlberg und Vorarlberg Netz.          

Neben seinen Eigenveranstaltungen ist das SOV auch wichtiger Partner von Festivals und Konzertreihen. Bei den Bregenzer Festspielen wird das Opernstudio mit Rossinis „Barbier von Sevilla“ fortgesetzt, der traditionelle Festgottesdienst zur Eröffnung mitgestaltet und bei der abschließenden Matinee ein hochkarätiges Programm präsentiert. Im Bereich Musikvermittlung finden heuer im Vorfeld der Festspiele drei Vorstellungen für Kinder unter dem Motto „Carmen im Zirkus Sevilla“ statt. Das SOV ist im Spieljahr 2018/19 zudem Gast bei den Montforter Zwischentönen und bei der Reihe „Texte und Töne“ im ORF-Funkhaus Dornbirn.

Strategisch plant das SOV für die kommende Saison eine Mitgliederoffensive. Von den fast zweitausend Abonnenten sind derzeit 110 auch Vereinsmitglieder. Diese Mitgliedschaft soll mit zusätzlichen Angeboten und Einblicken attraktiven gemacht werden, um so eine stärkere Bindung zwischen dem SOV und seinen Zuhörern herzustellen.     

 

Symphonieorchester Vorarlberg

Abonnementzyklus 2018/19

 

Konzert 1

Samstag, 29. September 2018, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Sonntag, 30. September 2018, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

„Happy Bernstein!“

Adrian Prabava | Dirigent

Claire Huangci | Klavier
Leonard Bernstein: Divertimento for Orchestra

George Gershwin: Piano Concert in F-Dur
Aaron Copland: Rodeo – Four Dance Episodes
Leonard Bernstein: On the Waterfront – Symphonic Suite

Konzert 2

Samstag, 20. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz
Sonntag, 21. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Anu Tali | Dirigentin
Alexey Stadler | Violoncello

Gottfried von Einem: Dantons Tod – Orchestersuite op. 6a
Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch: Cello-Konzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-moll op. 13 „Winterträume“

Konzert 3

Samstag, 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz
Sonntag, 2. Dezember 2018, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Leo McFall | Dirigent

Stefan Dohr | Horn

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 98 B-Dur Hob. I:98
Gordon Jacob: Konzert für Horn und Streichorchester
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-moll op. 56 “Schottische”

Konzert 4

Samstag, 12. Jänner 2019, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Sonntag, 13. Jänner 2019, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

François Leleux | Dirigent

Hanna Hipp | Mezzosopran

Edvard Grieg: Peer Gynt Suite Nr. 1 op. 46
Hector Berlioz: Les Nuits d’été op. 7
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70

Oper

Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater

10 Vorstellungen um 19.30 Uhr bzw. 16.00 Uhr
im Vorarlberger Landestheater im Februar 2019

4 Termine für Abonnenten des SOV zur Auswahl:
Sonntag, 3. Februar 2019, 16.00 Uhr
Dienstag, 5. Februar 2019, 19.30 Uhr
Freitag, 15. Februar 2019, 19.30 Uhr
Sonntag, 24. Februar 2019, 16.00 Uhr

Karsten Januschke | Dirigent
Henry Arnold | Regie

Ludwig van Beethoven: Fidelio

Konzert 5

Samstag, 13. April 2019, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Sonntag, 14. April 2019, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Sascha Goetzel | Dirigent

Emmanuel Tjeknavorian | Violine

Mikhail Ivanovich Glinka: Ouvertüre „Ruslan und Ludmila“
Jean Sibelius: Violinkonzert d-moll op. 47
Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch: Symphonie Nr. 1 f-moll op. 10

Konzert 6

Donnerstag, 16. Mai 2019, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz; Abo Bregenz
Samstag, 18. Mai 2019, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz, Abo Feldkirch

Kirill Petrenko | Dirigent

Sara Jakubiak | Sopran
Elza van den Heever | Sopran
Letizia Scherrer | Sopran
N.N. | Mezzosopran
Daniela Sindram | Mezzosopran
Norbert Ernst | Tenor
Boaz Daniel | Bariton
Kwangchoun Youn | Bass
Bachchor Salzburg | Einstudierung: Alois Glaßner
Bregenzer Festspielchor | Einstudierung: Benjamin Lack
Kinderchor Bregenz | Einstudierung:: Wolfgang Schwendinger

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur „Symphonie der Tausend“

 

In seinen 13 Jahren als Chefdirigent hat der heuer scheidende Gérard Korsten das Symphonieorchester Vorarlberg in seiner künstlerischen Qualität und seiner interessanten Programmphilosophie geprägt (© Fritz Jurmann)

In seinen 13 Jahren als Chefdirigent hat der heuer scheidende Gérard Korsten das Symphonieorchester Vorarlberg in seiner künstlerischen Qualität und seiner interessanten Programmphilosophie geprägt (© Fritz Jurmann)

Präsident Manfred Schnetzer, Geschäftsführer Thomas Heißbauer und Vizepräsident Wolfgang Burtscher (v.l.n.r) bilden als Vorstand ein starkes Trio für eine konsequente künstlerische und kommerzielle Ausrichtung des SOV (© Dietmar Mathis)

