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Musik / Konzert

Daumen hoch, wir leben ... und rocken noch!! Uriah Heep Celebration: The 40th Anniversary Tour
Uriah Heep – die Hardrocklegenden lieferten kein Konzerthighlight
Musik / Konzert
23.04.2010 Heinz Ullmann

„Celebration“ heißt das letzte Album einer der berühmtesten Bands und Mitbegründer des Hardrock-Genres, die Ende 2009 ein weiteres Mal auf große Tour gingen, um sich selbst, ihr 40-jähriges Bestehen, ihr Publikum sowie 30 Millionen verkaufte Tonträger weltweit gebührend zu feiern. Die seit 1986 (Frontmann und Leadsänger Bernie Shaw stößt zur Band, Russell Gilbrook ersetzt 2007 Drummer Lee Kerslake) in nahezu unveränderter Zusammensetzung aufspielende Band um Gründungsmitglied Mick Box (Gitarre) wurde nach ihren letzten Auftritten im deutschsprachigen Raum von Presse und Publikum gleichermaßen bejubelt und mit Lob überschüttet. Man durfte also durchaus gespannt sein auf diesen Abend im Lustenauer Reichshofsaal, hatte man zudem die Band noch von einem zu ihren Hochzeiten in der Ravensburger Oberschwabenhalle stattfindenden Konzert in bester Erinnerung.

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Mit einem ausgeprägten kammermusikalischen Geist gab das Trio "Ladstätter/Grandpierre/Gröbner" faszinierende Einblicke in seine musikalische Gestaltungskraft
Alex Ladstätter, Johanna Gröbner und Thoma Grandpierre begeisterten mit ihren Werkdeutungen
Musik / Konzert
13.04.2010 Silvia Thurner

Unter dem Motto „Junge Kammermusik“ bietet Wolfgang Troy engagierten MusikerInnen eine Auftrittsmöglichkeit. Kürzlich musizierte der Klarinettist Alex Ladstätter mit dem Cellisten Thomas Grandpierre und Johanna Gröbner am Klavier im Foyer der Musikhauptschule Lingenau. Geboten wurde ein Kammermusikabend im besten Sinne des Wortes. Das Trio spielte auf hohem Niveau mit viel Engagement und einer bewundernswerten Poesie Werke von Beethoven, Glinka und Zemlinsky. Lediglich das ungestimmte Klavier, mit dem die Musiker vorlieb nehmen mussten, trübte den hervorragenden Gesamteindruck.

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„Wasser macht stumm, beim Wein kehrt sich’s um“ - Vokalquartett „Amicanto“ bot humorvolle Unterhaltung
Birgit Plankel, Elisabeth Schuen, Norbert Prasser und Andreas Lebeda singen im Vokalquartett "Amicanto"
Musik / Konzert
11.04.2010 Silvia Thurner

Das Vokalensemble „Amicanto“ mit der in Vorarlberg bestens bekannten Sopranistin Birgit Plankel gastierte im Angelika-Kauffmannsaal in Schwarzenberg mit einem originellen Programm. Unter dem Motto „Freunde, Wasser machet stumm“ sangen Birgit Plankel, Elisabeth Schuen, Norbert Prasser und Andreas Lebeda, am Klavier begleitet von Breda Zakotnik, Lieder aus der Zeit der Klassik und der Romantik. Das Konzert hinterließ einen gemischten Eindruck. Auf der einen Seite stand das erlebbare Engagement und die Freude am gemeinsamen Musizieren, auf der anderen Seite wirkte das Quartett in der Linienführung jedoch nicht immer gut ausbalanciert.

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Natürlich und humorvoll - Die Mezzosopranistin Aglaia Maria Mika unterhielt das Publikum mit barocker Musik und mythologischen Erzählungen aus der Alten Welt hervorragend
Aglaia Maria Mika, Robert Aldwinckle und Alfred Dünser gaben ein stimmungsvolles Konzert
Musik / Konzert
07.04.2010 Silvia Thurner

Unter dem Motto „Göttliche Interventionen“ konzipierte die Mezzosopranistin Aglaia Maria Mika ein Erzählkonzert, das im voll besetzten Hofsteiger-Saal in Schwarzach begeisterte Zustimmung gefunden hat. Robert Aldwinckle begleitete am Cembalo, und der Blockflötist Alfred Dünser setzte einige originelle Akzente. Die aus Schwarzach stammende Sängerin studiert in London und etabliert sich immer mehr in der Szene der Alten Musik. Ihre schlanke, gut geführte Stimme, gepaart mit einer natürlichen Ausstrahlung wirkte authentisch.

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Jubel im Saal! Der „Mahler-Zyklus 9x9“ – und damit die Interpretation der „Auferstehungssymphonie“ – ist ein Ereignis von kulturhistorischer Bedeutung für Vorarlberg
Ganz bei der Sache und in der Musik von Gustav Mahler - das SOV unter Kirill Petrenko
Musik / Konzert
05.04.2010 Silvia Thurner

Viele KonzertbesucherInnen, die am Ostersonntag das Dornbirner Kulturhaus bis auf den letzten Platz füllten, waren sich bewusst, dass sie einen ganz besonderen Abend erleben werden. Kirill Petrenko stand am Pult des höchst motivierten Symphonieorchesters Vorarlberg und dirigierte die zweite Symphonie von Gustav Mahler. Einen wesentlichen Anteil an der eindrücklichen Werkdeutung trugen überdies der Kammerchor Feldkirch, die Wiener Singakademie sowie die Gesangssolistinnen Letizia Scherrer und Stella Grigorian.