Präsident Manfred Schnetzer, Geschäftsführer Thomas Heißbauer und Vizepräsident Wolfgang Burtscher (v.l.n.r) bilden als Vorstand ein starkes Trio für eine konsequente künstlerische und kommerzielle Ausrichtung des SOV (© Dietmar Mathis)

Adrian Prabava ist dem Publikum aus dem vergangenen Jahr noch in bester Erinnerung, als er beim Gemeinschaftskonzert mit dem Jazzorchester einsprang. Nun dirigiert er zum Saisonauftakt das Konzert „Happy Bernstein!“ (© Aiga Photography)

Adrian Prabava ist dem Publikum aus dem vergangenen Jahr noch in bester Erinnerung, als er beim Gemeinschaftskonzert mit dem Jazzorchester einsprang. Nun dirigiert er zum Saisonauftakt das Konzert „Happy Bernstein!“ (© Aiga Photography)

Die Estin Anu Tali ist die erste Dirigentin, die das Symphonieorchester Vorarlberg bei einem Abokonzert leiten wird – im Oktober mit einem russisch angehauchten Programm zusammen mit dem Cellisten Alexey Stadler (©Erik Riikoja)

Die Estin Anu Tali ist die erste Dirigentin, die das Symphonieorchester Vorarlberg bei einem Abokonzert leiten wird – im Oktober mit einem russisch angehauchten Programm zusammen mit dem Cellisten Alexey Stadler (©Erik Riikoja)

Der deutsche Dirigent Karsten Januschke übernimmt wie in der ablaufenden Saison die Leitung der Oper am Vorarlberger Landestheater. Das wird 2019 zum ersten Mal Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ sein (© Interfoto)

Der deutsche Dirigent Karsten Januschke übernimmt wie in der ablaufenden Saison die Leitung der Oper am Vorarlberger Landestheater. Das wird 2019 zum ersten Mal Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ sein (© Interfoto)

Kirill Petrenko, GMD der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, krönt mit der Aufführung von Mahlers „Achter“ seinen Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg (© Staatsoper München)

Kirill Petrenko, GMD der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, krönt mit der Aufführung von Mahlers „Achter“ seinen Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg (© Staatsoper München)

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  • In seinen 13 Jahren als Chefdirigent hat der heuer scheidende Gérard Korsten das Symphonieorchester Vorarlberg in seiner künstlerischen Qualität und seiner interessanten Programmphilosophie geprägt (© Fritz Jurmann) In seinen 13 Jahren als Chefdirigent hat der heuer scheidende Gérard Korsten das Symphonieorchester Vorarlberg in seiner künstlerischen Qualität und seiner interessanten Programmphilosophie geprägt (© Fritz Jurmann)
  • Präsident Manfred Schnetzer, Geschäftsführer Thomas Heißbauer und Vizepräsident Wolfgang Burtscher (v.l.n.r) bilden als Vorstand ein starkes Trio für eine konsequente künstlerische und kommerzielle Ausrichtung des SOV (© Dietmar Mathis) Präsident Manfred Schnetzer, Geschäftsführer Thomas Heißbauer und Vizepräsident Wolfgang Burtscher (v.l.n.r) bilden als Vorstand ein starkes Trio für eine konsequente künstlerische und kommerzielle Ausrichtung des SOV (© Dietmar Mathis)
  • Adrian Prabava ist dem Publikum aus dem vergangenen Jahr noch in bester Erinnerung, als er beim Gemeinschaftskonzert mit dem Jazzorchester einsprang. Nun dirigiert er zum Saisonauftakt das Konzert „Happy Bernstein!“ (© Aiga Photography) Adrian Prabava ist dem Publikum aus dem vergangenen Jahr noch in bester Erinnerung, als er beim Gemeinschaftskonzert mit dem Jazzorchester einsprang. Nun dirigiert er zum Saisonauftakt das Konzert „Happy Bernstein!“ (© Aiga Photography)
  • Die Estin Anu Tali ist die erste Dirigentin, die das Symphonieorchester Vorarlberg bei einem Abokonzert leiten wird – im Oktober mit einem russisch angehauchten Programm zusammen mit dem Cellisten Alexey Stadler (©Erik Riikoja) Die Estin Anu Tali ist die erste Dirigentin, die das Symphonieorchester Vorarlberg bei einem Abokonzert leiten wird – im Oktober mit einem russisch angehauchten Programm zusammen mit dem Cellisten Alexey Stadler (©Erik Riikoja)
  • Der deutsche Dirigent Karsten Januschke übernimmt wie in der ablaufenden Saison die Leitung der Oper am Vorarlberger Landestheater. Das wird 2019 zum ersten Mal Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ sein (© Interfoto) Der deutsche Dirigent Karsten Januschke übernimmt wie in der ablaufenden Saison die Leitung der Oper am Vorarlberger Landestheater. Das wird 2019 zum ersten Mal Ludwig van Beethovens einzige Oper „Fidelio“ sein (© Interfoto)
  • Kirill Petrenko, GMD der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, krönt mit der Aufführung von Mahlers „Achter“ seinen Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg (© Staatsoper München) Kirill Petrenko, GMD der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, krönt mit der Aufführung von Mahlers „Achter“ seinen Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg (© Staatsoper München)