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Einstimmung auf die Karwoche und Ostern - in Bildstein erfuhr Pergolesis „Stabat Mater“ eine beeindruckende Deutung
Das "Collegium Instrumentale" und die Frauen des Madrigalchores in Bildsteine
Musik / Konzert
30.03.2010 Silvia Thurner

Am Palmsonntag wendeten sich das „Collegium Instrumentale“, die Sängerinnen Birgit Plankel und Martina Gmeinder sowie die Frauen des Vorarlberger Madrigalchores unter der Leitung von Guntram Simma einem der berühmtesten und wohl am meisten gespielten Sakralwerke zu. Sie interpretierten in der Pfarrkirche Bildstein das „Stabat Mater“ von Giovanni Battista Pergolesi. Während das Orchester eher zurückhaltend agierte, hinterließen besonders die Solistinnen und auch der Madrigalchor einen nachhaltigen Eindruck.

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Unkonventionelle Begegnungen bereichern die Szene enorm - das „NewTonArt“ Ensemble traf im KUB auf Videoinstallationen von Candice Breitz
"NewTonArt" Ensemble gab ein unkonventionelles Konzert
Musik / Konzert
28.03.2010 Silvia Thurner

Der Initiative der Musikpädagogen Petra Stump und Heinz-Peter Linshalm ist das Ensemble „NewTonArt“ zu verdanken. Beide unterrichten an der „Tonart-Musikschule Mittleres Rheintal“ Klarinette. Als überaus engagierte Musiker und Pädagogen sind beide mit ihren MusikschülerInnen schon in Erscheinung getreten, unter anderem beim Wettbewerb „prima la musica“ im vergangenen Jahr. Nun musizierte das Ensemble im Rahmen von Candice Breitz’ Ausstellung im Bregenzer KUB und kreierte ein äußerst stimmiges Gesamtkonzept. Dieses Musikschulensemble schaffte es, was die Bregenzer Festspiele seit Jahren im Rahmen der KAZ-Konzerte im Kunsthaus nicht zustande bringen. Das „NewTonArt“ Ensemble bezog das ganze Haus in ihre Programmgestaltung mit ein. Die ungünstige Akustik wurde als Inspiration gebender Input musikalisch mit einbezogen.

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Neue Werke zum Jubiläum - Bruno Oberhammer und Kurt Sternik hinterließen bei den Bludescher Orgelkonzerten gemischte Gefühle
Bruno Oberhammer, Murat Üstün, Kurt Sternik und Thomas Thurnher beim Jubiläumskonzert in Bludesch
Musik / Konzert
24.03.2010 Silvia Thurner

Beim ersten Konzert im Jubiläumsjahr der „Bludescher Orgelkonzerte“, die heuer zum vierzigsten Mal stattfinden, waren drei Werke von Vorarlberger Komponisten zu hören. Bruno Oberhammer hatte Kompositionsaufträge an Thomas Thurnher und Murat Üstün erteilt und die für Sprechstimme und Orgel konzipierten Werke zur Uraufführung gebracht. Darüber hinaus spielte er auch die Eigenkomposition „Passio“. Die Programmgestaltung mit Kurt Sternik als Sprecher und Bruno Oberhammer an der Orgel war spannend und bot interessante Querverweise. Allerdings wurden einige Werkdeutungen zu emotionslos in den Raum gestellt.

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Das „Brodsky Quartet“ bot höchste musikalische Qualität bei „DornbirnKlassik“
"Brodsky Quartet", Piers Lane, Klavier und Leon Bosch, Kontrabass fanden viel Zustimmung
Musik / Konzert
18.03.2010 Silvia Thurner

Im Rahmen des 3. Abonnementkonzertes von „DornbirnKlassik“ gastierte das „Brodsky Quartet“ im Kulturhaus. Den Höhepunkt erreichte der spannende Kammermusikabend gleich zu Beginn mit der Werkdeutung von Schostakowitschs Streichquartett Nr. 4. Aber auch Robert Schumanns Klavierquintett, op. 44 und das Klaviersextett Opus 110 von Felix Mendelssohn-Bartholdy boten musikalische Unterhaltung auf allerhöchstem Niveau.

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Georg Nigl und Gérard Wyss lösen Be- und Verwunderung aus
Georg Nigl und Gérard Wyss präsentierten zwiespältige Lieder
Musik / Konzert
17.03.2010 Silvia Thurner

Die Zeitklänge Feldkirch wenden sich in dieser Konzertsaison unter dem Motto „Voices in (e)motion“ der menschlichen Stimme mit all ihren vielfältigen Ausdrucksformen zu. Während das Festival, verbunden mit neurowissenschaftlichen Lectures im Herbst stattfindet, gastierte der renommierte Bariton Georg Nigl vor wenigen Tagen im Feldkircher Pförtnerhaus. Georg Nigl interpretierte mit seinem Klavierpartner Gérard Wyss Lieder des 19. und 20. Jahrhunderts. Der erste Konzertteil faszinierte durch Nigls starke Bühnenpräsenz und fesselnden Deutungen. Die zweite Hälfte wirkte allzu oberflächlich. Diesen Eindruck konnte auch Georg Nigl nicht hintan halten. Wohl deshalb wurde er auf der Bühne von einem Lachanfall geplagt.

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